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Film cameras

Ricoh Xr 1 Gr Sp User manual

User manual for Ricoh Xr 1 Gr Sp. 56 pages in German, Spanish. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

56 pagesGerman, Spanish5.9 MB PDF
Ricoh Xr 1 Gr Sp manual cover
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Document details

Brand
Ricoh
Model / document
Ricoh Xr 1 Gr Sp
Document type
User manual
Language
German, Spanish
Pages
56
File size
5.9 MB
Category
Film cameras
Document date
Not specified in catalog

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Fig. 13                                       Fi9. 14





Fig. 15                                     Fis. 16

         ffi      @                 ffi


      Correct exposure                  Over-exposure                      U nder-exposure
      Exposition correcte                  Sur-exposition                        Sous-exposition
       Richtige Belichtung                 Uberbelichtung                        Unterbelichtung
      Exposici6n correcta               Exceso de exposici6n                 Insuficiente exposici6n
      Juiste belichting                     Overbelichting                        Onderbelichting
       Korrekt exponering                Overexponering                     Underexponering
      Esposizione corrette                Sovraesposizione                     Sottoesposizione
           Fis. 17                  Fis. 18                       Fig. 19
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BEDIENUNGSELEMENTE
  1.    Fi  I m rtickspu   I kn opfl R r.ickwa ndve rsch  I u B
  2.   Filmrtickspulkurbel
  3.    Fil mempfindlichkeitsska la (ASA/D   I N)
  4.     Fil mempf    i nd   I ic h keits- Ei nstel    I knopf
  5.  Aufsteckschu h/B litzkonta kt
  6.  Ve rschl u Bzeiten-   | ndexstrich
  7.  VerschluBzeitenskala
  8,  D ra htauslosera nschlu B
  9.  Ausloseknopf
10.  Indexmarkierung  fur Belichtungsmesser/
     Versch lu [3verrie gelu n g
11.  Filmtransporthebel
12.   Batterie- Kontrollring
13   Bildzdhlwerk
14. Ose ftir Tragriemen
15.  Selbsta usl6serhebel
16.  Sc h ii rfe ntiefen- Ko ntrol   I knopf
17.  Objektiv- Entriegelu ngshebel
18.  Objektiv- Positioniermarkieru ng
19.   Entfern u ngse   i nstel   I ri ng
20.  Entfernungsska  la
21.  Schdrfentiefenskala
22.  Blendenring
23.  Blendenfenster  frlr Sucheranzeige
24.  Transportrolle
25.  M eh rfachbe   I ichtu ngsknopf
26.   Filmftlhru ngsschiene
27.  Sucherokular
28.  Filmschiene
29.  .,X" BlitzanschluB
30.  Filmruckspulwelle
31.  Filmkammer
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32  Batteriefachdeckel
33. Stativsockel
34. Filmruckspulentriegelung
35. Filmaufwickelspule
36. Ruckwand
37. Filmandruckplatte
38. Mattscheiben-Feinrasterring
39. Sch n ittbild- Entfernu ngsmesser
40. Belichtungsmessernadel
41. VerschluBzeitenanzerge
42. Batterie-Kontrollmarkierung,,C"
43. Blendenanzeigefenster

Wir mochten uns bei dieser Gelegenheit dafrlr bedanken, daB Sie sich
ftir die XR-1 entschieden haben. Wir sind davon riberzeugt, daB lh-
nen diese Kamera jahrelange Freude bei lhrem Foto-Hobby bringen
wird. Die XR-1 ist eine eindugige Spiegelreflexkamera im Kleinbild-
format 24x36 mm und zeichnet sich durch erstklassige Optik sowie
hervorragende Mechanik und Betriebssicherheit aus, die lhre Wahl
rechtfertigen werden.

