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Alpa Alena Gebrauchsanleitung User manual

User manual for Alpa Alena Gebrauchsanleitung. 27 pages in German. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

27 pagesGerman11.8 MB PDF
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Document details

Brand
Alpa
Model / document
Alpa Alena Gebrauchsanleitung
Document type
User manual
Language
German
Pages
27
File size
11.8 MB
Category
Film cameras
Document date
Not specified in catalog

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AusfiihrlicheGebrauehsanleitung    ALrp  \              ALNEAALPA-ALNEA wird in drei ver-
schiedenen Ausfiihrungen ange-
boten    :
Mod. 7: Das vollkommenste Mo-
         deil mit Prisma-Reflex
        Einstellung und vollig
        unehhinpioem    Mess-
       Sucher. Vorlaufwerk.
                       ( Selbstausloser.  )
Mod. 5: hat weder Messucher
        noch Vorlaufrverk.
NIod. 4: hat direkte Reflexein-
         stellnng ohne Prisma.
Diese Gebrauchsanwcisung gitt
fiir alle drei, sonst gleichen, Ar-rs-
 f tihrungen.
Allgemeine Bemerkungen : Die                               Mod. 5ALPA-ALNEA  ist cinc Photoka-
mora   die  oino   irhlclenrre!rsrr!5r     Ent-!-rL
rvicklung dtu'chqemacht hat und
ausgei'cift in Sericnfablikation
kam. Alle Einzelheiten sind dar-
an rvohl durchdacht und n'urdcir
vom plaktischcn Standpunkt dcs
Gcbr-auchers beurteilt.
Das Gehduse besteht ar-rs Leicht-
mctall-Prdzisionssplitzguss was
cinc vcilligc und dauernde Sta-
bilitet gewdhrleistet. Dieses Me-
tall ist nach einem ncnsten Ver-
fahren ar-rf dcr ganzen Fldche mit
Chrom verkleidet, lvas nicht nurein gediegenes Aussehen ver-     Mod. 4                     Fig. 3
leiht, sondcrn einen zusdtzlichen
Korrosionsschutz  darstellt. Das
Gehdusc ist mit einem synthe-
tischcn Uebclzug rBclcdclung  I  r
.,'ersehen, der sowohl gegen
Schweiss, wie Hitze, Wasser usu-.
unempfindlich  ist und sich daher
viel haltbarer eru'eist als echtes
Leder.
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2
Alle Bedienungsgriffe sind hand-
lich und formschdn, aber vorallem auch fiir die Bedienung
mit dicken Handschuhen geeig-
net. Nach Miiglichkeit wurde
eine  ,, Narrensicherheit "  (fool-                      www.butkus.us
proofness) angestrebt, die es ver-
unmtiglicht falsche Griffe vorzu-
nehmen, oder durch falsche
Handhabunel, den Apparat be-
schddigen zu kijnnen.
Trotzdem, bitten tpir zumindest
d,ie kurz getasste Gebrauchsan-
toeisung zrl lesen, beuor man den
Apparat manipuliert.
Die vorliegende Gebrauchsanlei-
tung ist recht vollstdndig und
gibt wertvolle Hinweise auf die
besonderen Anwendungen der
Kamera, enthdlt jedoch keine
allgemeinen Angaben iiber Pho-
tographie.
                                                        I'ig. 4. Oben : Verschluss abgelaufen
A. DIE AUSSEN,EN                         Ijnten  : Verschluss aufgezogen.                                                (la) Stellredchen  fiir Bildziihlwerk.   BEDIENUNGSGEIFFE     :
Der Aufzugknopf (1) dient zum
Spannen des Verschlusses (Dreh-
richtung im Uhrzeigersinn wie
Pfeil) transportiert den Film,           Fig. 5. Einstellung der Zeit.bedient das Bildzdhlwerk und
seine Krone nach Herunterdri.ik-
ken, die Einstellung aller Be-
lichtungszeiten von f - 111000 Sek.
und Halbzeit (bei P).
Der Aufzug erfolgt in der Pfeil-
richtung. (Da die erforderliche
Drehung nur ca. 160" ausmacht
und drei Funktionen ausiibt, istein gewisser lffiderstand zt)tiberwinden l) Wenn man aus
Versehen nicht bis zum An-
schlage gedreht hat, so lduft der
Verschluss wohl ab, jedoch ohne
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 dass sich der Schlitz bilden   ablaufes (1) ausgeschlossen. Ein wiirde. Somit keine Aufnahme,   Gevrinde im Ausliiseknopf ge- aber auch kein Filmverlust, da   stattet es einen Drahtausliiser
 beim nachfolgenden Aufzug nur   ,,declad" einzuschrauben. Emp-
 das vorher noch nicht transpor-   fehlenswert bei langsamen M-o-
 tiert-e Filmsti.ick, weitergezogen   menten und Zeitaufnahmen vom
 wlrct.                              Stativ aus. Fiir lAngere Zeitauf-
                          nahmen ist ,,declad" mit einer Die Einstellung der Belichtungs-   Festklemmschraube versehen.
 zeit wird durch Herunterdriicken    die den Verschluss (bei P) offen der Krone und Drehung nach   zu halten erlaubt. Es ist emp- links, oder rechts vorgenommen,   fehlenswert den Drahtauslcis-er bis der Indexstrich vor die ge-   ,,declad" abgewinkelt zu ver- wdhlte Zahl zu stehen kommt.   wenden.
 Die Einstellung kann bei aufge-
zogenem, oder abgelaufenem
 Verschluss erfolgen. Man sieht
 aus der Stellung des Knopfes ob
 der Verschluss aufgezogen, oder
 abgelaufen ist. Zwischenzeiten
 sind einstellbar so z. B. zwischen
 1/25 und 1/50 Sek. und 1/50 und
 1/100 Sek. Jedoch nicht zwischen
 1/25 und 1/10 Sekunde und nicht
 kiirzer als 111000 Sek. Der Knopf
  ( 1) dreht sich frei bei Ablauf d-es
Verschlusses, darf daher nicht
gehemmt werden. Bei langsamen
Momentbelichtungen und Zeit-
aufnahmen kann der Spiegelnicht in seine Schrdglage iu-
ri.ickfallen, ehe sich der Ver-schluss geschlossen hat. Man
kann daher den Druck des Aus-
lijsers fri.ihzeitig aufheben z. B.
bei 1 Sek. Belichtung.
Das Ziihtwerk wird bei Laden
einer Filmspule auf 0 gestellt
mit Hilfe des Zahnrddchens (1 a).
Der Ausliiseknopf (2) ist an der
Frontwand angebracht, damit
der_ Fingerdruck den Apparat
nicht verkantet und bewegf. gei   Vorlaufwerk  ( Selbstausliiser) He-richtiger Haltung der Kamera,   bel (4) (nur bei Modell ?). Dermit dem Zeigfinger der rechten   Spannhebel (4) wird je nach derHand auf dem Auslijseknopf ist   gewiinschten Dauer der Vorlauf-jede Behinderung des Knopf-    zeit mehr oder weniger gespannt.
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4
Bei totaler Drehung bis zum An-   o) MATTSCHEIBE tiber Reflex-
schlag erreicht man ca. 15 Sekun-      Dachkantprisma (Mod. 7 und
den. Bei Stellung auf 90" ca. 6    5), ohne Prisma bei Mod. 4. DerSekunden. Der Verschlttss wird   grosse und bequeme (auch fiir
aufgezogen (Knopf  1 ), det' Spann-    Brillentrdger) Einblick gestattet
hebel (4) betAtigt. Dann lcjst man   das ganze Bildfeld 23 x 35 mm
den Knopf Q) durch raschen    (je 1 mm weniger als das Auf-
Druck alls, er bleibt eingedrickt   nahmefeld, weil die Proj.-Masken
und lcist nach Ablauf der Vor-    ftir Dias diesen Ausschnitt ha-Iaufzeit erschiitterungsfrei  aus.   ben) zu ribersehen. Das in der
(Falls man keinen Drahtausldser   Mitte angebrachte Fadenkreuz
,,declad" zur Hand hat und eine     ist zugleich ein Anhaltspunkt fiirerschiitterungsfreie langsame  den Abbildungsmasstab. Siehe
Momentaufnahme auf  Stativ   Figur 8 die Aufschluss gibt. Das
machen will, bedient man sich   Bild ist rvie auf einem Schriig-
vorteilhaft des Vorlaufwerkes    pulte liegend selbst bei kleinenbei ganz kurzer Vorlaufzeit.)   Blenden bis in die Ecken hell,
Der Verschluss auf P eingestellt   aufrecht und seitenrichtig sicht-
und mit Vorlauf rverk betiitigt   bar. Der Schrdgeeinblick be-
gibt ca. I -2 Sek. Belichtung.      zweckt die Losltjsung des Bildes
                              von der Wirklichkeit, auch wenn
Distanzeinstellung : Der Schnek-   das andere Auge nicht geschlos-kengang der Optik dient zur   sen wird. (Was viele Personen
Distanzeinstellung. Deren Kon-   nicht zu Stande bringen.) Mod.4
trolle ist durch zwei vdllig unab-    Einblick von oben unter 90", Bild
hiingig von einander rvirkende   atrfrecht aber seitenverkehrt.Mittel gegeben   :





