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AKARETTE II User manual

User manual for AKARETTE II. 21 pages in German. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

21 pagesGerman4.9 MB PDF
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Document details

Brand
Akarette
Model / document
AKARETTE II
Document type
User manual
Language
German
Pages
21
File size
4.9 MB
Category
Film cameras
Document date
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 Etwos von der Hondhobung der
                      AKAREITE
 Wir wollen Sie mil lhrer neuen AKARETTE verfrouf
 mochen. Sie nehmen mil ihr eine Kleinbildkomero
 hoher Prozision fiir die Bildgrofe 24 x 36 mm zur
 Hond, die vor ollem fiir den Gebrouch des Amo-
 leurs geschoffen wurde. Trolz ihrer einlochen Hond.
 hobung mussen Sie ihre Eigenorlen elwqs sludie-
 ren, domif Sie on den Bildern ouch Freude hoben.
 Eine besondere Eigenheit der AKARETTE isl die
Auswechselbqrkeit der Objeklive. Die Mehrzohl
der Aufnohmen werden Sie mil einem der Nor-
molobjektive von 45 oder 50 mm Brennweile her-
sfellen, denn diese Objeklive mil der gro$en Licht-
slorke 3,5, 2,8 oder 2,0 geben klore und brillonte
Negoiive und domil ouch schqrfe und einwond-
freie Vergrofierungen. Wenn Sie ober Aufnohmen
von enlfernleren Objeklen mqchen wollen, so isl
es von gro$em Werf, dofi Sie bei der AKARETTE
mif wenigen Hondgriffen dos Normolobjekliv
gegen ein Fernobjekliv von 75 mm Brennweile
quswechseln konnen, dos ouf dem Negoliv zwor
einen kleineren Bildousschnitf, dofiir qber die Ein-
zelheilen fosl doppell so gro$ wiedergibl.
Um dos Sponnen des Verschlusses brouchen Sie
sich bei der AKARETTE nicht zu kummern; dos
geschiehl selbstlotig beim Filmtronsporf. Eine sinn-
volle Sperre verhinderl dobei Doppelbelichlungen
desselben Filmbildes und Leerbilder.
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FIIM

