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Zeiss Ikon Gebrauchsanleitung User manual

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38 pagesGerman5.6 MB PDF
Zeiss Ikon Gebrauchsanleitung manual cover
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Document details

Brand
Zeiss Ikon
Model / document
Zeiss Ikon Gebrauchsanleitung
Document type
User manual
Language
German
Pages
38
File size
5.6 MB
Category
Film cameras
Document date
Not specified in catalog

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(zu den Abbildungen oben)





                                                                          .'i
Bedienungsteile der G0NTINA matic  ll und lll    .
 1 Auslriseknopf                 13 Blenden- und Belichtunlszeit-Skala
 2 Bildziihler                   14 Einstellring frir Blende und
 3 Schnellspann-Hebel                         Be lichtungszeit
 4 Belichtungsmesser-Anzeige        15 Einstellung der Belichtungs-
 5 Wabenfenster des Belichtungs-            automatik
    messers                    16 Hebel frir Blitzlicht und Vorlaufwerk
 6 Steckschuh ftlr Zusatzgerdte       17 Einstellung der Filmempfindlichkeit
 7 Filmmerkscheibe               18 Sperrklinke zum Objektiv-Wechsel
 I  Leuchtrahmensucher                       (nur bei Contina lll)
 I  Riickspulknopf                19 Blitzlicht-AnschluB
10 Schdrfentiefenanzeige           20 Riegel ftir Camera-Rr.ickwand
11 Einstellmarke ftir die Entfernung    21 Stativgewinde
12 Einstellring frir die Entfernung     22 Leerlaufknopf zum Rtickspulen
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F
                                    www.butkus.us
 Tabelle i,iber Entfernungsangaben beim Gebrbuch yon ZEISS PROXAR-[|nsen
 flir Nahaufnahmen

 Objektiv-
 Einstellung                                                   1,5     1,2
inm
Gegenstands-
 Entf ernung      100     91     83     75    66    59    53    49
in cm
Gegenstands  -
Entf ernung       51    49    47     44     41     39    36    34         0,5 m
In cm
Gegenstands-
Entf ernung     34,0 32,9 31,9 30,6 29,1 27,7 26,4 25,2       0,3 m
in cm
Gegenstands -
Entfernung     20,8 20,4 20,0 19,5 1g,g 19,3 17,8 17,2       0,2 m
in cm


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Die G0NTINA matic

bietet lhnen viele Vorteile. Durch die   ragende Objektiv Pantar 1:2,8145 mm.
Belichtungsautomatik, der einmaligen   Bei der Contina  lll krinnen Sie durch
Zeiss lkon Sperrautomatik, werden Sie   Auswechseln des Satzobjektiv-Vorder-
schon von Anfang an  einwandfrei    teils auch interessante Tele-, Weit-
belichtete Photos erhalten. Mit dem    winkel-, ja sogar Stereo-Aufnahmen auf
gekuppelten photo-elektrischen Belich-   ein und demselben Film henstellen.
tungsmesser  f inden Sie bei Schwarz-    Alle Objektive sind vergiitet und farb-
weiB-, besonders aber auch bei Farb-    korrigiert. Sie werden auch bei Farb-
film selbst unter ung0nstigen Lichtver-   photos von deren Leistungsfdhigkeit
hdltnissen die richtige Einstellung  fi.ir    begeistert sein.
den neuen Prontor-SLK-Spezial-Ver-
schluB.                             Bevor Sie den ersten Film einlegen,
Sie sind mit der Contina durch den    probieren Sie, bitte, die hier beschrie-
Schnellspann-Hebel und den strahlend   benen Handgriffe einmal in Ruhe aus.
hellen, iibersichtlichen Leuchtrahmen-    lhre Contina wird sich dann durch zu-
sucher rasch auf nahmebereit. Beson-   verldssige Aufnahmebereitschaft stets
dere Vorteile bietet lhnen das hervor-   dankbar erweisen.