                                                                 Fig. 7
                                                                        So
                                                                                   gross
                                                                                    sieht
                                                           man
                                                                            das
                                                                                 Bild
                                                                              auf
                                                                           der
                                                                          Matt-
                                                                            scheibe
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                                                                  5
   Das Bild ar-rf der Mattscheibe.  dem Okular zu ernofehlen. Wir   gesehen durch die Okularlupe.    liefern hierzu einc-Lcelfassrrn.:
    elscheint schon bei Normalopiik        ., monttrr"' in wclche ein Augcn-   50 mm nahezu in nat. Griisse.   optiker das lichtige GIas cinser-   Wtilde man daher mit dem an-   zen kann. (Siehe Seite 22.t   deren Auge in der Richtung des
   aufzunchmenden Motives direkt
    blicken, so wdre die Feldbeeren-
   zung infolge nahezu gleicherBild-
    griisse unsicher. Anders bei unse-
   ler Anordnung, wo das andere
   Auge irgendeine (meist belane--9.    lose r Bodenfldche sieht. Fis.
   Bei Vertikalaufnahmen nach un-   ten (Mikro- und Reprostellung)
    ist der 45" Einblick weitaus am
    beqr-remsten zu gebrauchen. Fehl-
   sichtigc Leute, die eine Brille
   tragen, sehen das Bild in der Re-
   gel mr.ihelos scharf auf der Matt-
   scheibc. Nur in jcnen Fdilen, in
   denen eine Fehlsichtiekeit  ( mcist   Weitsichtigkcit I  nicht  durch
   stdndiges Trag-cn der Brille kom-
   pensrert rvir-d, ist das Anbrinsen
   cincr Zusatz-Kollcktur.linse atrf