Vor Inbetriebnafrme threr XR-1  .....
Lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung sorgf6ltig durch und
machen Sie sich mit dem Gerdt und seinen Eigenschaften voll-
stdndig vertraut, damit Sie all die hervorragenden Merkmale lhrer
neuen Kamera zu lhrer vollsten Zufriedenheit ausnutzen konnen.
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EINLEGEN DER BATTERIEN
Die durch das Objektiv arbeitende CdS-Belichtungsautomatik lhrer
XR-1 wird von zwei 1,5V-Silberoxydbatterien der GroBe G13 ange-
trieben, die zusammen mit der Kamera geliefert werden.
  1. Den Batteriefachdeckel (32) offnen, indem Sie ihn mit einer
    Mrinze entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben (Abb. 1).
 2. Zwei Batterien mit dem Pluspol @ nach unten in das Batteriefach
    einlegen, wie es am Batteriehalter des Batteriefachdeckels  (32)
    angezeigt ist (Abb. 2). Unbedingt auf richtige Polaritdt achten,
    da ansonsten die Belichtungsmessernadel  (40) im Suchereinblick
    keinen Ausschlag anzeigt.
 3. Den Batteriefachdeckel (32) wieder schlieBen, indem dieser im
    Uhrzeigersinn bis zum Anschlag eingeschraubt wird Uedoch
    keine zu groBen Krdfte anwenden).

Hinweise frir optimale Ergebnisse
 * Vor dem Einlegen der Batterien sind diese mit einem sauberen,
    trockenen Tuch abzureiben, damit die Batterien frei von Finger-
   abdrucken und anderen Flecken sind.
 * Wenn Sie lhre Kamera ldngere Zeit nicht verwenden, unbedingt
    die Batterien herausnehmen und an einem trockenen und kuhlen
    Ort aufbewahren.
 *  Bei normaler Verwendung betregt die Lebensdauer der Batterien
   etwa ein Jahr. Sie sollten die Batterie daher mindestens jiihrlich,
    vorzugsweise jedoch hdufiger erneuern.
 * Die Batterien niemals in offenes Feuer werfen, da Explosions-
    gefahr besteht.
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PRUFEN DES BATTERIEZUSTANDES
Nach dem Einlegen der Silberoxydbatterien ist der Batteriezustand
wie folgt zu kontrollieren:
  1. Den Batterie-Kontrollring  (12l' bis zum Anschlag im Uhrleiger-


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         I     sinn drehen (Abb. 3).
  2. Wenn die Belichtungsmessernadel (40) im Sucher bis zul
     Batterie- Kontrollmarkierung,,C"  (42]' ausschldgt. ist die Batterie-
    spannung ausreichend (Abb. 4).
 3. Bewegt sich die Belichtungsmessernadel  (40) nicht. oder schldgt
     sie nicht bis zur Batterie-Kontrollmarkierung ,,C" (42l' aus, dann
    mussen die Batterien erneuert werden. Ftir das Auswechseln  je-
     weils nur Mallory M576, Everready 576 oder gleichwertige Bat-
     terien verwenden.

Hinweise ftir optimale Ergebnisse
  * Den Batterie-Kontrollring  (12l' nicht zu oft betdtigen, um die
     Batterien nicht unnotigerweise zu belasten.

LADEN DES FILMES
Mit lhrer XR-1 konnen sie beliebige Farb- oder schwarzweiB Film-
patronen des Kleinbildformats 24x36 mm verwenden (12,20,24
oder 36 Bilder).
  1. Zuerst den Ausloseknopf  (9) drricken. um sicherzustellen, daB der
    VerschluB auch wirklich ausgelost wurde,
 2. Den Filmrrickspulknopf (1) herausziehen, bis die Rtickwand (36)
    aufspringt (Abb. 5). Anschlie8end diesen Knopf bis zum An-
    schlag herausziehen, um das Einsetzen der Filmpatrone zu ermo-
     glichen.
 3. Die Ruckwand (36) offnen und eine Filmpatrone in die Film-
   kammer (31) einsetzen (Abb. 6).





