Film cameras
IDEAL User manual
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16 pagesGerman4.5 MB PDF

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Document details
- Brand
- Ideal
- Model / document
- IDEAL
- Document type
- User manual
- Language
- German
- Pages
- 16
- File size
- 4.5 MB
- Category
- Film cameras
- Document date
- Not specified in catalog
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Gebrauchsanweisung
IDEAL
Fi.ir Platten und Filmpacks
Formate:
6.5-9 cm
-'-ffi2ern 10- 15 cm
13- 18 cm
ZEISS IKON AG. DRESDENView original page 1Page 3 · Read text
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x->
p->
z+
ttsgr
Ideal 9><12 cm
k- Feder zum Festhalten von Mattscheiben-
rahmen, Platten- oder Filmpackkassette
m= Einstellskala
n-- Sperrhebel ftir Laufbodenverstellung (s. S. 5)
p= Querverstellung des Objektivs
s= SeitenspreizenView original page 3Page 7 · Read text
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Die Sucher '
Der Brillantsucher (v) dient ftir Aufnahmen in Brust-
hcihe und zeigt in verkleinertem MaBstabe den gleichen .{r Bildausschnitt wie das Objektiv auf der Mattscheibe.
Man achte also darauf, da8 alles, was auf die Platte
kommen soll, auch im Sircher sichtbar ist. Fi.ir Aufnahmen
im Querformat kann der Brillantsucher umgelegt werden.
Ein duBerst beliebtes, praktisches Hilfsinstrument fiir diese
I Art Sucher ist der Sucheraufsatz (auch Sucherlupe ge-
Der 9Cutebore
Brillant- $uchpgftciche tur sucher Olercufnohmenli
t
Ir
nannt), welcher die st6renden Reflexe beseitigt, das Bild
dem Auge n?ihert und es gleichzeitig 3rlz rnal (bei den
.ti 6,5><9-cm-Cameras 5 mal) vergrdBert. Die Anschaffung
dieses billigen Instruments ist sehr zu empfehlen.
Zur Priifung der waagerechten Camerahaltung dient
die mit dem Brillantsucher verbundene Wasserwaage. { Die Cameras 6,5><9, 9><12 und 10><15 cm sind auBer-
dem noch mit einem Ikonometersucher fi.ir Auf-
nahmen in Augenhcihe ausgestattet. Er ist in den FAllen,
wo der Apparat so hoch gehalten werden muB, daB die
Benutzung des Aufsichtssuchers auf Schwierigkeiten st6Bt,
eine wertvolle Erg4nzung der Camera.View original page 7Page 8 · Read text
Der Sucherrahmen (Ikonom","r) (, liegt im Ruhe-
zustand tiber dem ObjektivtrAger und wird bei Gebrauch
seitlich herausgeschwenkt. Die Zieleinrichtung (Visier) (a)
befindet sich flach zusammengelegt auf dem Camera-
gehAuse; sie wird bei Benutzung hochgeklappt und in die
Blickrichtung gedreht. Der Ikonometersucher hat gegen-
iiber dem Brillantsucher den Vorzug, daB er den ver-
schiedenen Objektivverstellungen folgt, mithin immer das
richtige Bild zeigt.
Beim Gebrauch des Rahmensuchers bringt man das
Auge mciglichst nahe an die Visieroffnung und zielt durch
diese und die Mitte des Rahmens, wobei der Rahmenrand
den Bildausschnitt anzeigt. Die Ideal-Carnera l3><18cm
besitzt keinen Rahmensucher.
b) nach der Mattscheibe
Man stelle den VerschluB auf. Zeit, gebe der Irisblende
volle Oeffnung und 6ffne die Lichtschutzkappe der Matt-
scheibe durch Druck auf den kleinen Riegel. Sodann
ziehe man den Objektivschlitten bis zum Anschlag her-
vor, falls dies nicht schon geschehen ist.