                                                                                                                  F.:{
                                                                                                                                                          lA {.1
  Fig. 8
    Hicr
     dic
  Bedeu-
   tung
     der'
  Teilung
    auf
    den
, Faden-
   kreuz-
  A rmc ll
        i11
   mnr



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6
  b) MESSUCHER (nur Modell 7):   nungseinstellung. Fiir den Ge-                               brauch dieser Brennweiten be-
   Der im Kamerakdrper unterge-   dient man sich der Spiegelre- brachte Messucher ist als Multi-   flexeinstellung  fiir Schdrfe und
 focalgerdt mit Bildbegrenzungen   des Suchers als Bildfeldbegren-
 entsprechend den Brennweiten   zung nur fi.ir jene Fdlle. wo er  50,90 und 135 mm ausgebildet und   einen Vorteil bietet, z.B. bei
  zeigt zugleich ein komplementdr   einem Sportanlass, wo zum Vorn-
 gefdrbtes Mitteibild des Basis-   herein auf einen bestimmten
  Entfernungsmessers. Dieser ist   Fleck eingestellt werden kann
  vertikal angeordnet, so dass am    (Hindernis, Ziellinie usw.) und
 besten die viel hdufiger vorkom-   es sich nur darum handelt im
 menden Horizontallinien anvi-   richtigen Augenblick abzudriik-  siert werden, um durch Betdti-   ken. Auch praktisch  fiir Auf- gung des Schneckenganges der  nahmen mit Blitzlampen bei
 Normaloptik 50 mm die beiden   schlechter Raumbeleuchtung.
  Teilbilder zur Deckung zu brin- gen und damit die Scharfstellung   Fehlsichtige kdnnen sich ein
 vorzunehmen. Wird an Stelle der    Brillenglas in die Spezialfassung Normaloptik 50 mm eine andere        ,, oculur " einsetzen lassen, die
 Brennweite eingesetzt, so ver-    i.iber den Einblick geschraubt
 schwindet das mittlere Teilbild   wird. Bei Modell 5 und 4 ist der
 und der Sucher dient als nor-   Sucher mit der Bildfeldbegren-
 maler Bildsucher ohne Entfer-   zung 50 mm ausgeriistet.





Das Doppelbild der Augen zeigt, dass         Nur noch ein Bild sichtbar, auf
die Scherfeeinstellung nicht erreicht ist.            die Augen scharf  eingestellt.





             Fig. 10
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  Elnstellmiiglichkeiten    :           Sie erlaubt es von 1 - 0.5 m zu
  Die                     nun-    arbeiten. Der Entfernungsmesser  serer Objektive bieten folgende   darf fiir Einstellungen ndher als  Einstellmdglichkeiten    :        1 m nicht verwendet werden.
  Normalbrennweite 50 mm  :         Fiir noch ndhere Einstellungen  o) ALORAR 1:3,5,                greift man zu den  ,, Tuban',   ALFINON t:2,8, in uersenk-  A + g (= 6 mm Auszug) und  barer Fassung. Das Objektiv    schaltet ev. noch weitere Tuban  wird an der Vorderfassung her-   zwischen A und B. Die Vorsatz-  ausgezogen bis ein deutliches Ein-   Iinse dient immer zur lfeber-  springen in der Endlage hiir- und   briickung jeden Sprunges. Mit  fiihlbar ist. Fig. 12. Eine Feder  dem kompletten Satz A+1+2  hdlt es in dieser Lage fest, ohne  + 3 + 4 + S der Tubanstiicke.
  dass eine Verriegelung notwendig    erhdlt man Abbildung in doppelt
  wiire. Man kann es drehen, bis    nati.irlicher Grcisse. Weitere An-  die Blendenskala bequem abzu-   gaben siehe Seite 21. Das ver-
 lesen ist. Der Schneckengang   senkbare Objektiv 50 mm kann wird urch einen Hebel (5) be:   in das Gehduse zurtickgestossen
  tdtigt, der sich um ca. 150,,bewe-   werden, ohne dass man sich um
 gen lAsst und einen Hub von 3  den Spiegel kiimmert, da sich mm aufweist. Somit ist eine Ein-   dieser selbsttdtig zuri.icklegt.
 stellung zwischen o und 1 m   (Zahlreiche Patente !) Befindet
  mtiglieh. ALle graaierten Distan-   sich das Objektiv noch nicht in zen verstehen sich von der  der ausgezogenen Gebrauchs- Kamera-Riickuand gernessen.    lage, so bietet die Betdtigung des
 Naheinstellung auf ki.irzere Ent-   Ausliiseknopfes (2) einen derart fernungen als I m erfolgt zu-  hohen \triderstand, dass eine ndchst durch Vorschalten einer   Fehlaufnahme praktisch unmiig-
 Vorsatzlinse   ,, Donal " von + 1 D.    lich gemacht wird.