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Ein
erster
Blick
     w





           durch den hellen Leuchtrahmensucher macht uns schon viel
             trauter mit der Contina.
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F
 Alles, was von dem hell leuchtenden    Auf nahmen aus  f reier Hand sind nur
 Rahmen eingeschlossen wird, hdlt der   bei Einstellung von l/3es bis hiichstens Film fest. Sogar Brillentrdger kiinnen     j/3e Sekunden ratsam. Bei l6ngeren Be- den Bildausschnitt genau festlegen,    lichtungszeiten sowie bei Veiwendung
 ohne die Brille vom Auge nehmen- zu  des Selbstaus16sers stellt man die miissen. Bei der Contina lll zeigt der   Contina auf eine feste Unterlage oder
 durch kleine Winkel zusdtzlich gekenn-    schraubt sie mit dem Gewinde iet) auf                      IIL'- zeichnete innere Rahmen die Bild-    ein Stativ. Ftir Hochaufnahmen muB ein begrenzung bei Aufnahmen mit dem   Stativkopf (Kugel-
 Tef e-Objektiv Pantar 1 :4/75 mm an.   gelenk) zwischen-
 Dariiber mehr auf Seite 25.              geschaltet werden.
 Wdhrend der Belichtung muB die Con-    Zur erschtitterunos-                                                    Auskisu-ng tina ganz ruhig gehalten werden. Der   freien                                                 ist es zweckmdBig, Camerak6rper liegt fest in beiden Hiin- den. Der Zeigefinger der rechten Hand   einen Drahtauslti- bedient den Ausltiser (1). Die Ellbosen   ser in das Ge-werden leicht an den Ktirper anqel6ot.   winde des Aus-
                                                                 zuBild 1 zeigt die Handhaltung Ue'l l,;f-   ldseknopfes (1)
nahmen im Querformat, Bild 2 bei Auf-    schrauben.
nahmen im Hochformat, bei denen Sie
auch mit dem Daumen der linken Hand
ausldsen kdnnen.                                             Abb. 2

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Einstellen der Belichtungszeit

            Mit dem gekuppelten Belichtungsmesser finden Sie zuverl6ssig bei
             SchwarzweiB- und Farbfilm, bei Negativ- oder Umkehrfilm die richtige
               Einstellung des Verschlusses.
              Zuniichst muB die Empfindlichkeit des verwendeten Filmmaterials  ein-
               gestellt werden. Dazu wird der kleine Hebel (17) unter gleichzeitigem
            Druck zum Camerakdrper hin nach links oder rechts verschoben, bis
            der entsprechende Filmempfindlichkeitswert an der dreieckigen Ein-
             stellmarke bei DIN bzw. ASA steht (Abb. 3). Eventuell muB die drei-
             eckige Einstellmarke durch gegenldufiges Drehen an den beiden
              Kntipfen (15) verschoben werden. Man kann auch auf Zwischenwerte
               einstellen. Die Bedeutung der Zahlen 2 und 4 neben den Einstell-
            marken wird auf Seite 28 erkliirt (Filterkorrektor).
          Wenn der Filmhersteller die Empfindlichkeit in BSI angibt, kann man
           den entsprechenden DIN- oder ASA-Wert den Vergleichstabelle auf
              Seite 32 entnehmen.
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Abb.3





Bei Forblilm  ltthl  sidr  die
Emplindli&keif  nicJrt ohne wei-
leres ongeben, weil die Emp-
findlichkeilssysteme ihrer Defi.
nilion enlspredrend nur  die
Verhcjllnisse bei Schworzweif  -
Negoliv-Film  bertd<sid'rligen.
Die Filmlobrikonten bezeich-
nen desholb die Emplindlidt-
keit bei Forblilmen mit dem
Ausdrucl< "ztJ belidrfen wie. .  .' . Mit dieser Angobe er-
ziell mon im ollgemeinen gule
Ergebnisse. Wer gonz sidter
gehen will, konn durdt Probe-
oulnohmen mil  obgesf  uf len
Eelichlungszeilen die Emplind-
lidtkeil des verwendelen Forb-
lilms ltr den eigenen Selich-
lungsmesser selbsl leslslellen.
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                                   Abb. 4