                                                                                                                                           -,,iq'!'4iJqr:t:.!+siddi                                             -                                                    :-i:
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4. Danach den Filmruckspulknopf  (r) wieder in seine ursprungliche
     Stellung hineindruicken, wobei die Filmrrickspulkurbel  (2) im oder
    entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden muB, so daB die
     Filmruckspulwelle  (3o) in die Firmpatrone einrastet und die Film-
     patrone richtig positioniert wird (Abb. 7).
  5. Zuniichst den Filmanfang etwas herausziehen und in den schlitz
     der Aufwickelspule (35) einstecken (Abb. g). Um den Schlitz in
     eine geeignete stellung zu bringen, die Filmaufwickelspule (35)
    mit lhrem Finger in Pfeilrichtung drehen.
  6. Danach den Filmtransporthebel (11) betdtigen, um die Filmauf-
     wickelspule (3S) zu drehen. Dadurch wird der Film gespannt.
    Darauf achten, daB der Filmanfang richtig in der Filmauf-
    wickelspule (35) sitzt (Abb. 9), und daB die Transportrolten (24)
    auf beiden Seiten richtig in die perforations-locher des Filmes
     eingreifen (Abb. 10).
  7. AnschlieBend die Rtjckwand (36) zudrucken, bis diese
    einschnappt.
 8. Filmtransporthebel (11) zwei- oder dreimal betdtigen
    (dazwischen jeweils den Ausloseknopf  (g) betdtigen), bis die Zahl
    ,,1" im Bildzdhlwerk (13) der Indexlinie gegenuberliegt (Abb.
      1 1). Das zwei- oder dreimalige Aufziehen und Auslosen  ist not-
    wendig, um den Film ein Stuck weiter zu transportieren, da der
    Filmanfang durch das Einlegen bereits belichtet wurde und daher
    keine Aufnahmen zuldBt.
   Nun ist lhre Kamera fur die erste Aufnahme berert.