                                       Digitally signed by Mike ButkusMike               DN: cn=Mike Butkus, o=Butkus
                             camera manuals, ou=butkus.org,
                               email=mike@butkus.org, c=US
                                  Date: 2021.09.13 10:38:38 -04'00'Butkus

                                                                                   www.butkus.us
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b) Objektive KERN SWITAR   auf 1/9 steht, so geni.igt es eine    1: 1,8 und SCHNEIDER   9-fache Vergrcisserung des Nega-
XENON 1: 1,9, 50 mm in nicht-    tives anzufertigen, um ein Bild
uersenkbarer Fassung. Unsere   in natiirlicher Grdsse zu erhal-Schneckengangfassung mit Ge-    ten. Achtung  ! Der Messucher ist
radeftihrung hat einen maxima-   nur bis zur Einstellung auf 1 m
len Hub von 6,1 mm. Die Skala   zu verwenden I Dreht man wei-ist bis zum Aufnahmeabstande     ter. so bleibt er stehen und misst
von 1 m (bis 3 9i feet auf engli-   nicht mehr ! Will man nochschen Skalen) in Metern gra-   ndher ans Objekt heran als Mass-viert. Die Angaben verstehen   stab 1/9 (um eine noch grcissere
sich ab I(amerari.ickwand. Bei   Abbildung zu erhalten) so schal-
1 m ist der Abbildungsmasstab     tet man Tuban A + B ein wobeica. IlL7. Statt nun die Skala in   eine ltickenlose Folge ohne Vor-
Bruchteilen vom Meter jenseits    satzlinsen gesichert ist. Fiir nochdes roten Knopfes (6) fortzuset-   grbssere Abbildungsmasstdbe
zen, wurden Naheinstellungen in   Tuban 1, 2. 3 oder 4 zwischen A
Abbildungsmasstab eingeteilt.Die   und B. Dies ist sehr wichtig, daBriiche 1/15 bis 1/9 bedeuten das   jede nochsogute Vorsatzlinse
Verhdltnis Bild zu Objekt. Diese   einen Fremdkiirper im optischen
Angabe ist sehr wichtig, um sich   System darstellt. Diese Lijsungrasch iiber die Verhdltnisse bei   mit Vorsatzlinse ist noch fiir einnachtrdglicher Vergrosserung    Objektiv 1: 2,8 durchaus brauch-
der Negative zu orientieren. Bei-   bar, nicht aber fi.ir hochlicht-
spielsweise stelir man das Haupt-   starke Typen.
objekt scharf ein, wenn die Sklla


