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Revue Belichtungsmesser 3D Lichtmesser User manual

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Revue Belichtungsmesser 3D Lichtmesser manual cover
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Document details

Brand
Revue
Model / document
Revue Belichtungsmesser 3D Lichtmesser
Document type
User manual
Language
German
Pages
15
File size
1.3 MB
Category
Film cameras
Document date
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Ge brauchsanwe isu ng
                            fiir
    Revue Studio S
   Belichtungsmesser
            mit neuartigem
   3 D Lichtmesser
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         Der Revue Studio S Belichtungsmesser
                 ist ein Instrument, das in Hollywood durch  f i.ihrende
             Filmfachleute und Photographen entwickelt und ver-
           vollkommnet wurde und genaueste Messung nach
           modernster Methode erlaubt. Das Herz des Revue
             Studio S ist die "Photosphere", die alles Licht, mit
         dem das Objekt beleuchtet  ist, auffdngt und auf die
            Photozelle iJbertrdgt. Klare und i.ibersichtliche                 .{
            Skalen gewdhrleisten rasches und sicheres Ablesen.
          Vorbereitung
             Ermitteln Sie die Empflndlichkeit lhres Films (siehe
           Packung order Anleitung) und ijbertragen Sie diese
            auf die Empfindlichkeitsskara des Revue Studio S,
           indem Sie den Rand der iiuBeren Scheibe mit dem
            linken Daumen festhalten und mit dem rechten
             Zeigeflnger am Knopf der inneren Scheibe drehen,
              bis die gewiinschte DIN- resp. ASA-Zahl im Fenster
              erscheint.
         Messen des einfallenden Lichts
           (incident light)
           Der Revue Studio S ist vorwiegend fi.ir diese MeB-
          methode konstruiert, und diese hat sich auch als
              die vortei   I hafteste bewii hrt.
           a) Halten Sie den Revue Studio S mciglichst nahe
              an das Objekt, so daB die "Photosphere" gegen
              die Kamera gerichtet ist. Die "Photosphere"t          muB dabei mdglichst in derselben Beleuchtung
                 liegen wie das Objekt selbst. Unter Umstiinden
I                empfiehlt es sich, zu diesem Zweck seitlich des
I               Objektes zu stehen. Der Zellenkopf ist schwenk-
               bar, so daB die Skalen in jeder Lage bequem'"-
               abgelesen werden kcjnnen.



                                                                       -rA-
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,1
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 "Photosphere" gegen das Kameraobjektiv gerichtet
und gleichartig beleuchtet  ist wie das Objekt.
 Filmauf nah men
Messen Sie wie oben beschrieben. Statt der Ver-
schluB- und Blendenskalen unten benutzen Sie nun
aber die "Cin6"-Skala oben, die lhnen fiir jede Film-
geschwindigkeit die richtige Blende anzeigt. Nach
dem vorerwdhnten Beispiel erhalten Sie demnach
folgendes MeBresultat bei eingestecktem Schieber   :
Geschwindigkeit 16 Bilder pro Sekunde-Blende 8
Geschwindigkeit 32 Bilder pro Sekunde-Blende 5,6
Geschwindigkeit B Bilder pro Sekunde-Blende 11
Die fi.ir den Amateur normal Geschwindigkeit  ist
L6 Bilder pro Sekunde, was bei normalen Film-
kameras einer Belichtungszeit von ca. '/so Sekunde
entspricht. Dementsprechend sind
      B Bilder pro Sekunde-ca.  '/' s Sek.
                                          Sek.      16 Bilder pro Sekunde-ca. '/ro
      24 Silder pro Sekunde-ca.'/'o Sek.
      32 Bilder pro Sekunde-ca. r/co Sek.
      64 Bilder pro Sekunde-ca.  '/' 's Sek.Gewisse Kameras sind aber auf kiirzere Belichtungs-
zeiten eingestellt oder sogar mit verstellbaren Sek-
torenblenden ausgerijstet. In diesen Fdllen ist nach
der Kamera-Anleitung vorzugehen und VerschluB-
Skala unten zu benutzen.
Lichtwerte
Viele der heute gebriiuchlichen Photokameras sind
mit einer Lichtwertskala ausgerlistet. lm Fenster
"LVS" des Revue Studio S kann der richtige Lich-
twert direkt abgelesen werden. Er betr?igt nach dem
vorerwdhnten MeB-Beispiel
       bei eingestecktem Schieber:  Ll.
       bei herausgezogenem Schieber: 6

