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Alpa 9D - 9F Pt 2 User manual

User manual for Alpa 9D - 9F Pt 2. 34 pages in German. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

34 pagesGerman11.9 MB PDF
Alpa 9D - 9F Pt 2 manual cover
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Document details

Brand
Alpa
Model / document
Alpa 9D - 9F Pt 2
Document type
User manual
Language
German
Pages
34
File size
11.9 MB
Category
Film cameras
Document date
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 Figl , ti

F. DIE RICHTIGE
  HALTUNG DER
  ALPA.REFLEX
Wir beschriinken uns dar-
auf , die beiden typischen
Stel lun gen der ALPA-Re-
flex 9d zu zeigen, wie sie
sich bei der Lichtmessung
ergeben  : Fig.28 zeigt den
Fall. bei dem die vor-gewdhlte Verschlusszeit
eingestellt  ist' und die zu-
geh<irige Blende ermit-
telt wird. Es empfiehlt
sich, von allem Anfang
an die Gewohnheit anzu-
nehmen, den Blendenring
von unten zu bedienen,
damit man nicht mit der
Hand einen Lichtanteil
wihrend der Messung
abschirmt.
Fig.27 zeigt die Haltung,
falls die Blende vorge-
wdhltwurde und der Knopf
(B) des Potentiometers
gedreht werden muss, um
die zugehorige Ver-
schlusszeit ablesen zu
kdnnen.                        Fis. *S
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is
                                                                                                                  ,*.{i


F. DIE RICHTIGE
  HALTUNG DER
  ALPA.REFLEX
Wir beschranken uns dar-
auf, die beiden typischen
Stellungen der ALPA-Re-
flex 9d zu zeigen, wie sie
sich bei der Lichtmessung
ergeben  : Fig. 28 zeigt den
Fall, bei dem die vor-gewahlte Verschlusszeit
eingestellt  ist und die zu-
gehcirige Blende ermit-
telt wird. Es empfiehlt
sich, von allem Anfang
an die Gewohnheil anzu-
nehmen, den Blendenring
von unten zu bedienen,
damit man nicht mit der
Hand einen Lichtanteil
wdhrend der Messung
abschirmt.
Fig.27 zeigt die Haltung,
falls die Blende vorge-
wahltwurde und der Knopf
(B) des Potentiometers
gedreht werden muss, um
die zugehorige Ver-
schlusszeit ablesen zu
kdnnen.
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fassung der Objektive eingesetzt. Das
                               Abnehmen erfolgt durch leichten Zug
                                      kombiniert mit einer Drehbewegung.
                                         F0r Fdrbungen, die in Massivglas nicht
                                                  erhiiltlich sind, konnen lackierte Gela-
                                            tinefolien in ALPA-Fassung  geliefert
                                     werden. Diese Filterfolien sind nicht
                                zwischen Glas montiert, (Das Ein-
                                        kitten von  Gelatinefolien zwischen
                                             Plangliiser gibt optisch nur dann eine
                                         wirklich einwandf reie Qualitdt, wenn                                        die Gldser im Verhdltnis zum Durch-
                                     messer sehr dick sind. Eine Dicke von
                                              tiber 15 mm ist nicht unangebracht   !
Ersatz der Stromquelle  :           Der Preis solcher optisch einwand-
                                           von                                            freier                                                          Kittfllter ist                                                    der gleichen                                   der     Hilfe                 GeldstilckesMit                           wird         eines                                                              ALPA-Polari-                                  Grdssenordnung,                                              wie        (H)Deckel           Fig.29                                         die                 abgeschraubt                           und                                                                               Gela-                                                       unge{assten                                               sationsfilter,) Die       Batterie                              Akku)neue              (oder aufladbarer                                                                                              sie                                                        sind                                                 tine-Folienfilter                                                     so dfjnn, dass        Pluszeichenmit dem                 nach aussen                                        ein-                                                                   auch                                                  stark                                                     verformt                                                                die Schiirfegelegt.                                den    selbst      Beim            Zuschrauben                        auf                                                               langbrennweitigen                                          bei lichtstarken                                               undDichtungsring                                          rich-             achten                  und diesen                                                                 beeintrdchtigen.                                        Objektiven                                                  nicht   einlegentig                                                werden                                                                         leere ALPA-                                     Wunsch                                                       auch                                      Auf                                         .!                                         Filterfassungen abgegeben.
G. ALPA-ZUBEHoR                 satzlinsenBei kombiniertemund FilternGebrauchist stetsvonzuerstVor-
                                     die Vorsatzlinse und dann das Filtera) AlPA-Lichtfilter:   Die  ALPA    aufzusetzen.Massivglas-Farbfilter sind mit  glei-
cher Sorgfalt und Prdzision, wie Lin-
sen hergestellt und auf beiden Seiten    b) AlPA-Vorsatzlinsen (Fig. 32)  :
<entspiegelt>r. Sie bieten in ihrer op-    Solche werden nur in den Stdrken von
tischen Beschaffenheit volle Gewtihr   *1 und *0,5 Dioptrie in der Fassungfiir  Erhaltung der Schdrfezeichnung   a B geliefert und in der Fassung a A
auch der besten Objektive. Die Marke    nur in +1 D.< ALPA >  ist aul dem Filterglase   Der s A dient frir Switar und Xenar
selbst angebracht und bildet ein Gtlte-   75 mm, der b B  Iilr  Makro-Switar,
zeic hen.                               Curtagon, Alfitar, Tele-Xenar 135 mm
Die Fassungen der ALPA-F|lter wer-   und Alitar.den (mit ganz wenigen Ausnahmen)    Eine stdrkere Abblendung ist immer
durch einfachen Druck an die Front-     erforderlich.
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 c) ALPA-Sonnenbtenden : (Fig. 33.) Diese werden auf den aussdnJ'urctrl
 messer der Objektive aufgesetzt, sind
 daher sowohl bezr.iglich Befestiquno als
 auch Lage von den Filtern volliq u-nab_
 hangig. Eine Federschlaufe ist riit Oern
 Daumen einzudrucken und die Sonnen-
 blende ist aufgesetzt. Auf den meisien
 ALPA-Objektiven kann die Sonnen_ blende verkehrt aufgesetzt (ausser             griffbereit                      versorgt werden (Fig.-G_ebrauch)31). Bei           den Weitwinkeiobjektiven
 gibt es nur zum Curtagon 35 mm eine be_ sondere         Sonnenblende.                   Zu                      Uen                                   netio--oiOt fokus-Objektiven                           mrn              24 und                    2g
es keine. Eine wirksame Sonn"en_-soblende        fur diese                  Objektive                             mrisste                            iunhandliche          Ausmasse                            aufweisen.
dass deren Gebrauch praktisch nerJnjmoglicht wird. Die hegative Front_
linse gefolgt von einem gerillten koni-
schen Fassungsteil ersetien nach An_
sicht der Herstellerfirma in wirksamer              IWeise eine eigentliche Sonnenblende.