             Fig. 14                              Fig. 15
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                            Seite 9
 C) TIEFENSCHARF'ESKALEN:
    Beide Schneckengangfassun-
 gen zu den 50 mm Normalobjek-
 tiven sind mit Tiefenschdrfeska-
 len graviert. Der feste Teil der Fassu_ng ist mit einer Teilung
 versehen, rvelche links und rechts vom Indexstrich. Blen-
 denwerte angibt. Der Abstand
 zweier Marken gleicher Blen- denzahl gibt den Schdrfentiefe-
 bereich auf der Distanzskala an.
 Befindet sich z. B. die Zahl 5m vor
 dem Indexstrich (Fig. 16) so lesen
 wir frirBlende 8 einen Schdrfebe-
 reich von zwischen 3 & 4 m und
 10 m ab. Fiir Blende 16 von 2.5 m bis o. Man kann sich dieser
 Skala dazu bedienen um eine bessere Einstellung vorzuneh-
 men, d. h. mit der grcisstmtigli-
 chen Blende, die grtisste TiefJzu
 erreichen. Nimmt rr,an z. B. eine
 Person aus 4 m Abstand auf und
 wrinscht den sehr weit entfern-
 ten Hintergrund ebenfalls scharf
 abzubilden, so wird man auf
zwischen 5 und 10 m einstellen.auf Fill  abblenden und erhdlt
auf der Skala den gesamten Be-
 reich von 3lz m bis - im Schdr-febereich. (Die Angaben sind
 fi.ir einen Zerstreuungskreis von 1,,30 mm gtiltig.) Fig. 1?.
d) INFRAROTAUF'NAHMEN   :
    IR. Die Skala der Einstell-
fassungen der 50 mm Objektive    e) WECHSEL DER OBJEKTIVE.trdgt rechts neben dem eigent-   Um das Objektiv vom Kame-lichen Indexstrich einen rof ein-   lakcirper zu lijsen, drticke mangelassenen Strich. Dies ist der  den Knopf (7) herunter undIndex  fi.ir Aufnahmen auf Infra-   drehe zugleich die Fassung nachrotfilm mit Rotfilter. Stellt man   Links. (Kamera von vorne ge-wie gewdhnlich scharf ein. so   sehen.) tr'iir Fassungen mit He-muss ftir Infrarot im Sinne einer   bel (Alfinon & Alfinar) driickeAuszugsverldngerung eine Kor-  man zugleich den Knopf (5) umrektur vorgenommen werden,    die Fassung auf o zu blockieren.die dem neLren, roten Indexstrich   U.m ein Objektiv einzusetzen, ge-
entspricht. Fig. 14 und 15.              ni.igt es die Fassung so zu halten,
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t0
 dass die beiden roten Punktegegentiberstehen. Daraufhin
dreht man nach rechts bis dieFassung einschnappt. (ca. Ll6
Drehung !) (Fig. 18)
T) WEITWINKELOBJEKTIV   ALFINAR 1: 3.5/38 mm.
Dieses Objektiv wird in einer
gleichartigen Schneckengangfas-
sung geliefert, wie das Alfinon,
nur ist es nicht aus der Versen-
kung herauszuziehen. Die An-
gaben iiber Einstellung geltenwie fiir das Alfinon. Es ist je-
doch nicht mit dem Messuchergekuppelt. Die Naheinstellung
geht direkt bis ca. 60 cm (Fig. 19).
s) LANGBRENNWEITIGE   OBJEKTM. Die Extensan-
Einstellfassung mit welcher un-
sere ldngerbrennweitigen Objek-
tive ausgeriistet werden (75, 90,
135 und 180 mm) hat einen Hub
bis 20 mm und gestattet Nahein-
stellungen bis auf 45 cm (bei         ALFINAR I : 3,5/3875mm) bezw.2mbei 180mm. Die
Tuban  - Schraubrohre kiinnen
zwischen Extensan und Objektiv-
kiirper eingesetzt werden und so
jede weitere Naheinstellung zu-
lassen. Fig.20. Keine Distanzgra-
vur, da die Einstellung nur iiber
die Spiegelreflexeinrichtung er-
folgt. Auch keine Kupplung mit
dem Messucher. Objektive noch
ldngerer Brennweite (300 mm
und mehr) halben ihre speziel-
len Einstellfassungen.
h) BLENDENEINSTELLUNG.
   Die Blenden der Normalob-
jektive und der meisten Zusatz-
objektive sind mit Rasten ver-
sehen. Da die Progression der
Blendenwerte der Normalreiheentspricht, beniitigt jede fol-
gende (kleinere) Blende die dop-
pelte Belichtung. Statt nun die
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  j3lendenwerte abzulesen, geniigt
  es (ohne die Kamera aus der
  Aufnahmestellung zu entfernen'
  bei Betdtigung der Blende die
  Anzahl  ,, Klick " abzuzdhlen. Hat
 man z.B. das Normalobjektiv
  1:2,8 und will die Aufnahme mit
  F/8 machen. so dreht man die zu-
  ndchst ganz offene Blende zu
  und zdhlt: 1 Klick bei F/4 zweiter   Die Abbildung 20 veranschaulicht am  bei Fr5,6 und dritter bei F/8   !    Beispiel des Xenar 7 | 3,5/75 den Auszug
  Vorsicht bei Objektiven deren    der Extensan-Fassung, oben v6llig aus-  grcisste Oeffnung ausser der        gezogen, unten zuriickgestellt.
 Reihe liegt, z. B. Tele -Xenar   Die untere Darstellung zeigt auch, wie
  1:3,5. Hier macht das erste In-   ein (oder mehrere) Tuban-Ringe da-
  tervall zwischen 3,5 und 4 nicht    zwischengeschaltet werden, um den