Zum Messen wird die Contina so auf
das Motiv gerichtet, wie es aufgenom-
men werden soll. Dabei schliigt der
weilSe Zeiger (4) aus. Jetzt drehen Sie
an den beiden Knripfen (15) mit Daumen
und Zeigefinger. Beim rechten Knopf
muB dabei gleichzeitig der kleine Sperr-
Riegel eingedrrickt werden (Abb. 4).
Bei dieser Drehbewegung verschiebt
sich die weiBe Kreismarke (4).Steht
sie beim Blick von oben genau tiber                                                                                                            Jj
dem Zeiger, sind am VerschluB den
Belichtungszeiten automatisch die je-
weils erforderlichen Blenden zugeord-
net. Je nach den Aufnahmeverhdltnis-
sen wdhlt man sich das grinstigste
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Zeit-Blenden-Paar aus. Dazu wird der
 Einstellring (14) mit seiner roten Ein-
 stellmarke auf die erforderlichen Werte
 gedreht (Abb. 5). Der Ring muB bei den
 einzelnen Belichtungszeiten einrasten.
Durch die einmalige Zeiss lkon Sperr-
automatik wird sichergestellt, daB bei
 ungtinstigen Lichtverhdltnissen der MeB-
bereich des Belichtungsmessers nicht
riberschritten werden kann. AuBerdem
ist der einmal gef undene Me0wert
b lock iert.
Die Wahl der Blende richtet sich nach
der gewrinschten Schdrfentiefe (siehe
Seite 12). Je kleiner die Zahl (hintere
S ka la, 1 3), desto g roBer ist d ie Ob-
jektiv-0ffnung.             ,IAbb. 5
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Die Belichtungszeit  hiingt von der Be-   gegeniiberstehende Belichtungszeit  in
wegung des Aufnahmegegenstandes ab.   Sekunden (griine Zahlen) ab und rlickt
Je schneller die Bewegung ist, um so   dann durch Drehen an den beiden Kn<ip-
klirzer muB die Belichtungszeit sein.   fen (15) den gewrinschten Blendenwert
Die silbernen Zahlen der vorderen  zum ,8", das an der roten Einstell-
Skala (13) bedeuten Sekundenbruch-   marke des Ringes (14) stehenbleibt.
teile (60 ist r/eo Sekunde usw.).         Die Belichtungszeit wird dann durch
Bei Stellung ,,8" (griin) bleibt der Ver-   entsprechend langes Niederdriicken des
schluB so lange gedffnet, wie auf den    Ausliisers begrenzt,
Aus kj ser ged riickt w ird. D ie  g rti ne n   Der vorher festgelegte MeBwert wird
Zahlen bedeuten ganze Sekunden. Diese   dadurch aufgehoben. Will man nach
Werte lassen sich aber nicht einstellen.    diesen langen Zeit-Belichtungen von,,B"
Sie haben folgende Bedeutung:          wieder auf kiirzere Zeiten iibergehen,
Kommt einmal beim Einstellen eines   muB zuvor neu gemessen werden.
bestimmten Blendenwertes die  rote
Marke des Ringes (14) auf das grrine    Einstellen der Entfernung. Der Einstell-
,,8" zu stehen, so ist eine Belichtung    ring (12) mit der Entfernungsskala wird
von 2 Sekunden erforderlich. Soll noch   gedreht, bis die erforderliche Meter-
stdrker abgeblendet werden, so liest   zahl an der Einstellmarke (11) steht
man an der erforderlichen Blende die    (Abb.6).