Objektivdecket   :
Siehe Seite 10.


                              Fis. 33
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21
              c) ALPA-Sonnenbtenden:  (Fig. 33.)
              Diese werden auf den Aussdnd-urchl
             messer der Objektive autgesetzt, sind
               oaner.sowoht bezrigl jch Befestigung als
               auch. Lage vo_n den Filtern vcillig uiab_
                hangig. Eine Federschlaufe ist mjt dem
            Daumen einzudrricken und die Sonnen_
                 qlgld^e !-sJ.ayfgesetzt. Aut den meisten             ALrA-UD,ekttven kann die Sonnen-
            blende .verkehrt aufgeselzr (ausser               b_eoraucn) gInbereit versorgt werden
                       (F,ig. 31). Bei de_n Weitwinket-oblektiven
                   grbt es nur zum Curtagon 35 mm etne be_
              sondere Sonnenblende. Zu den Retro_
               tokus-Objekliven 24 und 28 mm qibt           es kelne. Eine wirksame Sonnin-               blende                    1Ur diese                                Objektive mLlsste                                                  so               i            unhandliche                    Ausmasse                                           aufweisen,
             dass deren Gebrauch praktisch verun-              mdglicht.wird. Oie negative Fronl-
                ilnse gelotgt von einem gerillten koni_
             scnen Fassungsteil ersetzen nach An_         :l                sicht                                                                                                                                                                                I                          Herstellerfirma                  der                                          in wirksamer               I             Weise                     eine                            eigentliche Sonnenblende.