 einen ganzen Blendenwert aus.      Auszug noch weiter zu verlengern.



                                                                                                                                                  :,'tt l,;


Fis. 20
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12
B. DAS LADEN UNI)           unteren Flansch anliegt. Alsdann
   ENTLADEN DER,I(AMERA.    entrollt man soviel Film bis die                               Patrone in die Mulde eingelegt
Die ALPA-ALNEA wird getiff-  werden kann und der Ri.ick-net indem man den flachen Kne-   wickelknopf (8) mit seiner Ga-
                                                           Pa-bel am Boden aufrichtet und   bel in den Spulenkern dernach rechts (im Uhrzeigersinn)    trone eingreift. Durch Drehen desdreht. Ein Zug an diesem Knebel   Aufzugknopfes (1) spannt man
Itist Riickwand und Boden vom   den Verschluss und transportiert
Gehduse. Der Zug soll ein so-   eine Filmldnge. Durch Ausliisenfortiges Abheben bewirken, nicht   des Verschlusses am Knopf (2)ein seitliches Abschieben, ansonst   entspannt man ihn und kann
die Filmandri.ickplatte beschd-   neuerdings transportieren. Mandigt werden kijnnte ! Da das   wiederhott den Vorgang bis dieInnere der Kamera frei und offen   Filmperforation auf beiden Sei-
Iiegt, kann das Laden sehr ein-   ten in die Zdhne der Transport-
fach und rasch vorgenommen   walze eingegriffen hat. (Fig. 24.)
werden. Die Patrone (handels-   Jetzt kann man die Riickwand
tibliche zu 36, 20 oder 18 Aufnah-   aufsetzen und veniegeln. Dre-
men) wird zundchst in der Hand   hung nach links und umlegen.
behalten und das freie Filmende  Nun wird bei geschlossener Ka-
so in die Leerspule (10) unter dte   mera der Film nochmals 2-3 MaI
Feder geklemmt, I.ig.22, dassder   transportiert worauf das ZAhl-
Film gerade eingeftihrt ist und am   werkdurchdasRddchen (1a) auf 0
                                                gestellt wird. Man kann
                                             die erste Aufnahme vor-
                                  nehmen. Wichtig beim
                                          Filmtransport  ist es den
                                        Riickwickelknopf (8) zu
                                          beobachten. Er soll sich
                                      entgegen der Pfeilrich-
                                    tung drehen. Tut er es
                                              nicht. so wird der Film
                                     nicht richtig transpor-                                                tiert, denn er wickelt
                                               sich nicht von der Patro-
                                     nenspule ab. Zeigt das
                                Zdhlwerk die  letzten
                                 Aufnahmen der betref-
                                     fenden Patrone an, z.B.
                                   bei einer Patrone zu                              36 Aufnahmen Nr. 35
                                      oder 36 so spanne man
                                  den Verschluss vorsich-
                                            tig um das Filmende                                           nicht abzureissen. Fiihlt
                          man einen Widerstand
                      am  Aufzugknopf so
                                       drehe man nicht weiter.
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t4
R,iickspulung des belichteten Fit-   aus der I(lammer lcist. Jetzt kannmes. Der belichtete Film wird   das Gehduse geciffnet und diezurtickgespult indem man den   belichtete Filmpatronc heraus-Knopf       (B) einmal her-ar,rszieht.   genommen urerden. ( Er   ist  z'rveirral herauszieh-
bar, jedoch nur    f iir. den Ein-   Anzahl .A,ufnahmen: Bei Ladenlat? der Karatpatronen. Siehc    in stark geddmpftem Lichte oderSette 15.) Man driickt zueleich    in der Dunkelkammer kann mandauelnd auf dcn am Boden   bis 38 Aufnahmen auf einerangcbrachten Knopf     r g,  der   ganzen Filmldnge erhalten. Es istdie Ku.pplung lcist. Jctzt dr.cht   jedoch sicherer auf nicht mehrman den Knopf rBr in der. pfeil-    als 36 abzustellen, ats schlecht-t'ichtung solange bis dcl Film in   angelegte,,Sparmassnahmen,.   zr-r
die Patrone zurticligespult u/ird.    treffen. Bei Laden in sehr heltemMan ftihlt dies an eineh Endrvi-   Licht ist es vorsichtigcr- am An-derstand bevor sich die Zvnse   fang 1-2 Mal mehl lee r ztr trans-