                                        3
 .i*t,

                     i:
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i

                                                                                                                                                                                                                                                                                                         I


 Aufnahmen mit der Polaroid.Kamera
 Das mit "Polaroid" bezeichnete Fenster gibt die bis
 vor kurzer Zeit i.iblich gewesenen Polaroid-Zahlen.
 Flir neuere Polaroid-Kameras mit den Zahlen IL-17
 bzw. 11-18 bediene man sich wie oben der Licht.
 werte.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    I

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   : Landschaftsauf nahmen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    I
Um bei Fernsichten ein genaues MeBresultat zu er.                              it
 halten, nehmen Sie am besten zwei Messungen vor,
 die eine in der gewohnten beschriebenen Weise, die
zweite indem Sie die "Photosphere" gegen die Land-
 schaft richten. Wiihlen Sie dann den Mittelwert zwi.
schen beiden Ablesungen.
 Nehmen Sie von einem sonnigen Standort aus eine
 schattige Ansicht auf, so beschatten Sie beim Mes-
sen die "Photospere" mit der Hand. Stehen Sie
jedoch im Schatten, um eine sonnige Landschaft zu
photographieren, so richten Sie die "Photosphere"
gegen den Himmel. Verschieben Sie aber die MeB.
Marke um zwei Striche nach oben, d.h. beispiels.
weise auf lL statt 5,6.
 Bei Aufnahmen der untergehenden Sonne halten Sie
die "Photosphere" in Aufnahmerichtung, messen mit
herausgezogenem Schieber, benutzen aber die MeB.
Marke       "1N". Dies                                          f iihrt zu bewuBter                                     Unterbelichtung
    dadurch           zu wirkungsvollen                                   Bildern,und                                    wobei der              fi
Vordergrund als Silhouette erscheint.
                                                                                                                       Llr
Kamera-Fehler                                 J*
Es kommt nicht selten vor, daB der KameraverschluB
trotz genauester Belichtungsmessung  Fehlresultate
verursacht, wenn die effektiven Belichtungszeiten
nicht den Skalenwerten entsprechen. Achten Sie dar-
auf, daB die Kamera in einwandfreiem Zustand ist,
4

                                                                             -&l
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            und lassen Sie sie prtifen.
           Nullpunkt-Justiernng
             Bei lichtdicht zugedeckter Photozelle muB die Nadel
               lhres Revue Studio S auf 0 stehen. Abweichungen
               kcinnen Sie selbst korrigieren, indem Sie mit einem
             kleinen Geldstiick order einem Schraubenzieher
               sorgfdltig an der riickseitigen Schraube "Zero Ad-
               just" drehen, bis die Nadel genau auf 0 zeigt.
           Vereinfachtes Schnell-Messen mit  www.butkus.us
         den Steckblenden
              Vereinfachtes, schnelles Arbeiten ermciglicht lhnen
           der Revue Studio S, wenn Sie lhre Kamera, mit
            einem bestimmten Film geladen, auf eine bestimmte
              VerschluBzeit eingestellt lassen und von Aufnahme
             zu Aufnahme nur die Blende verstellen, wie sie lhnen
             der Revue Studio S direkt angibt. Je nach den Licht-
               verhiiltnissen bedienen Sie sich zu diesem Zwecke
              der drei Schieber Nr. 1, 2 oder 3, oder lassen den
             Schieber ganz weg. Beispiel: lhr Film sei L1' DIN
             und die eingestellte VerschluBzeit    , f s o oder '/e o Sek.
             Stecken Sie den Schieber Nr. 1 in den Schwenkkopf
           und lesen nun fljr jede Aufnahme einfach auf der
              obersten Skala die von der Nadel angezeigte Blende
             ab, die Sie dann an lhrer Kamera einstellen. Fol-
            gende Kombinationen  sind mciglich  :
             mit Schieber Nr. 1  :
                                                       Sek.                    bei 11' DIN (1O ASA)  'lro  -   t/.0                    bei 15' DIN (25 ASA) 'lroo-   t/r zs Sek.
                    bei 18" DIN (50 ASA)    I f zoo- t/rso Sek.
             mit Schieber Nr. 2:
                                                       Sek.                    bei 13" DIN (16 ASA)  'lto  -   t/ao                    bei 16' DIN (32 ASA)  'froo-t/,zs   Sek.
                    bei 19' DIN (64 ASA)   I lzoo- I/zso Sek.
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mit Schieber Nr. 3:
         bei 1.7'DfN (4O ASA) '/s o _  'l"o Sek.        bei 20' DIN (gO ASA) ,/, oo_1f r." Sek.
        bei 27' DIN (1OO ASA) ,/, ., Sek.
        bei 24" DIN (2OO ASAI ,i,ro Sek.
 ohne Schieber:
       bei 11" DIN (10 ASA) r/, Sek.                                 ,fl "     bei 24' DIN (2OO ASA) ,l,o_'/ao Sek.
        bei 27" DIN (4OO ASA)   ' f , oo_,/, zs Sek.
        bei 3O' DIN (BOO ASAI   ' f ,oo_'/rso Sek.               $'        I bei 31. DtN (1ooo nsnt',/,ro sek.
 NB. Der Ausdruck ,,Slide lN-OUT,, bei den friiher
 beschriebenen MeBmethoden bezieht sich aus.
 schlieBlich auf den Schieber Nr. 1 (stide 1).
 Einige Hinweise fUr den Fachmann
 und den fortgeschrittenen Amateur
 Der Revue Studio S ist anders . .  .
Der Revue Studio S Belichtungsmesser erfaBt in
erster Linie das Licht, das den Aufnahmegegenstand
beleuchtet (INCIDENT LIGHT). Diese MeBweise
wurde von Filmfachleuten und fiihrenden amerika-
li:dgl Photographen aufs grijndtichste erprobt undhat sich bestens bewiihrt.
Bei Farbportrdts z. B., besonders wo es darauf an.
kommt, die Hautfarbe richtig wiederzugeben,  ist ge-naueste Messung unerriiBrich. Die Hauttcine sind die     f
einzigen, die im Bilde nur als gut oder schlecht
empfunden werden. Andere Farben mcigen wdrmer       $oder kdlter, heller                         dunkler angesehen werden,                    .oder    qi" Hautfarbe gibt es jedoch nrrli" naturgetreueLyI
Wiedergabe. Der Revue Studio S ist das gegebene
Instrument hierf[ir, wie auch f[ir bewuBte Varia.tionenen.