             Objektivdecket   :
              Siehe Seite 10.
tino.
                                           Fig. 33
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 e) ALPA Auszugs-V€rtdnqerunos.
          Fig.           86 ze-igt                   den tolnpteiien luleni                ( tuban uatz der             > Zwischenstricke.
 Der komplette Sa.tz besteht aus Oen Anschtussen A (Ubergg.ng von Bajo- nett  . zu Gewinde) B (Ubergang vbn
 ,tcewtnoe zu tsajonett) und den eigent_ ilcnen Hohren 4 (48 mm) 3 (24 mm) 2 (12 mm) und 1 (6 mm) A-* B'ergeben
 zusammen auch 6 mm Auszugver_ ldngerung.
 Man verwendet die Tubanst0cke  meist
 g_emdss Fig. 37 wobei A * B zwischen Ka.meragehduse            und Objektiv                                       zwi_      :@"A, schengeschaltet                werden.                       Weitere Roh-
 re kommen dann zwischen A und B nach Bedarf,
 !.t .FiS. 38 ist veranschaulicht, wie die-Bj Tubanrohre allein (ohne A' unO
 Lrir Objektive.verwendet werden, dereri t'.assung teilbar ist   (2. B, ALpA-   ffiffi*T%u x-enar
 360    mm.)        1 :3,5/75 mm und Telexenar        Fis- lr
 f) Balgengerdt : Es gibt zwei Aus-ty.nlullsgl des  Balgengerdtes zur
ALPA. Mit doppelter und mit einfacher
Verstellung. Die effektive Auszuo-
ldnge ist bei beiden gleich. Die Ausfi.j6-
rung,mit doppelter Verstellung  (Fig. 40)
enauor es besonders  leicht, einen be_
stimmten Abbildungsmasstab  einzu-
stellen, da die Kamera als Ganzes noch
verschoben werden kann. Einzelheiten
sind aus besonderem prospektblatt zu
entnehmen.
Das Balgengerdt kann kombiniert mit
den Auszugs-Verldngerungstuben   ver-
w.endet-werden, um besonders grosse
Makro-Abbildungen  zu erreichei.
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e) A!-PA Auszugs-Verldnqeruno:_
 lubensatz der, Fig.< tuban36 zeigt> Zwischenstiicke.den kompletier.
 Der komplette Satz besteht aus den Anschlussen A (Uberga.ng von Bajo_  rrett zu Gewinde) B (Ubergang von (,ewrnoe         zu 6alonett)                   und den                                   eigent--nrnr) Irc.hen Rolrren           4 (48 nrnr)                   3 (24
 2 (12 mm) und 1 (6 nrm) A + B'ergeben zusammen auch 6 nrm Auszugvei-_
 langerung,
 Man verwendet die Tubanstucke  meist
 g.emiss Fig. 37 wobei A * B zwischen KameragehAuse und Objektiv zwi-
 schengeschallet werden. Weitere Roh_
 re kommen dann zwischen A uncl B nach Bedarf.
 !1t FiS. 38 ist veranschaulicht, wie die Tubanrohre                (ohne              allein                                          Bj               A  trnd   f ur Objektive             verwendet                     werden,                                 deren
 F.assung teilbar ist   (2. B. ALpA- Xenar 1 :3,5/7S mn.r und Telexenar 360 mm.)                                    Fis. lr
 f) Balgengerdt: Es gibt zwei Aus-f!.hlunggn des Balgengerates zur
ALPA. Mit doppelter und nrit einfacherVerstellung. Die effckiive Auszuo_
lange ist bei beiden gleich. Dic Ausfil F-
rung,mit doppelter Verstellung  (Fig. 40)
erlaubt es besonder.s leicht. einen be_
stinrnrten Abbilclungsnras-qtab  einzu_
stellen, da die Kanrera als Ganzes rroch
verschoben werden kann. Einzelheiten
sind aus besorrderenr prospektblatt  zLr
enlnennlen.
Das Balgengerdt kann kombiniert  nrii
den Auszugs-Verlangerungstuben   ver-
w.endet.werden, unr besonders grosse
Makro-AbbildLrngen zu errerchen.
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g) Kamerahalter < usan )) (Fig. 41):      i) Drahtausliiser: Um jede Erschiit-Wohl      sind           die            Gehduse                      der ALPA-Re-                                                                                auf                                          bei der                                                    Auslcisung der                                  lerungflex    mit        einer              soliden                      Stativmutter                                       ver-                                             Stativ montierten                                                    ALPA-Reflex                                                              zu ver-
sehen, doch leistet der Kamerahalter    meiden, bedient man sich eines Draht-( usan > bei Stativaufnahmen und in    ausl6sers. Die solide < Panzer >-Aus-
Verbindung mit dem Macrostat-Geriit     ftihrung muss aber stark abgewinkelt
wertvolle Dienste, Der Halter ist mit drei    verwendet werden, um eine direkte
Stativmuttern versehen (so dass Hoch-    Ubertragung des Stosses zu vermei- f ormatauf nahmen ohne Kugelgelenk    den. Wir liefern zwei AusfUhrungen
moglich sind) und hat zudem eine Halte-   des einfachen Drahtausldsers  : geradevorrichtung  fiir den ein{achen und den   Form und eine im rechten Winkel
doppelten Drahtauslciser, damit dessen    abgebogene  (Fig. aa).
Zug (und Gewicht) nicht an der Aus-    Bei Gebrauch der Weitwinkelobjektive
 l<isung lastet..                       28 und besonders 24 mm BrennweiteDiese Ausfiihrung  ist universell  ftir     ist besonders darauf zu achten, dass
beide Gewinde (318" Kongress und   der Drahtauslciser nicht ins Bildfeld1/4" ASA).                                   hineinragt     !
h) Kameragriff mit  Schulterstiitze     Schaltetund ein Objektivman zwischenmit vollautomatischerKameragehause
 (Fig. a2) : Diese Aufnahmehilfe wird be-    Blendenvorwahl Tuban- oder andere
sonders in Verbindung mitlangen Brenn.    Zwischenglieder ein, so muss manweiten geschdtzt. Aber auch normale    sich eines Zwillin gsauslosers bedienen,
bis mittlere Brennweiten mit Naheinstel-  um den Vorteil der Blendenvorwahllungszusiitzen (2. B. fijr  Insektenauf-    ausntitzen zu konnen. Hierfiir dientnahmen) werden oft kombiniert mit    der Doppelausloser   : < biclon >. Er muss
 Blitzlam pen verwendet.                so reguliert werden, dass er die Blende
Wird ein Objektiv mit automat. Blen-    schliesst, bevor die Verschlussaus-denvorwahl, das nicht direkt auf dem    losung erfolgt. Eine besondere Aus-Kameragehiiuse montiert ist, einge-    ftihrung ist frir den Gebrauch mit dem
setzt, so muss ein Doppeldrahtauslciser    Kameragriff erforderlich, um dort mit
besonderer Bauart verwendet werden,   einem Druck Blende und Verschluss
um mit einem Fingerdruck am Abzug    ausldsen zu konnen. Code: (combi-die Blende zu sihliessen und den    pan D.
Verschluss auszulosen.
Dieser besondere Doppel-Drahtauslci-                                  Fig. 44
serftirdiesen speziellen Einsatz wird un-
ter der Codebezeichnung  : <combipan >
geliefert. Kauft man hierzu noch. den
direkten Fingerausloser < presscombi>,
dann kann dieser Doppeiauslciser  un-
abhdngig vom Kameragriff anstelle von
biclon verwendet werden,