Nunmehr verschiebe man das Objektivteil bei heraus-
gezogenem Feststellriegel (y) des Zahntriebes durch Drehen
des Triebknopfes (z) und beobachte das Bild auf der Matt-
scheibe, bis es vollstiindig scharf erscheint. Den Auszug
stelle man durch Hineindriicken des Riegels (y) fest,
schlieBe den VerschluB und nehme den Mattscheiben-
rahmen von der Camera ab, nachdem man die Kappe
wieder zusammengefaltet hat.
Die Hoch- und Tiefverstellung
Um sehr hohe ,Objekte, z. B. Baumwipfel, einen Turm,
Berggipfel oder recht viel Himmel mit Wolken usw. in das
Bildfeld bringen zrt k6nnen, ist es vorteilhaft, das Ob-View original page 8Page 9 · Read text
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iektiv nach oben verschieben zu kdnnen, ohne den
Apparat, welcher fiir solche Aufnahmen meistens auf
Stativ sitzt, aus seiner genau senkrechten Stellung zrr
bringen. Ebenso ist es oft sehr erwiinscht, das Objektiv
nach unten verstellen zu kdnnen, um mehr Vordergrund,
oder auf dem Boden spielende Kinder, Hunde, Kdtz-
chen usw. auf die Platte zu bringen, ohne den Apparat
zu neigen.
Hier soll gleich gesagt sein, daB der Camerakcirper
in jedem Falle seine senkrechte Stellung beibehalten muB,
und jede Abweichung davon falsche Perspektive, sttir-
zende Linien, verzerrte Bilder ergibt. Die Hoch- und -Tiefverstellung wird durch die Spindelschraube (h) bewirkt.
Die Querverstellung
erfi.illt den gleichen Zweck wie oben beschrieben, wenn
die Camera fi.ir Landschafts- oder Gruppenaufnahmen
quer auf das Stativ gesetzt wird. Die Verstellung wird -durch die Spindelschraube (p) betAtigt.
Laufbod en -Verstellu n g
Wenn es sich darum handelt, sehr schwierige Objekte,
hohe Berge, GebAude usw. in das Bildfeld zu bringen,
die durch die Hoch- oder Tiefverstellung des Objektivs
nicht mehr erfaBt werden kcinnen, hilft man sich durch
Verstellung des Laufbodens. Die Neigung nach unten
erfolgt durch ffefes Herabdra-cken der Stiitzen (s) und
AbwArtsdriicken des Laufbodens, die Neigung nach oben
durch kurzen Druck auf die Stiitzen (s) und Aufwarts-
schieben des Laufbodens. Die Feststellung geschieht
durch Hochklappen des an der Stiitze angebrachten Fest-
stellhebels (n) (siehe Abb. S. 5). Es tsf auch hierbei
darauf zu achten, daIJ der Camerakdrper seine senk-
rechte Stellung beibehiilf. Die Eigenart dieser Verstellung
'9View original page 9Page 10 · Read text
erfordert eine starke Abblendung, um randscharfe Bilder
zu erzielen. Bei Ideal 6,5><9 cm ist eine Verstellung des
Laufbodens nicht m6,glich.
N ach der Einstellung nicht vergessen, den
ObjektivverschlufJ wieder zu schlieBen!
Der doppelte Bodenauszug
wird bei allen Aufnahmen in groBerem MaBstabe ge-
braucht, sei €sr daB diese durch Anniiherung an den
Gegenstand oder durch Verl6ngerung der Brennweite (Auf-
nahmen mit der Vorder- oder Hinterlinse eines sym-
metrischen Objektives, z. B. eines Zeiss-Doppel-Protars,
oder mit der Kombination eines unsymmetrischen Ob-
jektives mit einer Vorsatzlinse) erzielt werden.