                                                  tr\





       Fig. 26
       Ri.ickspulen
      des fertig
       belichteten
         Filmes.
      llerausziehen
      des Riick-
      wickelknop-
      fes (8) und
    Druck auf derl
      I(upplungs-                                    www.butkus.us
      knopf (9 ).
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portieren, um sicher zu sein, dass   Zdhne der Transportwalze greift.
hie erste Aufnahme kein Falsch-    (Fig. 28.)
licht der Patrone aufweist.                             Der Deckel wird vorsichtig auf-
Lailen von Karatpatronen. Will    gesetzt und geschlossen. Der Filmman aus bestimmten Grtinden   wird 3 x leer transportiert wor-
nur eine kernlose Karatpatrone    auf das Zdhlwerk auf 0 zu stellenzu nominell 12 Aufnahmen ver-     ist. Nach 10 Aufnahmen ist der
wenden, so verfiihrt man wie   Film in die vorher leere Karat-folgt: Der Knopf (8) wird ganz   patrone transportiert worden,
hochgezogen und durch eine  wo er auch bleibt. Eine Rtick-
Vierteldrehung nach rechts ver-   spulung ist nicht miiglich. Auchriegelt. (Fig. 27.) Die Patronen-    ist keine Kontrolle des Trans-
mulde ist nun  viillig   frei.    portes am Knopf (8) sichtbar. EsHierher kommt die geladene   kiinnen nur 10 Aufnahmen ge-
Karatpatrone. Die Leerspule (10)   macht werden, da der Abstand
wird heraus genommen und durch   beider Patronen in unserer Ka-
eine'leere Karatpatrone ersetzt.  mera gr6sser ist, als im Karat-
Das Filmende wird in das Patro-   gehduse. Bevor man die erste
nenmaul der leeren Karatpatrone   Karatpatrone ladet, muss man
eingefiihrt und darauf geachtet,   sich eine leere Patrone be-
dass die Perforation gut in die    schaffen.
                       Laden mit         tronen.
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stcckt. Da beidc Polc gcgeniibcr        ,, Synstrob ". Es konnen alle Ent-
dem Gehduse isoliert sind, spielt   iadungslampen mit 0 ms Ziind-
es keine Rolle wie gepolt wird.    verzcigerung angeschlossen wer-
Dagegen ist unbedingt filr ein-   den. Der Verschluss muss jedoch
',vandfreien Kontakt im Blitzstab   auf 1i50 oder 1t25 Sek. eingestellt
zu sorgen, was nur durch Lcjt-    sein (kr-irzeste Zeit. die noch das
kontakte gewdhrleistet wird. Det'   ganze Aufnahmefor-mat zugleich
Aufzug des Verschlusses gibt   abdeckt.) Bei abgelaufenem Ver-
keinen Kontakt. auch der Druck   schluss bleibt der Kontakt zu.auf den Auslciseknopf (2\ bei                            Mit voller Absicht haben wilnicht aufgezogenem Verschluss                               zwei unterschiedliche Anschltis-ist ohne Folgen. Wil empfehlen    se vorgesehen, um folgenschwereden Gebrauch mciglichst hoher                             Verwechslungen zu vermeiden.Trockenbatteriespannung  oder
Kondensator - Gerdten um  die    Objektivileckel : Als Schutz wer-Zindzeit einzuhalten. Alle Spe-   den zu allen Wechselobjektiven
zial - Blitzlampen   f iir   Schlitz-   der ALPA - ALNEA Objektiv-vcrschli-isse tZiindverzdgerung   deckel geliefert. Zu den 50 mm
ca. 16 ms) kcinnen mit allen Mo-   Normalobjektiven nur  Front-
mentgeschwindigkeiten von 1, 50-    deckel, die sich durch Druck ver-
1r1000 Sel<. synchronisicrt wer-   bunden mit einer kleinen Rcchts-
den. Wir geben auf der Rtickseite   drehung einsetzen lassen. Zur
der Kurzgebrauchsanleitung eine   Abnahme zieht man sie ab, ver-
Blenden - Leit:ahlentabelle Jnr   bunden mit einer Linksdrehung.eittige gebriitrcltliclte Lantpen.    Bei Zusatzobjektiven anderer
                             Brennweiten wird ausser demBlitzriihren Synchro  - Anschluss   Frontdeckel auch ein Staubdek-
 ( 12). Der Anschluss erfolgt dr-rrch    kel auf das hintere Bajonett gelie-ein Kabel mit norm. delrtschen     fert, der durch kleine Linksdre-
Kontakt. Wir liefern ein solches   hung gelcist werden kann. WirI(abel untel der Bezeichnung   cmpfehlen ausser Gebrauch die