Fis.43                               k) Korrekturlinsen fiir  Reflexein-                                         blick: An und fUr sich kann das Matt-     'ffi,W                           scheibenbild auch von Fehlsichtigen
                                            scharf mit ihrer normalen Brille gesehen
                                werden und zwar meist durch den                                      Teil der f[ir Fernsicht bestimmt ist.
                                           falls  Doppelfokus-Gldser  getragen
                                       werden,
                                Nur in jenen-Fehlsichtigk6itFiillen, wo eine gering-                                          frigige                 vorliegl  uri'O
                                    daher noch keine Brille getragen wird,
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kann eine Akkomodationsschwierigkeit
eintreten. (Weitsicht, die nicht korrigiert
wird.) In diesen Fiillen kann ein Korrek-
turglas zusatzlich in der Fassung  ( Mon-
tur > im Reflexeinblick montiert werden
(Fig. a3). ALPA liefert die leere Montur-
Fassung und Linsen von * 1 +2 +3* 4 Dioptrien Stiirke. Andere Linsen(die nur iiusserst selten vorkommen
k<innen) sind vom Augenoptiker in
eine leere Montur-Fassung einpassen
zu lassen.

l) Bereitschaftstasche: (Fig. 45-46).
Aus feinstem, abwaschbarem Rind-
leder gefertigt, lieferbar in  dunkel-
brauner (cidark) oder schwarzer  (ci-
blak) AusfUhrung. Elegante Zweck-
{orm (Ges. gesch. Modell *),  welche
die Kamera mit einem der folgenden
Objektive aufnimmt: Switar, Makro-
Switar, Curtagon, Makro-Kilar 40 mm
oder Xenar 75 mm. Diese zweiteilige
Tasche ist durch einen Oesenver-
schluss (oe) verbunden und kann leicht
getren nt werden.
Die Kamera wird in der Tasche durch
eine Schraube festgehalten, welche
ein Stativgewinde aufweist, sodass
u. U. Kamera samt Taschenteil auf ein
Stativ befestigt werden kann.
                                                               I

m) Umhiingeriemen < suswit > (Fig.              I
47) : Wird die Kamera ohne ihre Bereit-
schaftstasche gebraucht, so leistet der
Umhingeriemen gute Dienste. Der AL-
PA-Umhiingeriemen wird als gefloch-
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kann eine Akkomodationsschwierigkeit
eintreten. (Weitsicht, die nicht korrigiert
wird.) In diesen Ftillen kann ein Korrek-
turglas zusdtzlich in der Fassung <Mon-
tur > im Reflexeinblick montiert werden
(Fig. ag). ALPA liefert die leere Montur-
Fassung und Linsen von *1 +2 +3* 4 Dioptrien Stdrke. Andere Linsen(die nur iiusserst selten vorkommen
k6nnen) sind vom Augenoptiker in
eine leere Montur-Fassung einpassen
zu lassen.