Hinweise fi.ir optimale Ergebnisse:
 * Laden Sie lhre Kamera immer im Schatten oder an einem
   schwach beleuchteten ort, niemals jedoch in direktem sonnen-
    oder anderem hellem Licht.
 * Wenn Sie den Filmtransporthebel (11) betiitigen, dreht sich
    gleichzeitig der Filmrrickspulknopf (1) entgegen dem Uhrzeiger_
    sinn und zeigt damit an, daB der Firm richtig transportiert wird.
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EINSTELLEN DER FILMEMPFINDLICHKEIT
Jeder Filmtyp, ob Farbe oder SchwarzweiB, hat seine eigene Licht-
empfindlichkeit. Diese Empfindlichkeit wird mit einem Zahlenwert
nach ASA (lndustrienorm der USA) bzw. DIN (Deutsche Industrie-
norm) angegeben. Meistens sind beide Bezeichnungen. ASA und
DlN, auf der Verpackung des Filmes. auf der dem Film beigelegten
Gebrauchanweisung und am Film selbst angegeben. Je hoher diese
Zahl ist, desto lichtempfindlicher ist der Film, d.h. desto weniger Licht
wird ftir richtige Belichtung benotigt. Die Einstellung der Lichtemp-
findlichkeit ist daher unerlasslich, damit die durch das Objektiv mes-
sende Belichtungsautomatik auch die richtige Kombination aus Ver-
schluBzeit und Blendeneinstellung  ftir die vorhandenen Lichtverhdlt-
nisse sichert.
                                                               121  1. Den Filmempfindlichkeits-Einstellknopf (a) dri.icken (Abb.
    und den duBeren Ring der Filmempfindlichkeitsskala (3) drehen,
     bis die dem Film entsprechende ASA- oder DIN-Zahl genau der
      lndexlinie am auBeren Ring der Filmempfindlichkeitsskala  (3) ge-
     genriberliegt. Wenn z.B. die Filmempfindlichkeit ASA 10O
      betriigt, muB die Zahl ,,100" mit der Bezugslinie in Uberein-
    stimmung gebracht werden (Abb. 13).
                                                                                                                                                           I knopf (a) nun wieder freigeben.  2. Den Fi  I mempfindlichke  its- Ei nstel
   um die Einstellung der Filmempfindlichkeit zu verriegeln'
 Hinweise ftr optimale Ergebnisse:
  * Jedesmal, wenn Sie einen Film mit einer anderen Lichtemp-
      findlichkeit in lhre Kamera einlegen. mtissen Sie auch die Film-
     empfindlichkeit richtig einstellen, um korrekt belichtete Aufnah-
   men zu gewdhrleisten.
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VERRIEGELUNGSFUNKTION FUR BELICHTUNGS-
 MESSER/VERSSCHLUSS
 Der Filmtransporthebel (11) ist mit einer Verriegelungsfunktion fur
 den Belichtungsmesser und den VerschluB ausgestattet, um unnoti-
 gen Batteriestromverbrauch und unbeabsichtigtes Auslosen des Ver-
 schlusses zu vermeiden. Der damit in Beziehung stehende Aufzieh-
                 o ermoglicht besonders raschen Film- winkel von 40o bis 1 35
 transport und damit auch schnell aufeinanderfolgende Aufnahmen.
  1. Durch Ausklappen des Filmtransporthebels (11)um etwa 40o in
     Position ,,ON" (Abb. 14) werden gleichzeitig der Schaltkreis der
    Belichtungsautomatik eingeschaltet und die Verriegelung des
    VerschluB-Ausloseknopfes  (9) freigegeben.
  2. Nach der Aufnahme sollte der Filmtransporthebel (11)wieder in
     seine Ausgangsstellung  (Position .,OFF") zuruckgebracht werden
    (Abb. 15), um die Belichtungsautomatik abzuschalten und den
    Ausloseknopf (9) zu verriegeln.

Hinweise  fi.ir optimale Ergebnisse:
  * Um die Batterren nicht unnotig zu verbrauchen. den Film-
    transporthebel (11) nach der Aufnahme immer auf Position
    ,,OFF" stellen.