6
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 Der Revue Studio S ist vielseitig
 Die folgenden Zubehcirteile machen den Revue
 Studio S zum universellen lnstrument  fi.jr Ermitflung
und Kontrolle aller Beleuchtungs- und Belichtungs-
 faktoren    :
 PHOTOSPHEREI:  fiir die Bestimmung der Beleuch.
   tung (incident light) und der Belichtung.
PHOTODISK  : fiir die Bestimmung der Beleuchtungs.
    stdrke und der Beleuchtungskontraste.
PHOTOGRIDI:  fijr die Bestimmung der Brillanz und
   des Objektumfanges, auch zum Messen der Be-
    lichtung in Fiillen, wo die ,,incident-light".Me-
   thode nicht anwendbar  ist.
PHOTODISK verwandelt den Revue Studio S in eine
Art Lux-Meter (1 foot-candle :  1O,g Lux), also ein
Instrument zur Messung der Beleuchtungsst?irke
sowohl filr die Photographie wie auch fijr andere
Zwecke. Es ermciglicht dem photographen, eine
einmal zusammengestellte Studiobeleuchtung fest.
zuhalten und sich davon Notizen zu machen  flir
eventuelle spdtere Wiederholung. Die bedeutendste
Anwendung ist jedoch die Bestimmung der Kontraste
zwischen Haupt. und Aufhell-Licht.
Die gemessenen Werte kcinnen auf der obersten
Skala direkt in foot-candles abgelesen werden. Wenn
die Skala nicht ausreicht, ikann! Schieber Nr. L ein-
gesteckt werden, wonach die abgelesenen Werte mit
30 multipliziert werden mljssen. Diese beiden MeB.
bereiche zusammen reichen also von O bis 30 OOO
foot.candles (ca. 3OO OOO Lux).
Kontrastmessung
L. Hauptlicht einschalten.
2. Revue Studio S nahe ans Objekt halfen, photodisk
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Es ist manchmal notwendig, zur Messung des Son-
nenlichtes die Steckblende Nr. 1 zu verwenden, nur
muB dabei beachtet werden, daB dann das MeB-
resultat mit 30 multipliziert werden muB. Beispiel:
abgelesener Wert 125 foot-candles:effektiver Wert
L25 x30:3750 foot-candles. -Auch hier ist wieder-um die Belichtungszeit mit der Photosphere zu be-
stimmen, wenn die gewiinschte Beleuchtung ein-
gerichtet ist.

