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Film cameras

Beier Beiermatic User manual

User manual for Beier Beiermatic. 24 pages in German. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

24 pagesGerman4.5 MB PDF
Beier Beiermatic manual cover
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Document details

Brand
Beier
Model / document
Beier Beiermatic
Document type
User manual
Language
German
Pages
24
File size
4.5 MB
Category
Film cameras
Document date
Not specified in catalog

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l
Wir   begliickwi.inschen Sie zum Erwerb
einer,,beier-matic" und bitten Sie, sich
vor dem Gebrauch der Kamera erst ein-
mal griindlich mit der Bedienung vertraut
zu ftachen. Vermeiden Sie dabei bitte die
Anwendung von Gewalt, denn wir ktinnen
zu unserem Bedauern  fiir Kameraschiiden,
die auf unsachgemiiBe Behandlung zurlick-
zufijhren sind, keine Haftung i..ibernehmen.
Auch fiir spitere Zeit empfehlen wir lhnen
eine gute Pflege der Kamera, und sie wird
lhnen stets durch einwandfreie Leistungen
                                                                                                                                                                  ;
danken.




KAM ERAFABRI K WOLDEMAR BE!ER
            Freital-Dresden
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Bitte spenden Sie 2,50 Euro, um diese Website über E-Bay zu unterstützen ... www.PayPal.me/butkus
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koio tlZatunln
uni  ,lio  oiJtign   cEtno"ln  und  die
oiJt; gn xEnli./rtung,c  eeit  ron/ro,
S;"  4otogica(ieaen uolniJ-not     uaro
ee,tten ,fogp  oo,

Sie besitzen eine ?iuBerst handliche automatische
Kleinbildkamera, deren Gewicht mit 440 g sehr
gering ist. Diese Kamera wird lhnen also nicht zu
ichwerwerden und infolge ihrer kleinen handlichen
Form in lhrem Reisegepiick kaum Platz beanspru-
chen. Einfachste und schnellste Handhabung,  v€r----*
eint mit einem spielend leicht gehenden Schnell-
aufzug und der erschiitterungsfreien Ausl6sung,
geben der Kamera eine absolute SchuBbereit-      l
ichaft. Angenehme und leichte Ri'ickspulung de.s  '
Filmes gewehrleistet lhnen die Riickwickelkurbel.
Das,,Meyer"-Trioplan-l :3,5/45 mm und der Junior-
mat-VerschluB garantieren  ftir gute Aufnahmen.
In der ,,beier-matic" sind handelsi'.ibliche Tages-
lichtfilmkapseln  filr,, 36 Aufnahmen (schwarz-weiB
oder Color), Kleinbildfi..illpackungen und beliebig
zurechtgeschnittener  perforierter Film von 35 mm
 Breite verwendbar.
Das Bildformat betragt 24x 36 mm.

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Gezogene
                                                    Rticks pul-
                                         achse zum
                                                Einlegen und
                                                     E ntnehm en
                                          der Film-
                                                        l<apsel





zur Aufwickelspule zeigt. Dabei ist es ratsam, den
Mitnehmersteg von der Filmspule und den Schlitz
der Ri.ickspulachse in einer Richtung zu haben, da-
mit beim Zuriickdriicken der Kurbel und Achse
beide Teile sofort ineinander greifen. Die Filman-
druckplatte wird hochgeklappt und der Filmanfang
in den Schlitz der Aufwickelspule gesteckt. Nun
Schnellaufzugshebel so lange betdtigen, bis sich
der Film ein- bis zweimal um die Aufwickelspule

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gelegt hat. Andruckplatte wieder herunterklappen
 und beachten, daB das Zahnriidchen gut in die
 Perforation eingreift und der Film nicht schief liiuft,
 was anfangs durch Verschieben des Filmes an der
 Aufwickelspule abgestellt werden kann. Die links
 an der Andruckplatte befindliche Nase muB sich
 vor die Filmkapsel, nicht auf diese legen.
 Bei Sperrung des Transportes Auslosung betiitigen,
 damit das Weitertransport,ieren. moglich ist. Riick-
 wand aufsetzen (siehe unten).
 Film und Kamera zur ersten Aufnahme fertig-
 machen, indem der Schnellaufzugshebel ein- bzw.
 zweimal bet?itigt wird. LiiBt sich der Aufzugshebel
 ein zweites Mal nicht schwenken, so ist der Film
zur ersten Aufnahme bereit. Ziihlwerk steht auf
 Nr.37. Es ist vor allem bei der ersten Aufnahme
zu empfehlen, den Schnellaufzugshebel noch einmal
 kurz nachzufassen also (nach Ausfiihrung der vollen
Schwenkung bis zum Anschlag) noch zu versuchen,
ob es ein Stiick zum zweiten Male geht. Dies ist
eine Sicherheit  fij r einwandf reies lneinandergreifen
des Transport- und Sperrmechanismus.
SchlieBen der Kamerariickwand: Die Riick-
wand wird mit einer beliebigen Seite in den Falz
des Kameragehduses,  auf der dem Schl6Bchengriff
gegeniiberliegenden  Seite, gut, angelegt und dann
auf der SchloBchenseite krdftig angedrijckt, bis sie
hijrbar einschnappt.
Einstellen der Filmempfindlichkeit:  Die am
Stellring des Verschlusses angebrachten Rasten mit
den Marken 12 -  15 - 18 und 2l bedeuten die je-
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gr\
                                 %,