RICHTIGE BELICHTIJNG
lhre XR-1 ist mit einer CdS-Belichtungsautomatik ausgertistet, die
das einfallende Licht durch das Objektiv bei voll geoffneter Blende
miBt und es lhnen erlaubt, unter den gegebenen Lichtverhdltnissen
die richtige Belichtung einzustellen. Die richtige Belichtung erhalten
Sie, indem Sie die VerschluBzeit und die Blende in Abhdngigkeit vom
Film, Objekt und von den Lichtverhdltnissen richtig kombinieren.
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  1. Durch Drehen der VerschluBzeitenskala Ql die gewunschte
    Belichtungszeit mit dem VerschluBzeiten-lndexstrich (6) in
    Ubereinstimmung  bringen (Abb. 16). (Einzelheiten sind dem Ab-
     schnitt ,,Einstellen der VerschluBzeit" zu entnehmen.) Die einge-
    stellte VerschluBzeit wird im Sucher durch die VerschluB-
    zeitenanzeige (41 ) angezeigt.
 2. Den Filmtransporthebel  (1 1 ) in Position ,,ON" bringen (Abb. 14).
 3. Halten Sie die Kamera, betrachten Sie das Objekt durch das
    Sucherokular (27l' und kontrollieren Sie die Position des
    Belichtungsmessernadel (4O), nachdem die Entfernung richtig
     eingestellt wurde.
 4. Den Blendenring (221 drehen, bis die Belichtungsmessernadel
    (40) mit der VerschluBzeitenanzeige  (41) im Sucher tiberein-
    stimmt (Abb. 17). Schliigt die Belichtungsmessernadel  (40) tiber
    die VerschluBzeitenanzeige  (41) aus (Abb. 18), dann bedeutet
    dies ,,Uberbelichtung", d.h. es muB entweder eine kurzere Ver-
     schluBzeit oder eine kleinere Blendenoffnung gewdhlt werden.
    Verweilt die Nadel dagegen unter der VerschluBzeitenanzeige
     (41), dann bedeutet dies ,,Unterbelichtung" (Abb. 19), d.h. es
   muB entweder eine ldngere VerschluBzeit oder eine groBere
    Blendenoffnung eingestellt werden.
Wenn Sie aufgrund der erforderlichen Schdrfentiefe eine bestimmte
Blende auswdhlen mochten, dann mtlssen Sie zuerst die Blende ein-
stellen und erst danach die VerschluBzeit mit der Belichtungs-
messernadel im Sucher in Ubereinstimmung bringen. Die Vorgiinge
sind ansonsten gleich wie bereits oben beschrieben.
Eine Beachtung der Sch6rfentiefe ist z.B. bei Portraitaufnahmen be-
sonders wichtig, wenn Sie das Gesicht attraktiv hervorheben wollen,
wdhrend der Hintergrund unscharf bleibt. Der Zusammenhang  zwi-
schen Blendeneinstellung und Schdrfentiefe ist dem Abschnitt
,,Schdrfentiefe" zu entnehmen. Die Tabelle (Abb. 2Ol zeigt frir lhre
Kamera geeignete Belichtungswerte (VerschluBzeit und Blenden-
einstellung) filr verschiedene Filmempfindlichkeiten.
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Belichtungskom pensation
Vorhergehend wurden die Einstellungen zur Erhaltung richtiger Be-
lichtung unter normalen Lichtverhdltnissen beschrieben. Unter be-
sonderen Lichtverhdltnissen kann es jedoch erforderlich sein, daB die
so erhaltenen Werte berichtigt werden mtissen, um den gewrinschten
Effekt zu erhalten.

Gegenlichtaufnahmen
  1. Moglichst nahe an das Objekt herantreten und die Belichtungs-
   messung vornehmen; danach wieder zurucktreten, die Entfer-
'   nung einstellen und die Aufnahme durchfuhren.
 2. Wenn es unmoglich ist, an das Objekt heranzutreten, die
    VerschluBzeit oder die Blende auf Uberbelichtung einstellen.
    Wird z.B. die Blende nachjustiert, dann ist diese um ein oder zwei
    Stellungen zu offnen.

Helles Objekt mit dunktem Hintergrund
 1. Moglichst nahe an das Objekt herantreten und die Belichtungs-
   messung vornehmen; danach wieder zurucktreten, die Entfer-
   nung einstellen und die Aufnahme durchfuhren.
 2. Wenn es unmoglich ist, an das Objekt heranzutreten, die
    VerschluBzeit oder die Blende auf Unterbelichtung einstellen.
   Wird z.B. die Blende nachjustiert, dann ist diese um ein oder zwei
    Stellungen zu schlie8en.
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Hinweise fiir optimale Ergebnisse:
  *  Bei auf Position .,8" gestellter VerschluBzeitenskala  (7) mtlssen
    Blende und VerschluBzeit von Hand eingestellt werden, da die
    eingebaute Belichtungsautomatik in diesem Fall nicht arbeitet.
  * Die Belichtungsmessung nicht bei gedrucktem Schdrfentiefen-
     Kontrollknopf (1 6) bzw. bei gedrehtem Batterie-Kontrollring (12)
    durchfuhren, da ansonsten falsche Belichtungswerte erhalten
    werden.
  * AuBerhalb bestimmter Belichtungsbereiche zeigt der Belich-
    tungsmesser nicht richtig an. Der Belichtungsbereich  fur einen
    Film mit einer Empfindlichkeit von ASA 1O0 reicht z.B. von 1/4
     sek. bei Blende 1.4 bis zu 1/1000 sek, bei einer Blende von 16
    (EV3 - 18) (Abb. 20). Bei zu geringer Lichstdrke mussen gege-
    benenfalls Lampen zum Aufhellen verwendet werden.