Reproduktion
Die fi.ir Repro-Filme und -Platten angegebenen Emp'
flndlichkeiten beziehen sich gewohnlich auf Belich'
tungsmesser  f[.ir refletiertes Licht. Auch der Revue
Studio S ermciglicht diese MeBmethode an Hand des
Photogrid.
Genauer und bequemer miBt man aber mit auf'
gesetztem Photodisk, indem man den Revue Studio
S flach auf die Vorlage legt, Zelle gegen Kamera
gerichtet. Dabei kann gleichzeitig die GleichmiiBig'
keit der Beleuchtung kontrolliert werden, indem man
den Revue Studio S in dieser Lage auf der Vorlage
umherschiebt und bei auftdllig unregelmbBigem
Zeigerausschlag die Beleuchtung entsprechend  kor'
rigiert.
Zur Ermittlung der Belichtungszeit miissen die an'
gegebenen Fil mempfi ndichkeiten aufs 5f ache erhcjht
werden, n?tmlich
    400 ASA (27" DIN) statt 80 ASA (20" DIN)
    250 ASA (25' DIN) statt 50 ASA (18' DIN)
     125 ASA (22" DIN) statt 25 ASA (15' DIN)
     40 ASA (17' DIN) statt 8 ASA (1O' DIN)
      10 ASA (11" DIN) statt 2 ASA ( 4" DIN) etc.
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Das Photogrid
hat 2 Verwendungszwecke   :
1. Pri.ifung des Objektumfanges
2. Belichtungsmessung  in Spezialf?illen.
Kontrolle des Obiektumfanges

                                                                                                                                                                                                                                                                                                             I1. Belichtungsmessung: Man miBt wie gewohnt die
   Belichtungszeit mit der Photosphere. Beispiel: Der                            i,l"Y   Zeiger schldgt (ohne Schieber) auf 1L aus. Man
    stellt wie gewohnt die OUT-Marke auf 11.                                                                                                      Ibt2. Bestimmung der mittleren Helligkeit. Was man                 b
  nun bei der lN-Marke ablesen kann, ist die mitt'                                  I
                                                                                                                                                                                                         I
                                                                                                                                                                                                              i   lere Helligkeit (niimlich 2l und zugleich ein Zei'
   chen, daB die Beleuchtung  f i.ir die Aufnahme stark                                                  1i
   genug ist und daB noch eine Messung mit dem                                 I
   Photogrid moglich wdre. Wdre niimlich der Zeiger'
   ausschlag bei OUT zu schwach (so daB die lN'                             I
                                                                                                                                                                                                         I  Marke auBerhalb der Einstellskala a)  liegen                                    I  kbme), so mi.iBte die Beleuchtung verstiirkt             -t
   werden.                                                                                                                                          I                                                                                                                                                     Ff3. Bestimmung des Objektumfanges: Der Objekt'
  umfang ist das Verh?iltnis zwischen der Hellig'
   keit der hellsten und der dunkelsten Partie des
   Objektes.
   a) Man entferne die Photosphere und auf jeden
       Fall den Schieber und setze den Photogrid auf
      die Zelle.
   b) Man richte den Photogrid gegen verschiedene
      Objekt-Partien je in einer Entfernung von ca.
     15cm, ohne Schatten auf diese Partien zu wer'
      fen. Zum Ablesen bedienen Sie sich nun aber
     der foot-candle-Werte. Der vorhin erhaltene
      Mittelwert von 2 entspricht 16 foot-candles.
   c) Von den abgelesenen Werten dividiert man

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     den hcchsten durch den niedrigsten und erhdlt
     so den Objektumfang. Beispiel: Die hellste
      Partie des Objektes sei 64 foot-candles, die
      dunkelste 4, so ist der Objektumf ang 64:4 oder
     L6 zu L.
4. Bestimmung der Grenzen  fi.ir gute Farbwieder-
   gabe:
   a) Die meisten Farbmaterialien geben gute Re-
      sultate, wenn die hellste Objekt-Partie nicht
     mehr als 4 x heller ist als der Mittelwert und
      die dunkelste nicht meher als 4 x dunkler als
      dieser. Sie haben also einen Bereich von 1:16
      maximal.
   b) Wenn also eine Objekt-Partie, nach dem
      obigen Beispiel, mehr als 64 foot-candles miBt,
     so muB der betreffende Teil entsprechend be-
      schattet oder schwiicher beleuchtet werden.
   c) lst anderseits eine Objekt-Partie zu dunkel,
    um mindestens 4 foot-candles zu messen, so
    muB sie entsprechend aufgehellt werden.
Die Belichtungsmessung mit Photogrid
erfolgt wie mit einem Instrument, das filr reflektier-
tes Licht bestimmt ist. Man geht so vcr:
   Den Schieber                  entfernen.l.                    --'   -'       i:2. Mit dem Photogrid auf das Aufnahme-Objekt
   zteten.--
3. Zeiger-Ausschlag ablesen und MeBwert mit der
             auf die Einstellskala  [ibertragen.  -$-MarkeDie Messung auf diese Art kommt nur da in Be-
tracht, wo es nicht mciglich ist, das einfallende Licht
zu messen, z. B. bei Landschaften aus dem Fenster
usw.

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