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Perfekta User manual

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13 pagesGerman2.9 MB PDF
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Document details

Brand
Perfekta
Model / document
Perfekta
Document type
User manual
Language
German
Pages
13
File size
2.9 MB
Category
Film cameras
Document date
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PERFEKIA


  BOX-
  KAM E RA
    6x6




                    BEDIENIJNGSANLEITUNG
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l-U---

     o,"P,acpekto-Bot ,*
            zur Verwendung des normalen 6x9 Rollfilms B ll {iir 12 Aufnahmen
         6x6 cm eingerichfef,
                                                                  : g0 mm ausgertislel und            mil einem leislungsfiihigen Achroma t 1:'l ,7 f
           ohne zeilraubende Einslellung ltir Zeit und Momenl bei einem Tiefen-
             scherfenbereich von 3 m bis @

              sfets aufnahmebereit.

           In ihrer Bedienung und Funklion auf das einfachsle gestallel, bietel die PERFEKTA, selbsl in
         der Hand des Pholo-Anfangers, Gew5hr ftir sicheres und zuverlSssiges Arbeiten.
         Die PERFEKTA lieferl bis zum Bildrand gul ausgezeichnele Bilder.

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Bemerkenswerf  Isl dlc zwangstliufige Kupplung der VcrschluBauf:uges  mlf dcm Fllm.
lransporl, ein Vorfell, der bel rchnellsfer Asfnahmcberellschafl clne absolule Ver-
meldung von Doppelbelichtung gewEihrleislel.
Wenn der Film bis zur niichslen Nummer transporlierf isf, zeigl das kleine Schauloch neben
dem Filmlransporlknopf in weiBer Markierung an, daB die Kamera aufnahmebereif isl; der
VerschluB  ist dabei aulomalisch gespannl worden.
Nach erfolgler Aufnahmd ist die weiBe Markierung abgedeckt. Mit dem darauffotgenden
Filmfransport wird die weiBe Markierung aulomalisch wieder sichlbar und der VerschluB
gleichzeitig zur nbchslen Aufnahme neu gespannf.
Die PERFEKTA wird mil einer Leerspute und mir Tragriemen gelieferr.
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A. DAS E'NIEGEN DE5 FILMES
  1. Offnen der Kamera
   Um einen Film einzulegen, muB die Kamera zun5chsf ge6ffnel werden. Man greife mil
  '   dem Daumen hinler die Erhohung 8 (Abb. 5) der Riickwand und ziehe diese mil einem
      kurzen, feslen Zug oben vom Gehduse ab.
  2. Filmspulen einselzen
    Die Leerspule wird bei waagerechferLage der Kamera in den senkrecht gestellten Mil-      1
    nehmer des Filmlransporlknopfes 1 (Abb. 1) schrag eingeftihrl und unler leichlem Druck        I
    gegen den AAifnehmer in die Filmkammer des Geh5uses eingekippf. lAan iiberzeuge  sich,
'   daB die Spule beim Drehen des Filmlransporlknopfes 1 milgenommen wird.
    Dann isl der unge6ffnefe Film in die enlgegengeselzl liegende Fitmkammer so einzulegen,
    daB der Papierschulzslreifen des Filmes nach auBen und in Richlung auf die Leerspule
     ablaufen kann.
    Die beiden Blallfedern verhindern das Aufspringen der Filmroilen.

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   Q Di."", Knopf dienl zum Filmlransporl
          und VerschluBaufzug : Doppelbelich-
          lung ausgeschlossen    I
     (D O." Rahmensucher gew5hrleislel die
   @ sichere Erfassung des Bildausschnilles           bei der Aufnahme.
   @ Ui". erfolgl die Blendeneinslellung
          durch Drehung des Knopfes.
   @ O", Einstellknopf f0r Moment- und
I          Zeilaufnahmen.
F  @ De.Arsloseknopf - mif Innengewinde                ffir Drahlausl6ser,
 I
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               DigitallyDN:ou=butkus.org,Date:cn=Mike2023.04.28signedButkus,email=mike@butkus.org,by12:02:52Mikeo=ButkusButkus-04'00'camera manuals,c=US{  @ Drehknopf zur Freigabe des Filmlen-                     Mike Butkus
            slcrs bei Stalivaufnahmen. (Abb. 5)
  @ Erhohung zum Offnen der Kamera.
           (Abb. 5)
         Of{nen des Suchers durch Druck
         nach oben an dieser Stelle. (Abb. 3)
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Die Papierzunge des Schulzsfreifens wird Ober den Bildausschnill hinweg in die Brellseile
   des Schlllzes der Leerspule eingeftihrl (Abb. 2) und mil ein bis zwei Umdrehungen des
   Filmlransporlknopfes 1 aufgewickelt. Nun isl die Kamerariickwand auf das Geheuse unlen
   aufzuselzen (Abb.3) und oben bis zum h6rbaren Einschnappen fesl anzudrgcken.