EINSTELLEN DER VERSCHLUSSZEIT
Mit der VerschluBzeiteneinstellung wird die Zeitspanne geregelt,
wdhrend der das Licht den Film belichten darf. Die Zeitspanne vom
Offnen bis zum SchlieBen des Verschlusses wird in Sekunden-
bruchteilen gemessen und entspricht den auf der VerschluBzeiten-
skala (7) angegebenen Werten. Zum Beispiel bedeutet ..1000" eine
VerschluBzeit von 1/1OOO sek., ,,125" entspricht 1/125 sek.,,,4" be-
deutet 1/4 sek. und ,,1" zeigt eine volle Sekunde an.
  1. Einfach die VerschluBzeitenskala  (7) drehen, bis die gewunschte
    VerschluBzeit mit dem VerschluBzeiten-lndexstrich (6) ausge-
     richtet ist (Abb. 16).
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Allgemein kann gesagt werden, daB eine VerschluBzeit von ,,125"
(1/125 sek.) im Feien sowohl bei hellem als auch bei dunstigem Son-
nenlicht fur die meisten Aufnahmen verwendet werden kann. Ftir be-
wegte Motive sollte eine VerschluBzeit von ,,250" f /25O sek.) bis zu
.,1000" fi/1OOO sek.) benutzt werden. Kurze VerschluBzeiten
gewdhrleisten. daB auch schnell sich fortbewegende Objekte (Sport.
Rennwagen usw.) scharf abgebildet werden. Bei Innenaufnahmen  in
gut beleuchteten Rtiumen sollte ,.60" (1/60 sek.) genrigen, abhiingig
von der Empfindlichkeit des benutzten Filmes. Bei ungunstigen
Lichtverhdltnissen bzw. wenn Sie maximale Schdrfentiefe erreichen
mochten, sollten Sie eine VerschluBzeit zwischen .,3O" (1/3O sek.)
und ,,1" (1 sek.) wdhlen. Bei Einstellung auf ,,B" bleibt der VerschluB
geoffnet, so lange der Ausloseknopf (9) gedruckt wird (vorzugsweise
unter Verwendung eines Drahtauslosers). ,,B" wird vorteilhaft fur
Nachtaufnahmen verwendet, wenn auBer StraBenbeleuchtung  oder
Leuchtschriften keine andere Beleuchtung vorhanden ist bzw, wenn
das Blitzlichtgerdt nicht verwendet werden kann.

Hinweise ftir optimale Ergebnisse:
 * Bei langen VerschluBzeiten (1/3O sek. oder ldnger) sollte ein
    Stativ verwendet werden, um die Aufnahmen nicht zu ver-
    wackeln. Auch bei der Verwendung eines Teleobjektives  ist da-
    rauf zu achten, daB die Kamera moglichst wenig bewegt wird.
 * Die VerschluBzeitenskala  (7) nicht auf Zwischenwerte sondern
    nur auf die Raststellungen einstellen.
 *  Die VerschluBzeitenskala  (7) leBt sich nicht von,,10O0" auf .,B"
    oder umgekehrt drehen.