l) Bereitschaftstasche  :  (Fig. 45-46)   .
Aus feinstem, abwaschbarem Rind-
leder gefertigt, lieferbar in  dunkel-
brauner (cidark) oder schwarzer  (ci-
blak) Ausfrihrung. Elegante Tweck-
form (Ges. gesch. Modell 1), welchedie. Kamera mit einem der folgenden
Objektive aufnimmt: Switar, Makro-
Switar, Curtagon, Makro-Kilar 40 mm
oder Xenar 75 mm. Diese zweiteilige
Tasche ist durch einen Oesenver-
schluss (oe) verbunden und kann leicht
getrennt werden,
Die Kamera wird in der Tasche durch
eine Schraube festgehalten, welche
ein Stativgewinde aufweist, sodass
u. U. Kamera samt Taschenteil auf ein
Stativ befestigt werden kan n  .

m) Umhingeriemen   <r suswit rt (Fig.
47) : Wird die Kamera ohne ihre Bereit-
schaftstasche gebraucht, so leistet der
Umhdngeriemen gute Dienste. Der AL-
PA-Umhdngeriemen wird als gefloch-
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  tene Leder-Rundschn  ur mit Sicherheits_
  Karabinerhaken und verstellbarer [rin- ge geliefert. Die normale Ausftihruno
  ist.weiss, damit sie auch bei neibunt-  nicht an den Kteidern abfarbi.   ciiE
  schwarze Ausfrihrung (Code: sus-
  9!a.k) wirO ohne GewShr'fijr NictriiO_
  tarben .geliefert. Die Karabiner drjrfen  nicht        direkt          an der                               sonOein                  Kamera,' nur          einen                    Spaltring                                  Oefesiigt           , tiber.  weroen.


  p-) A-LeN-lederkiicher   fiir einzelne wechsetobjektive  (Fig. 48) : Etn-5iiz
 zweckmassig  gestufter Lederkocher  ist
   tr.lr alle ALPA-Wechselobjektive   verf tio_
 bar. Das Objektiv wird i'm k6if,"i s1
 restgehalten, dass es sich beim Traqen
 (auch am.L.ang.riemen) nicht beweden
 Kann. Polsterkissen sorgen   f tir den Ausgleich. der Hohe mii oOer ofine
 Sch.utzdeckel am Objektiv. OiJ f<iitrei
 srnd mit dem sicheren Reissverschluss
 ausgertistet. Eine Ubersicht der zi
 den .einzelnen Objektiven passenden        finden  ltlf cke              Sie'in Oer faUelte iui
                                   ,        31 Seite                                          Fig. 48

 g) AlPA-Spezialtasche  fiir qanze
 AusriistungenAusriistungen  (Fig.49)(Fig.49) :: UnterUnter Oe-mdem Co_Co_
 dgrygrt: <lefdark>  fi.ir die braune und
 <lefblak>  fi.lr die schwarze nusititrruno      Fig. 49wird eine sehr praktische Universjl"_
tasche getiefert, welche die ALpA_Re_
 ftex mit dem Normalobjektiv und dessen
Donnenbtende unterbringt und zusiitz_
lich 3-4 Wechselobjeltiv6 unUlub;hd,
aulnehmen kann. Die Tasche ist sehrpraktisch gebaut, sie kann onen ius_
ernan_dergezogen werden, um  den
rnnatt-.pequemer zugdn  gl ich zu machen.
Erne lionderausftihrung  ist zur Unter_
bringung von zwei ALpA_e enauien
eingerichtet.ernge.richtet.qlngerichtet. PPraktischePraktische KlammernKlammern ausaus
Druckguss-Nylon  halten Oas Zubefroi
test, ohne auch empfindlichen Lack zu
verkrafien. Die Tasihe ist mii Sctrttiisefverschliessbar und gibt dem Inhaiisrcheren Schutz.
Masse der geschlossenen Tasche:19 x 25 cm und 22 cm hoch.
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tene Leder-Rundschnur mit Sicherheits_
  Karabine_rhaken und verstellbarer ian-  ge geliefert. Die normale austUnruno
   ist weiss, damit sie auch bei R;ib;;;-  nicht an den Kteidern abfarbi.  biE  schwarze Ausftihrung (Code: sus-
  9tqk) wirO ohne Gewiirr'tw-ttictrii6_
  tarben .geliefert. Die Karabiner dijrfen  nicht        direkt          an der                               sonOein                  Kamera,' nur          einen                    Spaltring                                    Oetesfigt           , tiber  werden.