 Einstellen der Filmempfi ndlichl<eit

weilige Filmempfindlichkeit. Die Filmempfindlich-
keit mijssen Sie der Filmverpackung bzw. dem
 Etikett auf der Filmkapsel entnehmLn. Der am
Stellring mitlaufende Rasthebel wird bis zu einer
in der Frontplatte sichtbaren Vertiefung gedreht
und dort in dieselbe gedrtickt. Durch Diehen des
Stellringes schnappt diese in die gewiinschte Rast-
marke ein.
AUFNAHMETECHNIK
Filmtransport: Durch Schwenkung des Schnell-
aufzughebels  bis zum Anschlag wird der Film jeweils
nur eine Bildldnge weitertransportiert. Durch

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Ausstattung der Kamera mit einer Doppelbelich-
tungssperre, ist nach jedem Transport der Ver-
schluB auszulijsen. Unterbleibt die Auslosung, kann
nicht weitertransportiert werden. Sie kijnnen also
nicht ein Bild auf das andere fotograf ieren, demnach
nicht doppelt belichten. Auch geht lhnen kein Bild
verloren und der Film wird restlos ausgenutzt.
Wichtig ist, daB Sie stets den Schnellaufzughebel
bis zum Anschlag bewegen. Versiumen Sie es doch
einmal, so ist ein Auslijsen nicht moglich und Sie
mijssen den.Hebel nochmals bis zum An:chlag be-
titigen, der dann natijrlich nicht mehr an der ur-
spriinglichen Stelle liegt, sondern weiter nach
rijckwdrts. Die Lage des Anschlages verindert sich
Filmtransport
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mit zunehmender Bild-
                         Portrcit    zahl und der Zug des
                         Hebels wird zuletzt im-
                      mer kii rzer. o/t\                        Einstellen der Ent- oo                   0ruppe   fernung : Du rch Dre-
                         hen der Frontlinse wird
                            die geschitzte oder ge-
                        messene Entfernung ge-
                   londschoft  gen di9 Markierungs-                     marke ( )gestellt. Die
                       schwarzen Zahlen be-
                       deuten die Meter- undTXft.          die roten Zahlen die
 Grundstellung





  www.butkus.us
I
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Feet-Werte (englische Ei nstellung). Zwischenwerte
  lassen sich ebenfalls gut einstellen. Besonders sei
 auf die gilnstige Symbot-Einstellung hingewiesen.
 Durchfiihrung der Aufnahme:
 Der Stellring des Verschlusses ist in Grundstel_
 lung zu bringen.
 Die Kamera wird entweder vor dem Kcirper oder
 auch schon in Augenhohe mit dem Objektiv auf das





Beli ch  t u ngs  -
einstellung
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Dru c ktaste

Obiekt, welches aufgenommen werden soll, ge-
richtet.
Das MeBwerk arbeitet bereits und hat die Werte
ermittelt. Damit nun diese Werte fiir die richtige
Blendenzahl und fijr die richtige VerschluRge-
schwindigkeit umgewandelt werden k6nnen  ist
nur folgendes vorzunehmen  :
Die Taste wird entweder mit dem Zeigefinger der
linken Hand oder beispielsweise mit dem Daumen
der rechten Hand niedergedrijckt un-d derStellring
mit der anderen verbleibenden Hand von der
Grundstellung  (siehe Abb.) aus nach rechts in
den Sonnenbereich gedreht, und zwar soweit,

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bis diese Bewegung arretiert wird. Damit ist die
fiir das aufzunehmende Motiv richtige Blendenzahl
und richtige Verschl uBgeschwi ndigkeit automatisch
eingestellt. Nun di.jrfen Sie auch die Drucktaste
wieder freigeben. Nachdem Sie natiirlich vorher
die Entfernung oder das Entfernungs-Symbol  ein-
gestellt haben, brauchen Sie jetzt bloB noch das
Motiv im Sucher zu suchen und die Ausltisung zu
betiitigen.
Dabei ist besonders zu beachten, das Objektiv bzw.
die Fotozell€ ist tatsachlich auf das Objekt zu rich-
ten, damit die Lichtverhiiltnisse des aufzunehmen-
den Gegenstandes usw. gut gemessen werden. Es
ist Obacht zu geben, daB die Fotozelle nicht etwa