Sie verwenden in der AKARETTE den perforierlen
Kleinbildfilm (35 mm), wie er in der gonzen Well
in einer Speziolpockung fUr Kleinbildkomeros zu
bekommen  ist. Sie konnen ouch eine leere Polrone
mil einer Togeslichlpockung loden. Forbfilme und
Schworzweififilme konnen in gleicher Weise be-
nulzl werden, nur die in den Mofien obweichende
Kosselle fOr die AGFA-KARAT-Komero lobf sich
in der AKARETTE nichl verwenden.
Zum Einlegen des Filmes hollen Sie die Komero
om beslen so, wie es ouf den Bildern der Seilen  I
und 4 gezeigl wird, Wenn 5ie die beiden Knopfe
(1) om seillichen Riegel der AKARETTE mil Dou-
men und Zeigefinger gleichzeilig gegeneinonder
riicken, konnen Sie die Riickwqnd bequem offnen.
Sie schieben dos ous der Kosselle herousrogende
zugeschnillene Filmende unler die Feder (2) der
Aufwickelspule und knicken den Film um die Fe-
derko'nfe um. Nochdem Sie den kleinen Dreh-
knopf (3) herousgezogen hoben, legen Sie die
Potrone in den Kossellenroum der Komero. Wenn
die Kosselle richlig liegl, wird der kleine Dreh-
knopf (3) wieder eingerilckf und der Film durch
Drehen dieses Knoples sfrommgezogen, so doll
er ouf dem Bildfensler richlig oufliegf.
Nun kloppen Sie die Riickwond zu und slellen
dos Bildzohlwerk, dos Sie durch die Offnung ne-
ben dem gro$en Drehknopf (4) sehen, ouf den
Buchsloben A (Bild links unlen Seile 4), indem Sie
mil der Fingerkuppe die Rondelschroube  (5) noch
iinks drehen.
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Digitally signed by Mike Butkus
                              DN: cn=Mike Butkus, o=Butkus
                              camera manuals, ou=butkus.org,Mike Butkus email=mike@butkus.org, c=US
                                   Date: 2020.10.12 17:19:55 -04'00'
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                      oBIEKTIVE
Ob nun lhre AKARETTE mil einem Anosligmol
der Lichlsforke 3,5 bzw. 2,8 oder mil einem kosf-
boren Secfislinser der Lichlslorke 2,0 (Seite 14)
ousgeriislel  isl, Sie sind in jedem Foll der Besilzer
eine-s Oblektives hochsler Vollendung' Die Ab-
bildungen dieser kleinen Schrifl zeigen zwor vor-
zugswJis" dos Normolobjektiv  Lichtslorke 2,0, ovl
do! quch die folgenden Zohlenbeispiele sich be-
ziehen, doch isl die Hondhobung der onderen
Objeklive genou dieselbe.
Die Objekfiv-Fossung (Seife 5) trog.t vorne den
Blendeneinsiellring  (Z)-mit den Zohlen .(7) derBlendenwerle 16,-11, I  usw', doneben den Enl-
fernungseinsfellring (8) mit de.1 .Angoben (9)- inMelern- von I m 5is oi (unendlich) und unmiflel-
bor onschlie$end eine Tiefenschorfen-Skolo (10)'
Bei einer neuen Ausfuhrungsqrl der Objeklive mil
Oflnungsverhollnis 1 : 3,5 isl dovon obweichend
der Ble-ndeneinslellring  (6) hinter dem Tiefen-
schorfering (10) ongeordnel.
Dos Obiekliv isl oul die durch die Morke (11)
            Enlfernung eingesfellt. Doch erslreckf
                                        sowohl"no.r"i6t.rilfi a.t" Bereich ouireichJnder Schorfe
noch vorne qls ouch noch hinten und isl um so
oroher, ie kleiner die Blendenoffnung gewohll
ilri,  a.it Objektiv zeiclrnet schorf f[ir den zwi-
schen den g[eichen Blendenzif{ern der Tiefen-
schorfen-Skolo liegenden Enlfernungsbereich. Ein
Beispiel fiir ein Normolobjekliv:
                                   Tiefenschdrfen- einqeslellle gewohlle inttltnrng Blenlenoflnung  bereich
  5m             4         4mbis 7m
  5m                11         3mbis20m
                                                  co  5m            16             2,5 m bis
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Bei der Aufnqhme noher Gegensliinde werden
Sie die Enlfernung om beslen noch der (Morke 11)
einslellen und konnen donn oblesen, welchen
Tiefenschorfenbereich noch vorne und hinten Sie
hoben.
Bei Fernoulnqhmen ohne Vordergrund slellen Sie
die Morke (11) ouf co.
Bei Aulnqhmen in die Weite mit Yordergrund
slellen Sie zweckmofiigerweise  die cc-Morke dem
gewohllen Blendenwerl gegentiber. Sie hoben
donn bei Blende 4 eine Tiefenschorfe von 10 m
bis co , bei Blende 8 von 4,5 bis co , bei Blende
11 von 3,5 m bisco . Donk der kurzen Brennweile
isl olso die Tiefenschorfe so gro$, do$ bei ous-
reichender Helligkeit sowohl der Vordergrund  ols
ouch die Ferne schorf obgebildel werden konnen.
Die Objekliv-Fossung lrogl vorne ein Innenge-
winde (12), um Fqrblilter, Yorsqtzlinsen, fUr Noh-
oufnohmen oder                 .eine Gegenlichtblende  ein-
schrouben zu konnen.
Ubrigens isl die AKARETTE slels schu$bereit, so
wie Sie sie in der Bereilschoflslosche lrogen, denn
die Objeklive miissen nichf herousgezogen wer-
den.
Fiir dos Fernobjekliv mil Brennweife 75 mm, dos
enlsprechende Einslellringe und Skolen hot, isf
der Tiefenschorfenbereich nolurgemofi kleiner, so-               "{
dof5 Sie bei nohen Gegensfonden der Enlfernungs-


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               ,einslellung lhre besondere Aufmerksomkeil schen-
ken mOssen.




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               l
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              oBIEKTIVWECHSEt

Die Objeklive der AKARETTE konnen unferein-
onder ousgelouschl werden. Wollen Sie dos Ob-
jektiv wechseln, so nehmen Sie die Komero so zur
Hond, wie es ouf Seile 14 gezeigl wird, und l6sen
durch Drehen den Schroubring (13). Schon noch
einer Umdrehung isl dieser Ring frei und Sie kon-
nen donn dos Objektiv obnehmen. Beirn Auf-
selzen ochfen Sie bitte dorouf, dob der kleine
Schlitz im Objektivslulzen (14) oben isl und in den
Fuhrungsstift (15) der Komero pofil. Sie schieben
dos Objekliv ein und ziehen den Schroubring (13)
wieder on.
Vermeiden Sie qber peinlichst, die Linsen mil den
Fingern zu berUhren. Die zurrickbleibenden  Fefl-
spuren, so gering sie ouch sein mogen, beein-
frochligen sehr die Grile der Aufnohmen. Zum
Pulzen der Linsen dorf nur ein reines und weiches
Leinenloppchen oder ein souberes Brillenleder
benulzl werden.