                    -s9-
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BLENDENEINSTELLUNG
Die Blendenoffnung bestimmt die Lichtmenge, die durch das Objektiv
eintritt und den Film belichtet. Je kleiner die Blendenzahl (2,O,2,8
usw.), desto groBer die Blendenoffnung und desto mehr Lichteinfall
durch das Objektiv. Je groBer die Blendenzahl (16, 11 usw.), desto
kleiner wird die Blendenoffnung und desto weniger Licht kann durch
das Objektiv eindringen. Wird die Blende z.B. von 16 auf 11 verdn-
dert, so wird die durch das Objektiv eintretende Lichtmenge verdop-
pelt. Umgekehrt wird die Lichtmenge halbiert, wenn die Blenden von
z.B. 2,O auf 2,8 verstellt wird (Abb 21).
  1. Den Blendenring (22) drehen, bis die gewrinschte Blendenzahl
    mit dem lndexstrich ausgerichtet ist Der Blendenring ist mit
     Raststellungen versehen, um unbeabsichtigtes  Verstellen zu ver-
    meiden.

Hinweise flir optimale Ergebnisse:
 * Wenn erforderlich. kann der Blendenring l2Zl auch auf
    Zwischenwerte zwischen den Raststellungen eingestellt werden.

BILDAUSSCHNITT UND ENTFERNUNGSEINSTEL.
LU NG
Da Sie das Motiv durch das Objektiv betrachten, sehen Sie im Sucher
immer ein parallaxfreies, gleich groBes Bild. Das erlaubt lhnen, den
Bildausschnitt  (der ja genau dem Sucherbild entspricht) genau festzu-
legen, bevor Sie den Ausloser (9) drricken. Sogar bei Nahaufnahmen
besteht keine Gefahr, daB Teile des gewrinschten Bildes abge-
schnitten werden. Um moglichst scharfe Bilder zu gewiihrleisten, ist
lhre XR-1 mit dreifacher Entfernungseinstellung ausgerustet, und
zwar mit Diagonal-Schnittbild-Entfernungsmesser (39), Feinraster-
ring (38) und Fresnellinse, so daB Sie in Abhiingigkeitvom Motiv im-
mer die Scharfeinstellung optimal kontrollieren konnen.

                       -60-
                                                       _,      .
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1. Blicken sie durch das sucherokular (27) und w6hlen sie das
     Motiv aus.
  2. Der Schnittbild-Entfernungsmesser wird vorteilhaft zur scharf-
      einstellung benutzt, wenn das Motiv horizontale oder vertikale Li-
 .   nien aufweist. Den Entfernungseinstellring (19) drehen, bis die
     beiden Teilbildchen im Schnittbild-Entfernungsmesser (19) zu ei-
   nem Bild verschmolzen sind. Falls die beiden Teilbildchen nicht
    genau ubereinstimmen,  ist das Motiv nicht scharf eingestellt
     (Abb. 23).
  3. Der Feinrasterring wird dann zur Scharfeinstellung  benutzt. wenn
    das Motiv keine ausgeprdgten vertikalen oder horizontalen Linien
    aufweist. Den Entfernungseinstellring (19) drehen, bis das im
     Feinrasterring (38) erscheinende Bild scharf eingestellt ist (Abb.
     231.
  4. Die Scharfeinstellung kann aber natrirlich auch mittels
     Fresnellinse (das den Feinrasterring umgebende Bildfeld) erfol_
    gen. Dies ist z.B. besonders bei der Verwendung von sehr star-
   ken Teleobjektiven oder bei Nahaufnahmen mittels Balggerdt,
    Makro-objektiven oder Zwischenringen zu empfehlen, da in sol-
   chen Fdllen die Lichtstdrke der beiden anderen Entfernungs-
    messer betrdchtlich vermindert wird.

HERAUSNEHMEN DES FILMS
Nachdem sie die letzte Aufnahme gemacht haben. den Film zuruck-
spulen und danach aus der Kamera nenmen.
 1. Die Filmrtickspulentriegelung  (34) drrtcken (Abb. 34).
 2. Die Filmrtickspulkurbel (2) hochklappen und im Uhrzeigersinn
    drehen. bis sich der Knopf der Filmrrickspulentriegelung (34)
    nicht mehr dreht und ein Nachlassen der Filmspannung festge-
     stellt werden kann (Abb. 2s). Dadurch wird angezeigt, daB der
   ganze Film zuruck in die Filmpatrone gespult wurde.
 3. Den Filmruckspulknopf (1) herausziehen, um die Rrlckwand (36)
   zu offnen.
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 4. Die Filmpatrone herausnehmen und den Film moglichst bald
    entwickeln lassen'