  Jr-)_ A-LP|-Lederkiicher  f0r einzelne
 Wechselobjektive  (Fig. a8) : Efi- S;i; zweckmassig gestufter Lederkcicher ist
  tur alle ALPA-Wechselobjektive   verftiq_
 bar. Das Objektiv wird i'nr ktiif,"i  st testgehalten, dass es sich beim Traoen
 (auch am.Langriemen) nicht beweden
 kann. Polsterkissen sorgen frir den Au.sgleich der Hohe miI oOer otrne
 S.ch.utzdecket am Objektiu. Oie XciCfrei
 srnd mit dem sicheren Reissverschluss
 ausgerristet. Eine Ubersicht der zu den ein^zelnen Objektiven passenden
        finden itqctg              Sie'in Oer raOelre lui
                                   , Seite 31                                           Fis. 48

 g) A-LPA-Spezialtasche  fiir qanze
 AusriistungenAusriistungen  (Fig.49)(Fig.49) :: UnterUnter Oe-mdeh Co_Co_
 dgrygrt: <lefdark>  ftir die braune und
 <lefblak> fiir die schwarze ausfrihruno      Fis. 49 wird. eine. sehr praktische Universal"-
Iascne getietert, welche die ALpA_Re_
 ftex mit dem Normalobjektiv und dessen
Sonnenblende unterbiingt' unO iJiatr_lichilcn 3-4J-4 Wechselobjektiv6Wechselobjektive und ZuOefror
autnehmen kann, Die TascheTa:      ist sehrpraktisch gebaut, sie kann onen ius_
ernan_dergezogen werden, um  den
rnnart bequemer zugiinglich zu machen,
Erne sonderausfr,ihrung  ist zur Unter_
bringung von zwei ALpA_e enauien
elngerichtet. Praktische Klammern ausDruckguss-Nylon halten Oas ZuOefrrii
test, ohne auch empfindlichen Lack zu
verkrat_len, Die Tasche ist mit Schlrissel
verschlies_sbar und gibt dem tntriltsicheren Schutz.
Masse_ der geschlossenen Tasche:19 x 25 cm und 22 cm hoch.
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                                                        Fiq.50





p) AlPA-Elektro-Motor: Der Motor,    satzmciglichkeiten werden damit er-der auf die ALPA aufgesetzt wird,    schlossen. AusfUhrliche Druckschrift                                                                                                                                                                      ffil+spannt den Verschluss und l6st ihn    in Vorbereitung.
im Augenblick der Schaltung aus.
Es ist m6glich jede Aufnahme einzeln
zu erhalten, oder Aufnahmefolgen  aus-
zuldsen. Diese mit der Frequenz von    q) ALPA-FIlmmagazin  fiir  30 mca. 'l Aufnahme je Sekunde.           Tageslichtspulen: Die an der ALPA
Der Anschluss erfolgt entweder r.iber   abnehmbare Riickwand kann durcheinen Trafo ans Lichtnetz oder an    ein Filmmagazin ersetzt werden, das     NC-Akku,einen              dessen                    Ladung                                                                                     auf-                                                      frir   30                    m (100                                                                    ft) Tageslichtspulen                                                                   *.         Aufnahmen                                und                                        nimmt,                      ausreicht                                        was ca.780ca. 1600                                                   Aufnahmen erlaubt.
innert 14 Stunden am Netz aufgeladen    Ein Abschneider dient zum teilw. Film-
werden kann.                          abschnitt (der belichtete Film kann
Die Steuerung kann auch durch Kabel    nur in der Dunkelkammer entnommen
(bis 100 m Ldnge) auf Distanz erfolgen.    werden). Das Ztihlwerk addiert und
Ja auf Wunsch                    ist sogar                         eine drahtlose                                             subtrahiert.                                                      Ausfrihrliche                                                                     Druckschrift
                                        Ein-Auslosung           moglich.                                                                             1965,          ffi                    Zahlreiche                                                             Lieferung                                           in Vorbereitung.

                                                                        Fis. 5l



  '.%
                        ret
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Fis. 50





p) ALPA-Elektro-Motor:  Der Motor,    satzmciglichkeiten werden damit er-der auf die ALPA aufgesetzt wird,    schlossen. Ausftihrliche Druckschrift
spannt den Verschluss und lost ihn    in Vorbereitung.
im Augenblick der Schaltung aus.
Es ist mdglich jede Aufnahme einzeln
zu erhalten, oder Aulnahmefolgen  aus-
zulcisen. Diese mit der Frequenz von    q) ALPA-Filmmagazin  fiir  30 mca. 1 Aufnahme je Sekunde.           Tageslichtspulen: Die an der ALPA
Der Anschluss erfolgt entweder r.iber   abnehmbare Rtickwand kann durch
einen Trafo ans Lichtnetz oder an    ein Filmmagazin ersetzt werden, das
einen NC-Akku, dessen Ladung  f rir   30 m (100 ft) Tageslichtspulen  auf-ca. 1600 Aufnahmen ausreicht und    nimmt, was ca.780 Aufnahmen erlaubt.
innert 14 Stunden am Netz aufgeladen    Ein Abschneider dient zum teilw. Film-
werden kann.                           abschnitt (der belichtete Film kann
Die Steuerung kann auch durch Kabel    nur in der Dunkelkammer entnommen
(bis 100 m Ldnge) auf Distanz erfolgen.    werden). Das Zdhlwerk addiert und
Ja auf Wunsch  ist sogar eine drahtlose     subtrahiert. Ausf0hrliche Druckschrift
Ausl6sung m69lich. Zahlreiche Ein-    in Vorbereitung. Lieferung 1965,