                     SUCHER
Wohrend die Normolobjektive dos gleiche Bild-
feld hoben, so dof5 f0r sie der gleiche Sucher
verwendet werden konn, isl dos Bildfeld des Fern-
obfeklivs belrochllich kleiner. Enfsprechend die-
sen beiden Bildqusschnillen sind im Oberleil der
Komero nebeneinonder zwei oplische Fernrohr-
sucher unlergebrochf (Seife 15).




                                                         a
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Der Sucher l[]r ein Normolobjekliv (15) ist be-
 schriflel mil F:45150 mm, der fOr dos Fernobjek-
 fiv (17) mil F:75 mm. Ein Schieber, der durch den
 Drehknopf (18) unlerholb der Sucherfensler be-
 loligt wird, sperrl den Durchblick jeweils in dem
 Sucher, in dessen Fensler die role Morke erscheinl.
 Vergessen Sie nichl, beim Objektivwechsel diesen
 Schieber umzusfellen.

     VERSCHTUSS UND AUSTOSER

 Die AKARETTE hot einen genou orbeilenden Zen-
 lrolverschlub (Abbildung Seile 5 und 15) mit fol-
genden Belichlungszeilen: B (Zeil) 1, rlz, rls, rln,
 tlzs, tlso, 1/roo und l/soo Sekunde. Die Skolo  fi.ir die
Belichlungszeilen  (19) lobt sich bequem von oben
ribersehen.
Wie wir lhnen schon soglen, hoben Sie mif dem
Sponnen des Verschlusses nichls zu lun. Dos ge-
schieht selbsffotig. Den Film konnen Sie jeweils
nur um eine Bildlonge weiferdrehen. Drehen Sie
unbedenklich bis zum Anschlog; im gleichen
Augenblick kiindel lhnen ein leises Sclrnopp-
gerousch, dof; der Verschlu$ jelzt gesponnl  isl.
Die Ausl6sung der Belichlung erfolgl durch Nie-
derdrUcken des Ausloserknopfes (20) neben dem
gro$en Drehknopf. Sie k6nnen ouch mil einem
Drohlousloser orbeilen, denn der Ausloserknopf
hol ein possendes Gewinde.
Noch dem Einlegen des Filmes (wie die Bilder
ouf Seife 4 zeigen) hollen Sie dos Zqhlwerk
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       (Abbildung Seile 4) ouf A eingesfelll. Der beim
      Einlegen ous der Kosselle herousrogende  Film-
       obschnill isl ober vorbelichlel: Sie miissen des-
      holb drei Leeroufnohmen mochen, bis dqs ZdhL
   I     werk die Ziller 0 zeigl.
     Nun konn sich Aufnohme on Aufnohme reihen.
Jft     Noch'jedem Filmlronsporl  isl die AKARETTE wie-
      der fiir eine neue Belichlung bereil. Die Bildzohl
     konnen Sie on dem Zohlfenster oblesen. Auf
      einen Film normoler Longe (1,70 m) possen 35
      Aufnohmen.
     lm Verschluf der AKARETTE  isl ein Selbstqus-
        liiselwelk eingeboul. Bewegen Sie den unler dem
      Verschlu$ sichlboren Arm (211 mil dem rolen
      Knopfchen noch links oben, so erfolgl die Belich-
      lung ersl 8 bis 10 Sekunden noch dem Nieder-
       driicken des Ausl6serknopfes. Sie hoben olso ge-
      n0gend Zeif, sich selbsf vor die Komero zu slellen.
       Dieses Vorlqulwerk ist qber verriegell, wenn der
       Yerschlufi suf B [Zeitl sleht, umgekehrl konnen
      Sie den Zeifenring nichl ouf B slellen, wenn dos
      Vorloufwerk oufgezogen isl.
      AufSerdem isl in dem Verschlu$ ein Konlokl ein-
      geboul, um wohrend einer Momenlbelichtung
       (Einslellung out llza Sekunde oder longer) eine
       eleklrische Blifzlichtlompe (Vocu-Blitz) ziinden zuil      konnen. Dozu wird die Anschlu$buchse (22) durch
     ein drinnes Speziolkobel mif einer beliebigenj       eleklrischen Blitzlichleinrichlung verbunden. Sie
      konnen domil Blitzlichloufnohmen in ollen Follen
     mochen, wo die noltirliche Beleuchlung nichf
       ousreichf, olso ouch in hellen Roumen oder im
       Freien on lriiben Togen oder im Zwielichl.
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                                                                                              'n L-i                                                   t[ *  L. i{-" l',i T l-i i,'* tii,5 t r:..1'.r";;:

  Fur eine grof5e Tqhl der Belichlungen, soweit sie
  unler normolen Lichiverholtnissen erfolgen, konn
  lhnen die Schnoppschufl-Belichlungslofel  ouf der
  Komerq'Ruckwqnd von Nutzen sein.