Automatilcbcre  ich



                          $; ,!il   /r$
                              #ii $    lz
         __sw





                                                        11
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durch Finger oder dergl. abgedeckt wird. Druck-
 taste drijcken und nicht frijher freigeben, bis der
 Stellring zum Anschlag gedreht wurde, also der-
selbe arretierte. Dann Taste und Stellring freige-
 ben. Die richtige Blende und die richtige Ver-
schluBgeschwindigkeit ist nach der Arretierung
des Stellringes eingestellt und bleibt eingestellt,
solange der Stellring nicht wieder verindert wird.
Weitere Aufnahmen in derselben Richtung kcinnen
evtl. ohne neuerliche Messung ausgefijhrt werden,
wenn die Lichtverhiltnisse  sich nicht verinderten.
Sie wollen ferner noch gut beachten, daB sich der
Stellring vor dem Drijcken der Drucktaste in der
Grundstellung befindet bzw. dahin zu d rehen ist

 Eli tz be rei ch
 r





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Page 17 · Read text
und nicht etwa schon im Sonnenbereich. Damit
 geben Sie dem Belichtungsmesser  kurz Gelegen-
 heit, sich auf die neuen Lichtverhiltnisse  ein-
 zustellen. Haben Sie dann weiter, wie oben be-
 schrieben, die Handhabung vorgenommen, und Sie
 bemerken aber im Sucher an der linken Seite einen
 roten Pfeil, dann dijrfen Sie die beabsichtigte Auf-
 nahme nicht tetigen. Der rote Pfeil sagt lhnen, daB
 die Lichtverhiiltnisse ungijnstig sind und die Auf-
 nahme nicht gelingen wi.irde. Das rote Signal macht
 Sie also darauf.aufmerksam und nun bleibt lhnen nur
 die Wahl, mit Hilfe des Blitzlichtes im Blitzbereich
 (siehe Abb.) zu arbeiten. Hierzu sei erwdhnt, daB
der VerschluB bei allen Blendenwerten mit 1/30 Se-
kunde arbeitet, oder aber Sie arbeiten mit der
,,B"-Einstellung -  hier allerdings nur mit offener
Blende, also I :3,5.
Ausliisen des Verschlusses: Der VerschluB wird
durch Niederdriicken des Gehiuseausliisers aus-
geltist. Dabei ist zu beachten, daB die Auslosung
gut durchgedr[jckt wird. Sie liiBt sich leicht und
erschljtterungsfrei  betatigen. lm Gehiiuseauslijser
 ist ein Gewinde fiir den AnschluB des Drahtaus-
lijsers angebracht.
Kamerahaltung und Aufnahme: Es gibt keine
bindende Vorschrift  fiir die Haltung der Kamera.
Es wird lediglich empfohlen, den Apparat fest und
ruhig in beiden Hiinden zu halten. Die Augenlinse
wird dicht an das Auge gebracht und die Ver-
schluBausliissung mit dem Zeigefinger betatigt.

                                                       t3
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Kamera-
                                               haltung
      ftk
    &e





 Fiir Fortgeschrittene wird nun noch erwahnt:
Das Einstellen der Blendenwerte und der
VerschluBgeschwindigkeiten   ist bei der,,beier-
matic" nicht mehr notwendig und demzufolge auch
nicht moglich. Sie erkennen jetzt sicher den Vor-
teil dieser Kamera.
Der Juniormat-VerschluB besitzt, fijr Sie nicht er-
kennbar, Geschwindigkeiten von 1/rn bis 1/1," Sek.
und arbeitet stufenlos, d. h., es werden auch