                                                                            Fis.
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Fis. 52

Das ALPA-Makrostat-Gerit   (Frq 52)    wercjen kann.  ALrsfL;illicirc. Kataloq;'.
isi ei r a u sser.sl  v iet seiti gcs A Ltf lta  tr sy-s-    uncl Besclrreilturtgert slcholt zur Ver,
tenr lirr  clie rationelle Hcrstcllrrng von     fL)gLrng.
Reproduktioncrr uncl MakroaLtfnairlrcn    Dic  AbbilclLrng veranschaulicht   cierl
aiier Art, d:rs sowohl in e.inenr lnnen-     Air{bar-r  tla}f Anorclni:ng  fitr   ciii-. Rr.-
fi,ti,nl, r'/lc attcir  ilI  Freie'I verwencJet       l)foclLrktior.
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lE:!i!rr

                                                                                                                                                                                                                     :i      iirl::   il





    Fig. 52

   Das ALPA-Makrostat-Gerat (Fig. 52)   werden kann. Ausf i.ihrliche Kataloge
 I   ist ein iiusserst vielseitiges Aufbausys-   und Beschreibungen stehen zur Ver-I  tem fUr die rationelle Herstellung von     fiigung.I  Reproduktionen und Makroaufnaimen    Die Abbildung veranschaulicht  den
    aller Art, das sowohl in einem Innen-    Auf bau der Anordnung   f tir die Re-   raum, wie auch im Freien verwendet    produktion.