Aufnahmen mit der Hinterlinse
Man schraubt die Vorderlinse ab, zieht das Vorderteil bis
zum Anschlag heraus und dreht es dann noch mit Hilfe
des Triebknopfes (z) so weit nach vorn, bis der auf der-
selben Seite der Laufschiene wie Triebknopf (z) ange-
brachte schwarze Zeiger auf dem Strich vor dem Zeichen oo
steht, wodurch die Camera fi.ir die Hinterlinsenaufnahme
auf <<Unendlichr> scharf eingestellt ist. Infolge der langen h
Brennweite der Hinterlinse beginnt die sogenannte Un- I{
endlichkeit in diesem Falle erst bei 20 bis 25 rn Ent- .I*fernung. Bei nAher liegenden Gegenstiinden ist der Ob-
jektivschlitten mit Hilfe des Zahntriebs (z) noch weiter f
herauszudrehen und das Bild auf der Mattscheibe scharf 1
einzustellen. Hat die Hinterlinse die doppelte Elrennweite
des ganzen Objektivs, so gibt sie doppelt so gro8e Bilder, ?
die LichtstArke sinkt dann aber auf rl+. Z. B. wird Blende 6,3
des ganzen Objektivs Blende 12,5 fiir die Hinterlinse und
die Belichtungsdauer steigt auf das Vierfache. Bei Auf-
nahmen mit der Hinterlinse empfiehlt es sich auBerdem,
die Blendendffnung noch etwas zu verringern.
l0View original page 10Page 11 · Read text
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Man kann auch mit der Vorderlinse arbeiten und hat
dann analog zu verfahren; die Scharfeinstellung muB
jedoch in diesem Falle auch fiir den Unendlichkeitspunkt
i/ auf der Mattscheibe kontrolliert werden.
Aufnahmen mit Vorsatzlinsen
Fi.ir die mit Anastigmaten ausgestatteten Cameras emp-
fiehlt sich die Verwendung von Vorsatzlinsen, z. B. der
Zeiss Distar- und Proxar- oder der Zeiss Ikon Deltalinsen.
Diese Vorsatzlinsen sind in verschiedenen Brennweiten
lieferbar, sodaB man bei ihrer Anwendung die Brenn-
weite des am Apparat befindlichen Objektives beliebig
verlAngern oder verktirzen kann.
Die Distar- und Deltalinsen verlHngern die Brenn-
weite des Objektives von etwa einem Drittel bis beinahe auf
das Doppelte, verkleinern dadurch das Bildfeld, wdhrend
sie die im Bild enthaltenen Objekte grdBer wiedergeben.
Die Proxarlinsen verkiirzen die Brennweite. Wenn sie
an einer Camera mit einfachem Auszug verwendet werden,
vergrciBern sie das Bildfeld und verkleinern die im Bild-
feld enthaltenen Objekte (Weitwinkelaufnahmen)1 an einer
Camera mit doppeltem Bodenauszug verwendet, gestatten
sie eine grdBere AnnAherung des Objektives an den aufzu-
nehmenden Gegenstand und ermciglichen unter UmstAnden
eine Aufnahme bis zur doppelten nati.irlichen GrdBe.
Beim Arbeiten mit Vorsatzlinsen muB das Bild auf
der Mattscheibe eingestellt werden. Auch darf, auBer fi.ir
PortrAtaufnahmen, nicht mit voller Blendencjffnung ge-t arbeitet werden.
Um den doppelten Auszug zu benutzen, zieht man
das Vorderteil an den beiden Griffen (Sg) unter SeitwArts-I dri.icken der Skala (m) bis zum Anschlag am AuBersten
Ende der Laufschiene heraus und stellt, nachdem man
den Zahntrieb entriegelt hat, durch Drehen des Trieb-
knopfes (") auf der Mattscheibe scharf ein; den er-
zielten Auszug stellt man durch Hineindriicken des
Riegels (y.) fest.