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Zwischenzeiten im Bereich der Automatik einge-
       stellt. lm Blitzbereich (siehe Abb.) arbeitet der
      VerschluB nur mit einer Geschwindigkeit  (ftir alle
      Blitzlampen und -rtihren ausreichend) und zwar
      mit r/on Sek. AuBerdem konnen Sie die sogenannte
      Offenblitzmethode anwenden, der Stellring ist dann
     auf ,,8" zu stellen. Mit dieser Einstellung sind
     dann auch Zeitaufnahmen von beliebiger Dauer er-
       laubt. Hier allerdings (auf ,,B") mit offener Blende,
      also  | :3,5.
    Der Vorteil. der automatischen Kamera ,,beier-
      matic" liegt fiir Sie darin, daB Sie sich i..iber die Ein-
        stel  I u ng der Verschl u Bgeschwi nd igkeiten kei ne Ge-
     danken mehr zu machen brauchen. Auch die Ein-
      stellung der Blende, auBer im Blitzbereich,  ist
     durch Sie nicht mehr notwendig, das ijbernimmt
     der Mechanismus der Kamera.
     Als Anhang zu dieser Gebrauchsanweisung finden
tI     Sie das Programm, wie es im Automatik- oder
     Sonnenbereich besteht.
    BLITZKO NTAKT
     Die ,,beier-matic"  besitzt einen eingebauten  Blitz-
      licht-Synchro-Kontakt  (X-Kontakt) und sorgt da-
        ftjr, daB entweder die Blitzlarqpe oder die BIitz-
     rohre mit dem VerschluB zusammen ausgeliist wird.
       Fijr den Gebrauch von Blitzlampen ist eine der im
     Handel befi ndlichen Blitzleuchten empfehlenswert.
      lhr Kabel wird am Kontaktnippel des Gehduses an-
     geschlossen. Die Blitzlampe ist nach einmaliger
     Verwendung verbraucht, wihrend ein Blitzriihren-

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f


li
R0ckspuldriicker und BlitzlichtanschluR

geret, das selbstverstendlich auch entsprech€nd_
teurer  ist, Tausende von Blitzen ergibt. Auch das
Blitzriihrengeriit wird mit seinem Kabel am Kon-
taktnippel angeschlossen.
HERAUSNEHMEN
DES BELICHTETEN FILMES
Nachdem die Belichtung der 36 bis 37 m<iglichen
Aufnahmen erfolgte bzw. der Film sich nicht
mehr weitertransportieren llRt, muB dieser in die
Filmkapsel zuri.ickgespult werden. Diese  ' Rijck.
spulung wird lhnen sicherlich Freude bereiten und
geht durch die moderne Kurbel leicht und schnell.

 tb
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Page 22 · Read text
der Fall, wenn das leise Klicken des Zahnriid-
 chens verstummt und man den Film aus der Auf-
wickelspule herausrutschen hijrt. AuBerdem  er-
 folgt die Drehung der Ri.ickspulkurbel bei bereits
 in der Kapsel befindlichem Film ijberraschend  leicht.
Die Entnahme der Filmkapsel geschieht folgender-
maBen: Ri.ickspulkurbel mit Rijckspulachse  nach
oben herausziehen. Also nicht nur die Kurbetachse,
sondern auch die stirkere Riickspulachse.  Riick-
wand abnehmen, dann dreht man die Kamerai mit
dem Objektiv nach oben, worauf die Spule aus der
Spulenkammer gleitet. Nachdem die Filmkapsel
entnommen ist, wird die Ri.ickspulkurbel in das
Gehiu-se zuriickgedri.ickt. Dabei wird die Riickspul-
achse festgehalten und die Kurbel nach links bewegt.
PFLEGE DER KAMERA
Zu r ,,beier-matic" wird auf Wunsch eine elegante
Lederbereitschaftstasche geliefert. Die Kamera
kann beim Fotografieren in derTasche verbleiben,
sie hemmt keinesfalls die Schnelligkeit. Die Tasche
gibt ausreichend Schutz gegen evtl. iiuBere Be-
schiidigung. Zum Sdubern wird ein weicher Haar.
pinsel verwendet und befreit von Zeit zu Zeit
Filmfi.ihrung, Spulenlager, Filmandruckplatte  und
Kamerariickwand von Staub und Filmresten. Das
Objektiv der Kamera ist vergijtet, d. h., mit einem
bliiulich schimmernden, reflexmindernden Belag
versehen. Dieser Belag darf nicht mit dem Finger
berijhrt, nicht mit Ol, Spiritus, Ather abgewisiht
werden. Anhauchen der Linsenfliche ist schiidlich.
                 lll/9/10s 829 Ag 9t1218161
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ZUR BEACHTUNG
Eine genaue Pri.ifung des Transport- und Sperr-
mechanismus der Kamera ist nur mit einem ein-
gelegten Film mdglich weil nur durch eine
gleichzeitige gleichmiiBige Umdrehung der Auf-
wickelspule und des Filmtransportridchens (Zahn-
ridchens) die sichere Funktion gewiihrleistet wird.
Sollte trotzdem,  z. B. am Filmende, wider Erwarten
sich der Ausltiser verklemmen und in der Kamera
verbleiben, so springt derselbe bei der R[ickspulung
wieder hoch, ohne die weitere Funktion zu beein-
trechtigen.





      ProEromm bei Einstetlung aul l8o Din
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    22 i6          435                       \_--..\-TsTsEiTaTz            Automotik beretch                 Elilzbereich-
View original page 23

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