                                                                                   10
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Schnappschu0-Einstellung
Um bei Schnappschrissen schnell auf-
nahmebereit zu sein, wdhlt man durch
Drehen am Ring (14) Blende 8 und
stellt die Entfernung auf 5 m (Abb.8),
Beide Werte sind zum leichteren Auf-
finden durch rote Zillern kenntlich ge-
macht. Bei dieser Einstellung wird alles,
was zwischen etwa 2,5 m und \.  (un-
endlich) liegt, scharf abgebildet.





                                             Abb, E

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Blitzlicht
und Selbstausliiser
Der vollsynchronisierte
Prontor-SLK-Spezia l-
Verschlu0  liiBt sich mit
allen Blitzgerdten
kuppeln,
Er hat einen eingebauten
Selbstauskiser.
Mit dem Hebel (16)
sind drei Einstellungen
mtiglich.





                               Abb.9
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Ausliisen und Spannen
Durch ruhiges Niederdriicken des Aus-
kiseknopf es (1) mit der Zeigef inger-
spitze oder mit dem ersten Gelenk des
Zeigef ingers (Abb. 10) wird der Ver-
schluB ausgelost. Nach jeder Aufnahme
muB der VerschluB mit dem Schnellauf-
zug (3) wieder gespannt werden. In
Aufnahmehaltung dri.ickt man den Hebel
mit dem Daumen der rechten Hand in
einem Schwung bis zum festen Anschlag
(Abb. 1 1). Dabei wird gleichzeitig der
Film um eine Bildldnge transportiert,
und der Bildzdhler (2), der angibt, wie
viele Bilder bereits belichtet wurden,
auf die ndchste Nummer gerrickt. Der
ordnungsgemdBe Filmdurchlauf  wird
durch das Mitdrehen des Ri,ickspulknop-
f es (9) beim Filmtransport  angezeigt.
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Da der VerschluB nur nach Be-
dienung des Schnellaufzuges  (3)
ausgelost, andererseits die Camera
nur nach Niederdrticken des Aus-
l<isers (1) gespannt werden kann,
sind Doppelbelichtungen und Leer-
schaltungen des Filmes ausge-
schlossen. Man muB aber unbedingt
darauf achten, daB der Schnell-
spann-Hebel (3) bis zum festen
Anschlag gedrrickt wird. Der Ver-
schluB kann, ohne Schaden zu er-
leiden, in gespanntem Zustand
b leiben.
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Einlegen des Filmes
In der Contina lassen sich alle
handelsriblichen Patronen mit
SchwarzweiB- oder  Farbfilm
ftir 36 oder 20 Aufnahmen
24 x 36 mm verwenden, Der
Film soll nie im grellen Son-
nenlicht eingelegt werden,
Nach Herausziehen des Riegels
(20) kann die Camerarrickwand
geciffnet werden. Nun zieht man
den Riickspulknopf (9) heraus,
legt die Filmpatrone in  die
f reie Mulde (Abb. 12), wobei
der Filmanfang zur Aufwickel-
spule zeigt, und schiebt den
Rrickspulknopf wieder so ein,
daB sein Zapfen in die daftir
vorgesehene 0ffnung der Film-
patrone eingreift.
Jetzt dreht man die Aufwickel-
Abb. t2                  Abb. t3
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spule an den gerdndelten Seitenteilen, bis der Schlitz
mit der kleinen Nase oben steht, in die der Film ein-
gehdngt wird. Dann rollt man den Film auf die Auf-
wickelspule bei gleichzeitigem Niederdriicken des Leer-
laufknopfes (22) so weit auf, bis die Zahntrommel  an
beiden Seiten in die Perforation des Filmes eingreift
(Abb. 13). Darauf wird die Camerariickwand geschlos-
sen. Jetzt wird zweimal der Schnellaufzug (3) gespannt
und ausgel<ist, damit unbelichteter Film aus der Pa-
trone vor das Filmfenster kommt.
Wichtig ist, daB Sie jetzt gleich die Empfindlichkeit des
eingelegten Filmes am Hebel (17) einstellen, wie es
auf Seite 6 beschrieben wird, damit die Belichtungs-
automatik richtig anbeitet. SchlieBlich wird der Bild-
zdhler (2) durch Drehen des schwarzen Ringes in Pfeil-
richtung auf ,,0" gestellt. Nach nochmaligem Spannen
(3) ist die Contina zur ersten Aufnahme bereit.
Um festzustellen, ob die Camera mit Film geladen  ist,
dreht man den Riickspulknopf (9) in Pfeilrichtung. Bei
geladener Camera sp0rt man nach kurzer Drehung
einen Widerstand.
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        Filmmerkscheibe
       Gleich nach Einlegen eines
      neuen Filmes wird die Film-
        merksch eibe (7)  eingeste llt.
      Mit dem Daumen dreht man
      die innere Scheibe, bis eine
     der drei schwarzen Strich-
      marken (fi.ir SchwarzweiB-Film,
        Tageslicht-Farbfilm oder Kunst-
        licht-Farbfilm) gegen[iber der
       entsprechenden FilmemPfind-
        lichkeitszahl steht (Abb. 14).
     Die genaue Einstellung der
        Filmmerkscheibe  ist besonders
        bei Filteraufnahmen  (s. S' 28)
          wichtig.
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Abb. t5     Herausnehmen des Filmes
         Vor dem Offnen der Camera muB
         der belichtete Film in seine Pa-
          trone zurtickgespult werden. Bei
           gleichzeitigem Niederdriicken des
             Leerlauf knopf es (22) dreht man
        den Riickspulknopf (9), der sich
          zur bequemeren Handhabung von
           selbst ein Sti.ick herausschraubt,
           in  Pf eilrichtung (Abb. 1 ).  Nach
           einiger Zeit sptirt man am Uber-
          winden eines kleinen Widerstandes,
        daB sich der Film von der Auf-
           wickelspule gekist hat. Nun wird
           die Camerarlickwand geoffnet, der
           Rrickspulknopf (9) ganz heraus-
          gezogen und die Patrone mit dem
            belichteten Film entnommen. Ge-
            legentlich auftretende Filmsplitter
           mr.issen sof ort aus der Camera
            entfernt werden.
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Das System der C0l{Tlt{A matic  lll