11View original page 11Page 12 · Read text
Das Auswechseln des Objektives VerschluB mit Objektiv kdnnen abgenommen werden, um ein anderes Objektiv an der Camera benutzen zrr kcinnen (ausgenommen hiervon ist nur dle 6,5><9-cm- Camera). Bedingung ist, daB die GrdBenverhAltnisse eine An- passung ermciglichen. Etwaige Anpassungskosten werden berechnet. Man nimmt den Verschlu8 ab, indem man ihn unter Druck auf die Feder der Haltevorrichtung (x) hinten am Objektivbrett hinter dem. Auslosehebel (d) leicht nach links (+D) dreht. Um ihn anzusetzen verfAhrt man wie oben, indem man ihn an die Oeffnung des Objektivbrettes driickt (Scheibe R des Verschlusses an der linken Seite) und ihm eine kleine Drehung nach rechts (C+) gibt, wobei er dann durch die untere Feder festgehalten wird. Aufnahme Beim SeitwArtsdri.icken des Riegels (/<) liiBt sich der Matt- scheibenrahmen leicht von der Camera abheben. Man setzt an seine Stelle die Kassette, die man durch ein- faches Andri.icken zum Einschnappen bringt. VerschluB und Blende werden nach der Anleitung auf S. 14 tr entsprechend den zur Zeit der Aufnahme vor- herrschenden LichtverhAltnissen eingestellt, die Kassette an Stelle der Mattscheibe eingesetzt und der Kassetten- schieber herausgezogen. Sobald die Kassette geciffnet ist, muB jedes unnotige Driicken auf den Auslciser unter- bleiben, da durch ein vorzeitiges Oeffnen des Verschlusses die Platte unbrauchbar wiirde.View original page 12
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Die Belichtung erfolgt durch einen Druck auf den
Auslcisehebel des Verschlusses oder den Drahtausldser.
Nach der Belichtung die Kassette wieder schlieBen und
vom Apparat abheben. Es empfiehlt sich, die Kassette
zu bezeichnen oder ihre Nummer zu notieren, um dop-
pelte Belichtung zu vermeiden.
Schliel]en der Camera
Man iiberzeuge sich, daB der Laufboden wieder rechtwinklig
zur Camera steht, daB der Brillantsucher die Stellung fiir
Hochaufnahmen und das Objektivteil die durch eingravierte
Punkte gekennzeichnete Mittelstellung hat. Falls mit dem
doppelten Bodenauszug gearbeitet wurde, drehe man den
Auszug bis zum Anschlag (oo) zuri.ick und schiebe dann
das Objektivteil bei noch herausstehendem Riegel (y) an
den Griffen (ggr) in die Camera, bis es einschnappt.
Nachdem man den Feststellriegel (y) des Zahntriebes in
den Laufboden geschoben hat, schlieBt man die Camera
durch Druck auf die Scheren (s) unci vorsichtiges (nicht
gewaltsames) Andriicken des Laufbodens. Die Standarte
lABt sich auch bei schon eingeschobenem Riegel (y) in
das CameragehAuse einschieben. In diesem Falle mu8,
wAhrend Daumen und Zeigefinger die beiden Griffe (Sg)
zusammendri.icken, der Mittelfinger die Skala (-) ein-
wArts pressen, um die Feststellung auf Unendlich zu lcisen.
ZUR BEACHTUNG !
Beim SchlieBen der Camera ist darauf zu achten, daB
man das Objektivteil so weit nach hinten schiebt, bis es
einschnappt und von dem federnden Knopf (g1) festge-
halten wird, um den Cameraschlitten nicht zu verbiegen.
Man iiberzeuge sich davon, indem man versucht, den
ObjektivtrAger am festen Knopf (g) hervorzuziehen, was
natrirlich nicht m6glich sein darf.
13View original page 13Page 14 · Read text
Der Compurverschlu8
Die Verstellung der Irisblende
geschieht durch den Knopf (E).
Der Drahtausl6ser wird bei (O)
I eingeschraubt.