3. Filmtransporl
   Bevor der Filmlransporl vorgenommen wird, isl die Kamera so zu hallen, daB der Film-
   'lransporf knopf nach unlen zu liegen kommt. Dabei gibl die in der Ruckwand eingebaule
   Panschulzscheibe aulomalisch den Einblick durch das role Filmfensler zur Beobachlung              .lI
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            ,'''',.   der Filmbewegung  frei. Jelzt drehl man den Filmlransporlknopl 1 (Abb. 5) langsam  in
   Pfeilrichfung, bis im Filmfensler nach dem Achtungszeichen  die Zahl 1 (bei weileren Auf-
   nahmen dann 2 - 12) erscheinf. Kommf die Kamera nun in Aufnahmesfellung, so schlieBl die
   eingebaulePanschulzscheibeaulomafischdasFilmfensler.Die Kamera istauf nahmef 5hig.
   Bei Aufnahmen mil Slaliv wird die Durchsichl durch das role Filmfensfer durch Rechlsdrehung
  des Knopfes 7 freigegeben.

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Zur Erreichung einer ausge'
                                dehnlen Tiefenscherfe wird
                                    zweckm6Big die Blendc 1:11
                                    oder 1:16 benutzt.
                                3. Opflk und Scharfelnrlellung
                                    Das Obiektiv ist unverinderlich
                                                   eingesfelll.
                                  Genaue Angaben 0ber die bei
                                  den verschiedenen Blendeniiff-
www.butkus.us                      nungen erreichbaren T:elen'
                                        scherfen sind der Tabelle auf
             der R0ckseile der Bedienungsanleifung zu enlnehmen'
          4. VergchluB
             Der VerschluB ist fiir einc Momenleinsfellung sowie Zeit-
              aufnahmen eingerichlet und l0r diese, durch Drehung des
                                                                            in Deckung               Knopfes 5 auf ./t'  : Momenl oder -B- :Zeil
              mil dem weiBen /V\arkierungspunkf oberha|b des Knopfes,
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b) Zeilaufnahmen
     Bci Zeifaufnahmen, also bei Slellung auf -B', enlsprichf die jeweilige Belichlungszeil
     der Dauer des Ausl6sedruckes, d. h. erst bei Rtickkehr des Ausl6sers in seine Nor'
      malslellung wird die Belichlung beendel.  Fiir Zeitaufnahmen empfiehll sich die Benulzung
     eines Drahlauslosers und eines Slalives. Der Drahlausloser wird in den Ausl6ser 6
      eingeschraubl; das Slalivgewinde befindel sich im unleren Kamerageh5use.

                           h m en  c) .Bl ilzlichta ufna
     Hier halle man sich an die Gebrauchsvorschri{l der zu verwendenden Blilzart nach
     Melerabsland und Blende. Billzlichfaufnahmen kdnnen nur aul Zeileinslellung  ,,8" vor-
     genommen werden. Man verwende hierzu den Spezialdrahlausl6ser  mif Klemmsperre,
     womit der VerschluB ausgel6st und ge6f{net bleibf. Unmilfelbar nach dem O{fnen
      des Verschlusses enlziinde man das Blilzlichi. Nach erfolgler Aufnahme  isl der VerschluB
     durch Freigabe der Klemmsperre am Drahlausloser solort wieder zu schlieBen.

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PDF verified 2026-10-10.