Das Pa ntar-Satzobjektiv
Mit der Contina lll sind durch Aus-   Punkt am Objektivteil am roten Punkt
wechseln der Objektiv-Vorderteile auch   der Sperrklinke stehen. Dann dreht man
Tele-, Weitwinkel- und Stereo-Aufnah-    unter krdftigem Eindriicken nach rechts
men miiglich. Zum Herausnehmen des    bis zum hiirbaren Einrasten.
Objektiv-Vorderteils nimmt man die
Contina  lll in die linke Hand (Abb. 16).    Alle Objektiv-Zusatzteile der Contina  lll
Der Daumen dri.ickt auf die Sperrklinke   werden nach dieser Regel ausgewech-
(18). Mit der rechten Hand dreht man     selt, also beim Einsetzen: Rotpunkt auf
                                                    Rechtsdrehung, beim Her-den Einstellring ftir die Entfernung (12)   Rotpunkt -unter Uberwindung eines Widerstandes   ausnehmen: Druck auf die Sperrklinke
                                                                                   hoch-nach links bis zum Anschlag und nimmt    (18) - Linksdrehung. - Damit diedann den Ring mit dem vorderen Ob-   empfindlichen Linsen der Objektivteile
jektivteil nach oben aus der Bajonett-    nicht beschddigt oder verschmutzt wer-
fassung heraus.                          den, muB man vermeiden, die Glasteile
Beim Wiedereinsetzen mulS der rote   zu ber0hren.



                                                                             22
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Lt*
Beim Abnehmen:
Spemklinke (18) driicken -
Li nksdrehung
Beim Einsetzen:
Rotpunkt auf Rotpunkt -
Rechtsdrehung
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