I Zeitaufnahmen Y Bei Stellung der Scheibe (T)
auf Z (T) und Druck auf die
Fingerauslcisung (D) oder den
Drahtausldser <iffnet sich der
Verschlu8 und bleibt so lange
offen. bis ein zweiter Druck
E erfolgt.
Zeitaafnahmen von kurzet Dauer. Bei Stellung der
Scheibe (T) auf. D (B) und Druck auf die Fingerauslcisung
(D) oder den Drahtausldser 6ffnet sich der Verschlu8,
und sobald der Druck nachld8t, schlieBt er sich wieder.
Momentaufnahmen. Nach Drehen der Scheibe (T) auf
M (I) wird der VerschiuB durch Niederdriicken des Hebels
(.I) gespannt. Die Geschwindigkeiten werden auf der Scheibe
(R.) eingestellt. Die Auslcjsung erfolgt ebenfalls durch Druck
auf die Fingerausl6sung (D) oder den Drahtausl6ser.
Bei Stellung derScheibe (T) arut Z (f) oder D (B)
ist der Aatzaghebel Q) gespe rrt. Bei Stellungder Scheibe (T) aaf. M (I) ist der ZeitverschluB
ausgeschaltet, sodaB Fehlbelichtungen selbst
bei unvorsichtiger Handhabung nicht vor-
kommen k<innen. Der Hebel Q) d,art nur ftir -Momentaufnahmen gespannt werden! - Scheibe( Ii ) d,arf n u r in der Richtung des eingravierten
!Pfeiles, also nach li n k s , gedreht werden
DieHandhabung des Compoundverschlusses (Ideal I 3xl 8 cm
mitTessar 1:4,5 f,=2lcm) ist die gleiche wie fiir denCom-
pur, nur wird die Einstellung auf Zeit oder Moment durch
Verschieben eines Knopfes unterhalb des Objektivs bewirkt.View original page 14Page 16 · Read text
stehen bleibt. Ein Druck auf Hebel (D) oder den Drah - ausldser setzt den VerschluB in Gang. Hebel (I) wi - nur fiir Momentaufnahmen benutzt. Wenn der Ring (.
auf T oder B eingestellt ist, lABt sich dieser Hebel ni<
Seku bewegeu. - Bei den Geschwindigkeiten von l-llroo kd,nnen auch Zwischenwerte eingestellt werden, da
Geschwindigkeit in diesem Bereich stetig ansteigt.
Momentaufnahmen mit Vorlauf. Nur ftir Belichtungen von I r/roo Sekunde - verwendbar
Die Einstellung des Verschlusses ist dieselbe wie
gewcihnliche Momentaufnahmen, nur mu8 manr nac
der Hebel (/) bis zum Anschlag gespannt worden ist,
Kndpfchen (D auf dem oberen Rande des Versch
in der Richtung des eingravierten pfeiles verschieben u
kann dann den Hebel (I) noch weiter nach rechts bis
einem zweiten Anschlage ri.icken. Dri.ickt man nun
Ausld'sehebel (D) nieder, so lduft zunAchst das Fed
des Vorlaufs afi, was ungefiihr 12 Sek. dauert. Dann
erfolgt die Belichtung in der i.iblichen Weise.
Die Irisblende
wird reguliert, indem man Zeiger (E) auf die in
dariiberliegenden Skala eingravierte
Oeffnungsverh6ltnisses stellt.
Zar Beachtungt Um den VerschluBmechanismus
zu iiberanstrengen oder den VerschluBtriis
verbiegen, iibt man beim SPannen
Verschlusses, vor allem bei den h6h
e Geschwindigkeiten und dem Vorlauf,
Gegendruck auf den VerschluB aus.
Verwendet ZDISS IKON FIIiU
2016 ro 1237 DINA6View original page 16From the M. Butkus archive. Original publisher and archive notices are retained.
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