 @trmuErcn-^-'  rinmn llEim]:rir llrF:ll!fil                                                                                                                                              rTIEE6E   Er:r-ffiffiEiffir,lirgilg                    H mmHkHqdmwrs                                                                 If MHffiHffiH
  HffiHBffiEEffififfiffitr ffiHffiEffi=fl=fi,ll1tiltr8ffi6  F{rrmsrflE56EEgluIIl
  ffi!?Tt@E[itmgmEmg
 MffiMEMEMEHE
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  Wir sind dobei von der Regel ousgegongen, dofy
  Sie bei Aufnohmen ous der Hqnd quf Reiserr und
  im Fomilienkreise moglichst nichl longer <rls rlso
  Sekunde belichlen sollen, wohrend bewegle Ob-
  jekle bei Sporfoufnohmen die kurzesle Belich-
  fungszeil von t/soo Sekunde verlongen.
  Zqhlen Sie ous den funf Zohlenfofeln, die mil A,
  B, C, D und E bezeichnel sind, die zulreffenden
  Werle zusommen und suchen Sie links unlen die
  zu dem gefundenen Endwerl gehorende Blenden-
                             Belichfungszeil (ouf deri offnung lir t/so oder l/soo
       noch mil t/zro bezeichnel).i!  fot"l
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          Ein Beispiel: Breiler Plofz im Augusl um 16 Uhr,
                       leichl bedeckler Himmel, Filmemp-
                        findlichkeit 21/100 DlN, helles Gelb-
                                                                    f ilter.
         Werfe ous Tofel A: Augusl noch 14 Uhr      I
                           B: leicht bewolkt              I
                         C: helles Gelbfilfer           I
                        D:211100 DIN
                                   : 310 Scheiner      2
                              E: breile Slrofien          3                         ;                            Summe A bis E--E-
       Aus der Tofel nSumme A-En (links unfen) konnen
         5ie fiir den Werl 8 oblesen bei
             rlso Sekunde Belichfungszeif Blende 5,5
                1/goo Sekunde Belichtungszeil Blende 2,8
       lm gleichen Foll ohne Gelbfiller wore oSummehi
        A-E' 7 und domil bei
            l/so Sekunde Belichlungszeif Blende 8il             1/roo Sekunde Belichtungszeil Blende 4
        Der grofe Belichlungsspielroum  der Schworzwei$-
         filme erlqubl die Ermilllung der Belichlungswerle
ti      noch dieser ein{ochen Tofel. Die Forbfilme do-
       gegen hoben einen sehr kleinen Belichlungsspiel-
       roum, so dofl dqf0r Belichlungslofeln  nichl ge-
          nligen.

                     FItM-ROCKSPUTEN

       Noch elwo 36 Aufnohmen sp[iren Sie beim Film-
         fronsporl eine deulliche Hemmung, zum Zeichen,
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t3

  dofi der Film nun zu Ende isf. Ehe Sie die Riick-
  wond 6ffnen, miissen Sie den Film in seine Pq'
  lrone zurUdrspulen. Dozu ziehen Sie den grofien
  Drehknopl (4) herous und drehen ihn ein weni9,
  so dofy er in dieser Slellung verbleibl. Die Auf-
  wickelspule wird dodurch freigegeben und Sie
  konnen nun den Film durch Drehen des kleinen
  Drehknopfes (3) in die Polrone zur0ckrollen. An
 dem veronderlen Spulgerousch und ouch qn dem
  geringeren Drehwiderslond k6nnen Sie erkennen,
  dofS der Film zuriickgespull isl; offnen Sie nun die
  Rtickwond und nehmen Sie die Polrone ous der
  Komero, um sie zum Enlwickeln zu geben.