II

fi | 'l1'I
I.1tirifli
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32                                    www.butkus.us
ALLGEMEINE EMPFEHLUNGEN      6) Das Werk nie selbst 6len ! Der                                         Verschluss kann mehrere Zehntausend-
                             mal betiitigt werden, ohne dass erAlle ALPA-Modelle sind als robust    oeolt werden mtisste. Das von derbekannt und haben sich im Gebrauch    Fabrik verwendete SpeziAldl vertrigtauf zahlreichen Expeditionen in  der    es nicht, mit anderem Ol vermischtArktis, im Hochgebirge aber auch in   zu werden.den Tropen auch unter schwierigsten
Klima- und Geldnde-Bedingungen  be-   7) Die Kamera nie selbst demontieren.stens bewihrt. Dennoch vergesse man   Dies bedarf nicht nur umfassendernicht, dass es sich um Prazisions-     Kenntnisse, sondern auch Spezialwerk-
instrumente handelt, die mit entspre-   zeuge hierzu. Die Fabrikgarantie
chender Sorgfalt behandelt sein wollen,    erli-cht, wenn Demontage durchwill man ihre volle Leistungsfihigkeit   unbefugte Personen stattfindet.
erhalten.
Dasselbe gilt auch frir die Wechsel-    8) Fiir Unterwasseraufnahm_en   g_ibt es
obiektive und Zubehcir.                  besondere Gehduse zur ALPA-Reflex'Mdn achte vor allem auf folgende    Die Kamera ist aber nicht < wasser-Punkte  :                                       dicht >. Sollte dennoch das Miss-
                          Stoss oder                   soll                    vor Fall,   Die Kamera1)                                       oeschick eintreten. dass sie ins Wasser                                                              getrocknet                                                                       und                                                             f-allt,                                                     sie                                    dann muss                                      ver-               werden.                  Auch       bewahrtSchlag                                                                           Servicestelle                                       an                                                 eine                                      baldm6olichst                            Vibrationen              dauernden      man, siemeide                                                                    eingesandt                                                            Fabrik                                                 direkt                                                    in                                                 die                  (2.                                    auf   oder                      Auto                   im              B. nichtauszusetzen                                                             Fall                                                                    in Meer-                                                  Erfolgte                                               der                                   werden.                             Kardan-                  Niihe                     der    Boden              die            inden                                                                      mit                                                              zuerst                                                             S0sswasser                                                                           ist                                           dann                                         wasser.welle legen).                      mehrmals auszusp0hlen (m69lichst
2) Bei l6ngerem Nichtgebrauch lasse    zuletzt mit destilliertem Wasser) bevorman den Verschluss nicht in  ge-   man trocknet. Eintrocknendes Meer-spanntem Zustande.                   wasser durchlduft alle Salzkonzentra-
                                         tionen und greift in diesen Stadien alle3) Die Kamera vor Staub, Flugsand    Metalle (auch Chrom) an. Die Korro-                           bewahren'                 Feuchtigkeit     dauernderund                           Kamera    sion zerst6rt dann alle Teile.                kann die       GebrauchAusser
durch den Plastikbeutel geschiitzt   9) Bei Verlust oder Diebstahl derwerden und in den Tropen soll sie in    Kamera erstatte man sofort Bericht aneiner luftdichten Dose aufbewahrt    den Verkiiufer, die zusttindige Landes-
werden, die ein (regenerierbares)  Ent-    vertretung und die Fabrik unter Angabe
feuchtungsmittel,  z. B. Silicagel, ent-    der Fabrikationsnummern von Kamera-
halt.                                 oehduse und Optik. Nur so kann eine
                                             Kamera verhdngt                                                die                                                  iiber                                 Sperre                               aus                im Winter4)  Wird        die Kamera                                                                                Eigen-                                                      rechtmdssige                                                der                                  wbrden                                    und                         Raumgrosser         Kdlte                in einen geheiztengebracht, so beschlagen sich alle    ttimer wird verstiindigt, falls der Ap-Metall- und Glasteile. Man muss ge-    parat z. B. zur Revision eingesandt
duldig abwarten, bis zufolge Erwdr-    werden sollte.
mung sich dieser Beschlag von selbst     '10) HandelsUbliche'Filmpatronen sindverfliichtigt hat und helfe nicht durch     ofier als man annimmt fehlerhaft. BeimAbwischen nach.                    Laden der Kamera vergewissere man
5) Beim Neuladen der Kamera ist der    sich, dass der Film gut gleitet und dasFilmkanal und die Andruckplatte zu   Patronenmaul nicht verklemmt  ist.reinigen, wobei man sich zweckmdssig    Sollte der Filmzug schwierig  sein,
eines nichtfasernden Lappens bediene.   dann hilft es wirksam, mit einem Ta-
(Keine Watte verwenden !) Die Film-   schenmesser leicht auf der Filmrtick-
druckplatte und die Gleitbahn des    seite durch die PatronenliPPen zuFilms konnen von Zeit zu Zeit mit    fahren.
einer Spur Paraffincil abgerieben wer-    Achtung auf Fasern, die sich von den
den. Jdder Uberschuss ist abzuwi-    Patronehlippen losen konnen und dannscnen.                                  mit in die Filmbahn gelangen.
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        1) Einstellung der Filmempfindlichkeit: (Sollte jeweils beim Einsetzen eines Filmes vorgenommen werden.) Innere, gerdn-
          delte Scheibe A (Fig.2) einstellen durch Festhalten und Drehdn an der Knopfperipherie B (Fig.2). In dei Abbildu-ng ist
         die Einstellung auf 100" ASA dargestellt.
        2) Sperren der Verschlussausliisung durch Vorschieben des Riegels C (Fig, 1) gegen das Objektiv. Verschluss spannen.
        (Kann auch in umgekehrter Reihenfolge geschehen.) *
        3) Verschlusszeit auf beiden Skalen einslellen : D und B in Fig. 2 Abbildung zeigt r/ro Sek. Da bei Aussenaufnahmen            r/rz;            Sek. die hiiufigst angewandte Verschlusszeit ist, sind dieieWerte rot markiert.'""
        4)  Bildeinstellung auf Schirfe und Ausschnitt vornehmen und den Ausloseknopf EE (Fig. 1 und 2) fest eindriicken.
        (Damit schliesst man die Blende und den Stromkreis  fiir die Lichtmessung.) Den Druck beibehalten und durch Drehung
          d.es Blendeneinstellringes F (Fig. 2) die Blendenoffnung verstellen bis der Zeiger G (Fig. 4) mit O zur Deckung kommt.
          (ln der Fig. 2 ist die Blende auf 4 eingestellt,)
        5) Wtihlen Sie eine bestimmte Blende im voraus, so stellen Sie den Blendenring F entsprechend ein. Sie driicken auf den
        Ausloseknopf FE was die Blende und den Stromkreis schliesst und drehen den Potentiometerknopf B (Fig.2) bis oer
        Zeiger in die O-Stellung.kommt. Auf der Skala B lesen Sie die richtige Belichtungszeit und 0beriragen d'lese auf die
        Skala D.
       6) Aufnahmebereitschaft  besteht sobald der Riegel C (Fig. 1) zuriickgeschoben wurde. Auslosung durch Druck auf den         Knopf .EE (Fig. 1 und 2),
Fig.  1                                                                                                                                                                                          Fig. 2
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Augenschutz, zu drehen
                                     H ochf ormatauf nah men
             Durch einsetzen eines Geldstiickes in den Spalt kann
                der Deckel des           ehiiu ses ab gesch rau bt werden

Fig. 3
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