                                                              Fig. 3l
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18
Ob  j ektive immer mit solchenDek-    terungsfrei, wenn Sie daher ver-keln geschiitzt aufzubewahren.   wackelte Aufnahmen haben, so
                                       Iiegt es an einer Bewegung desSucherschuh i.iber dem Sucher                                Apparates wdhrend der Belich-angebracht, dient zur Befesti-                                 tung I Man soll den Apparat mitgung von Zubehtjr, z. B. des Be-                               beiden Heinden halten und dielichtungsmessers   ,, Metraphot ",                             Oberarme leicht an den Ktirperder auch in der Bereitschafts-                                    driicken. Die Distanzeinstellungtasche verbleiben kann.                                       erfolgt mit drei Fingern der lin-
                                                           nachC. WIE HALT MAN DIE ALPA-   ken oder rechten Hand, je                                   der Fassung. Der Zeigefinger der   ALNEA ?                   rechten Hand bedient zweck-Es ist eminent wichtig nach   mdssig den Ausltiseknopf, der
Anschaffung einer Kamera sich    dritte Finger betdtigt den Blen-
von allem Anfang eine zweck-   denring (bei 50 mm Normalop-
mdssige Aufnahmehaltung anzu-   tik). So kcinnen beide Einstel-
gewtihnen, um verwackelte Auf-   lungen nahezu gleichzeitig aus-nahmen zu vermeiden. Der    geftihrt werden (Fig. 32).Schlitzverschluss der ALPA -
ALNEA arbeitet viillig erschiit-          Mod.Tund5Reflex
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20
D. SONDERZUBEHOR (im Prei-   Filter. AIIe von uns gelieferten   se der Kamera nicht inbe-    Filter sind nur von allerhiichster    griffen).                                    Qualitdt. Sie werden vcn einer
                               optischen Spezialfirma herge- Sonnenblenilen : Zu dem voll-    stellt und unterliegen einer dus-stdndigen Satz von Wechselob-   serst gewissenhaften Abnahme-jektiven zwischen 38 und 180 mm   kontrolle bei uns, bevor sie ininbegriffen, ftihren wir nur zwei   unsere Spezialfassungen einge-standardisierte Typen von Son-   setzt werden. Die Gliiser sindnenblenden.                     Sonderob-         Nur                die                                       vergi.itet                                                   Marke                             und mit                                          derjektive      von 300             und                mehr                mm        ,,                                                        Fassun-                                              Die                         ALPA " versehen.Brennweite haben eigene Spe-  gen werden durch einfachenzialsonnenblenden. Um die Son-   Druck in Verbindung mit leichternenblende optimal wirksam zu   Drehung in eine Kehlung dermachen, muss man ihr eine ge-   Objektivfassung eingesetzt undwisse Liinge geben. Ihre Anwen-   halten fest. Bei Gebrauch vondung ist vielseitig und soll sich   Vorsatzlinsen (Donal) ist diesenicht nur auf Gegenlichtauf-    zuerst und das Filter erst nach-nahmen beschrdnken. Unsere   her anzubringen. Nur zwei Fas-Sonnenblenden werden unab-   sungsdurchmesser Q 42 und @hiingig uon Filtern auf die dus-   52 mm fiir die ganze Reihe dersere Objektivfassung gesetzt, in-   Wechselobjektive 38 - 180 mm.dem man die Blattfeder leicht
eindrtickt. Eine Kehlung in der     UEBERSICIITSTABELLE   :Objektivfassung hdlt die Blatt-
feder fest, so dass die Sonnen-   Sonnenblenilen und Filter zu AL-
blende nicht abfallen kann. Ihre   PA - ALNEA - VYechselobjektiven:
Lage ist stets die gleiche. Aus-                                                           1: Brennw. Fttter   Sonnenblendeser Gebrauch kann sie umge-    obiektlv
                                                 mmkehrt iiber die Optik gestiitpt
werden      und ist somit                        stets zur      Alfinar    3,5 38  Gr.l42@  Gr.l42@Hand                   Weitwinkel-       ! (Ausnahme                                                                           50  6r.142@  Gr.l42@Objektiv Alfinar.)                           Alorar    3,5                                                                   Alfin on    2,8 50  6r.142@  Gr.l42@
      Sonnenblende aufgesetzt.              Switar    1,8 50  Gr.la2@  Gr,l42@
                                                    Xen on     1,9 50  Gr.l12@   6t, | 42 Q)
                                                 Xenar    3,5 75  Gr.l42@  6r.142@
                                                          Te le-Xenar  3,5 90   6r,ll52 @   Gr.ll 52 @
                                                                          ' Algular    3,2 135  Gr.ll52 @   Gr. ll 52 @
                                                       Alefar     4,5 180   Gr.ll 52 @   6r.  ll 52 @
                            Lange Brennweiten Spezialfdlle                                   je nach Fabrikat.
                                  Lederetuis fiir Wechselobjektive.
                               Diese sind solid und zweckmds-
                                      sig gebaut. In dunklem und hel-
                         lem Leder lieferbar. (Fig. 44,
                                   Seite 23)
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22
lllonlur und Okulur:  Fiir fehtsichtige per8onnen, die    Drahtausliiser,,Declad"  (Fig. 40).
M(ihe haben auf der Mattschelbe der Reftervoillchtung    Bei Aufnahme vom Stativ und bei
scharf zu 8ehen, lletern wlr zu allen Modellen Dassend        I a n g sa me n Momentaufnahmen
dio leere Fassung Montur, in wetche sie sich vom Augen-   hat man unbedingteinenVorteil,
optiker eln Dassende8 Gtss ein8etzen la88en konnen.      sich des Drahtausliisers zu bedie-
Zum Messucher des Models 7, ist die entsDrechenoe    nen, um jeder Gefahr der Ver-
LeerlasEung:  0kulur,                    wacklung zu begegnen. Der Spe-
                                  zial-Drahtausliiser,,Declad"  ist
                                 krdftig genug gebaut um den
                                   Spiegel auch bei stark abgewin-
                                 kelter Ftihrung zu heben. Der
                                 Ausliiser sollte mindestens um
                                    900 abgewinkelt verwendet wer-
                                    den, um eine erschi.itterungsfreie
                               Auskisung zu gewdhrleisten. Bei
                               Reproduktions- und Makroauf-
                           nahmen wird man den Drahtaus-
                                             Iijser vorteilhaft mit einer aufge-
                                bogenen Briefklammer nach hin-
                               ten abgebogen an der Oese be-
                                   festigen (siehe Fig. 41).
                                I(amerahalter Usan (Fig. 41)  :
                           Obschon die ALPA-ALNEA                            mit  einer Stativmutter mit
                             tiefem Gewinde versehen  ist,
                                 miichten wir den Kamerahalter
                                                                                ,, Usan "  angelegentlichst emp-
                                 fohlen haben, wenn die Kamera                             mit langbrennweitigen Objekti-
                                            ven oder fi.ir Auf-
                                        nahmen im Hoch-
                                              format mit Stativ
                                       verwendet wird.
                                           Die Halterung im
                                                          ,,IJsan" ist beson-
                                           ders krdftig und
                                                     dieserbietet 3 Sta-
                                          tivmuttern. die
                                         den Gebrauch ei-
                                 nes Kugelgelen-                                            kes fiir Hochauf-
                                       nahmen nicht un-
                                          bedingt notwen-
                                                   dig machen.
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Bereitschaftstasche Sadark oder
Sakler. Dii.sc Bcrcitschaftstaschc
ist so gcbatrt, dass sic u'ilklich
dic  Atrfnahn-rcbc.r'titschaft   cl'-
 irriht. Sic ist r,olgcsr-hL'n :zul' ALlf -
nahr-r-rc dcl Kan-rcla r-nit cincr-rr
clel Nolr-nalobj cl<t  i vc  ;-r crn Blt'nn -
u'citc rrncl gcstiittct cias Anfsctzcn
clcs  ., Nlctlalrhot "  Bclichtun.qs-
nrcss('r's in dii-. Klcnrnrc iibc'r dct'n
Suchcr'. lnr Inncln clcs Dcclicls
irclinclc't sich cin Fuch in  n'el-
chcn-r Filtcr'  \'clsolgt  \\'cl'dcn
kiinncn. Dc.r' Flonttt'ii rst n'rit clcl
Trrscl-tc cittlch zt'ci Dlttcliliniipfc
vL,1'llun(lr'n. Ist  cl  behindclncl
 r;r. B  bt'i Aulnuhnrc't-r inr Hocl-t-
 I ot nrat t. so u-ilcl cl ab3ckni)pf t
trt-rcl uur  1t]l   vclcllol'rt zugc-
kniipf t. I)ic Wccl.tsclob.l clitivc  3ti.
7i Lrnd 90 nrnr kiinncn ar.rf clcl lia-
rrr'.'t'a vci'blcibcn trnd dcnnoch dic
Tlrschc gcschlosscn u'cldcn, u'ns
t'ittc'n u'csc't-ttIi<'1-rt'n Arltcitsr-or'-

      Fig.
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