               FITMSORTEN.SKAIA
  Noch eine kleine Hilfe fiir lhr Geddchlnis gibl
  lhnen die AKARETTE: im gro$en Drehknopf (a) isl
  (Abbildung Seile 15) eine Skolo (23) unlerge-
  brqchl, ou{ der Sie sich die Empfindlichkeil  (in
  DIN- und Scheiner-Groden) des eingelegten Fil'
  mes merken konnen. Es wqre doch schode, wenn
  5ie lhren koslbqren Film folsch belicfilen w0rden,
  nur weil Sie inzwischen vergessen hoben, welche
  Filmsorfe Sie vor einiger Zeil eingelegl hoben.
 Wenn Sie den kleinen Stellknopf (24) mil der
  Fingerkuppe niederdr0cken, konnen Sie die Schei-
  be drehen und ouf den possenden Werl ein-
   stellen. Dos rol-gelbe Feld zeigf lhnen, do$ Sie
  einen Fqrbfilm eingelegl hoben.
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             Dos AKA-Ausbou-System
  Noch diesem Syslem konnen Sie weilere Aus-
  wechselobjektive und genou juslierte Zusolz-
  gerote noch und noch hinzuftjgen. Auch die Er-
  gonzungen, die im Rohmen dieses Syslems ersl
  enlslehen, werden gleichfolls zu lhrer AKARETTE
  pqssen. Dortiber hinous konnen AKARETTEN der
  einlocheren Bouorl so umgeboul werden, dofi sie
  olle oufnohmelgchnischen Vorleile der werlvol-
   leren AKARETTEN hoben.
  Wenden Sie sich mil lhren Frogen bille on uns.
 Wenn Sie lhre AKARETTE ous irgend einem
  Grunde on uns einsenden, so vergessen Sie bille
   nicht die Objektive beizugeben, domil wir die volle
  Gewohr fiir ihre Juslierung tibernehmen konnen.

      Einiges vom Zubehar zur AKARETTE
  Sonnenblende, der unenlbehrliche Lichtschulz bei
    schrog von vorn kommendem Lichl; die Auf-
    schroubfossung pobt ouf olle Obiektive; die
    Blende konn bequem im Tubus der Bereil-
     schoftslosche milgeftihrl werden.
   Fqrbfilter in der Aufschroubfossung, possend zu
     ollen Objekliven der AK,ARETTE:
    gelb hell             .  Gl   Verlong.-Foklor 2
    gelb millel        o2    n    n     4
     grrin hell        ,Gr1.         .t    n     2
     grrln miflel       Gr2    n    n     4
    oron9e              ()3    n    n     6
      rol            R3         n     ,B
    ulfroviolefl     UV ohne Verlongerung
    blou (f. Kunstlicht) B Verlong,-Foklor 2
     Forbfilmfiller COLOR ohne Verlongerung zur
    Vermeidung des Blouslichs bei Forboufnohmen
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l7


   Vorsolzli nsen Schneider-CURTAR
     in Aufschroubfossung possend zu ollen Normol-
    Objekliven der AKARETTE
     Linse 1,0 lijr o :  114 cm Feldgro$e 49 cm x 74 cm
             bis 50 cm Feldgrofie 25 cm x 37 cm
     Linse 1,5 fOr o :  74 cm Feldgrofie 31 cm x 45 cm
             bis 48 cm Feldgrofre 18 cm x27 cm
     Linse 2,5 ftir q :  48 cm Feldgrofie 1B cm x 27 cm
             bis 37 cm Feldgrofre 13 cm x 20 cm
   o :  fokussierle Enlfernung gemessen vom Aul-
    nohmegegensfqnd bis AKARETTE-Rrickwond
  Noheinslellgerof, dos ideole Einslellgerql f0r Noh-
   oufnohmen. Durch eine Lupe wird ein Moll-
    scheibenbild beobochlel; dobei konn der Aus.
    schnill und die Schorfeverleilung genou be-
     urleill werden. F0r Reproduklionen und Do-
    kumenialion hervorragend geeignet.
  Bereilschoflslosche ous somlgef0llerlem  Rindleder
    possend  fiir AKARETTE mit Normolobjektiv.
  Gehousedeckel zum sloubsicheren  Verschliefien
   des AKARETTE-Gehouses ohne Objekliv.
  Universol-Toschenklemmsloliv   leichl zerlegbor und
    sehr slobil in elegonler Lederlosche. Die AKA-
   RETTE konn domil on Tischen, Regolen, Tiiren,
   Bqumen und dgl. zuverlossig befesligt werden.
   Es lofil sich ouferdem ols Trogsfoliv mit Hols-
    riemen, ols Kurzsloliv bei Bodenqufnohmen und
    ols bewegliches Tischsloliv benulzen.
  Kugelgelenk mil selbslloliger Hemmung und Fesf-
     sleller.
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