Hinweise fi.ir optimale Ergebnisse:
 *  Entladen Sie die Kamera immer im Schatten oder in schwachem
     Licht, niemals jedoch in direktem Sonnen- oder anderem starkem
      Licht.
  * Wenn das Ende der Filmrolle erreicht ist, verspuren Sie am Film-
    transporthebel (1 1 ) einen erhohten widerstand. Versuchen sie
     nicht, den Hebel (11) noch etwas weiter zu drehen' um doch
    noch erne zusiitzliche Aufnahme machen zu konnen, denn der
     Film konnte ansonsten aus der Patrone gerissen werden.
  * Der Knopf der Filmrrickspulentriegelung (34) bleibt eingerastet'
   wenn er ernmal gedruckt wird; er kerhrt automatisch in seine
    Ausgangsstellung zurrick, sobald der Filmtransporthebel  (1 1)
      betiitigt wird.

M EH R FACH-BELICHTU NG
 lhre XR-1 ist mit einer Einrichtung fur Mehrfach-Belichtung  aus-
 gestattet, so daB Sie auch halbprofessionelle Trickaufnahmen
 durchf[hren konnen (Abb' 26)'
 1 Die erste Aufnahme normal durchftlhren'
  2. Danach den Mehrfachbelichtungsknopf (25) drticken und den
     Filmtransporthebel (11) betdtigen (Abb 27]l, wodurch die Ka-
    mera fur die zweite Belichtung aufgezogen, der Film und damit
     auch das Filmzdhlwerk (13) jedoch nicht weiter geruckt werden'





                                                                      -'.,,-;-,**;.-     -:.i.'-
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Hinweise f[ir optimale Ergebnisse:
  * Um gute Ergebnisse bei Mehrfachberichtungen zu erzielen,
     mr.issen VerschluBzeit und Brendeneinstellung sorgfdltig aus-
     gewdhlt werden. Um Uberbelichtung der Gesamtaufnahme  zu
     vermeiden. empfehlen wir eine Unterbelichtung der ersten Auf-
    nahme, indem entweder die VerschluBzeit oder die Blendene-
     instellung nachjustiert wird.
  * wenn gewtinscht. kann auf die greiche Art und weise auch eine
     dritte Belichtung des gleichen Bildes erfolgen.
  * Wenn der Filmtransporthebel (11) betdtigt wird, um die Kamera
     fur eine Doppelbelichtung usw. aufzuziehen, unbedingt  krtiftig
    den Mehrfachbelichtungsknopf (25) drticken und darauf achten,
    daB das Bildzdhlwerk (13) nicht weitergerrickt wird.
 Machen sie sich anhand von probeaufnahmen mit der Mehrfach-
 belichtungsfunktion vertraut. da nur ausgefeilte Technik zu wirklich
 ktinstlerischen Bildern frihrt.

BLITZLICHTAUFNAHMEN
 Frlr Aufnahmen bei Nacht oder in schlecht beleuchteten Rdumen so-
wie a)r Aufhellung von AuBenaufnahmen bei schlechten Licht-
verhdltnissen kann ein Blitzlichtgerdt benutzt werden. Bei auf posi-
tion ,,8" bzw. auf ,,1" bis ,,12s" gestellter VerschluBzeitenskala  ist
volle Synchronisation eines Elektronikblitzes mit dieser Kamera
gewdhrleistet.

A. Elektronenblitz ohne Kabel
wenn lhr Elektronenblitz mit Blitzkontakt im Aufsteckschuh  ausgerr.i-
stet ist. diesen direkt auf den Aufsteckschuh (S) am Dachkantprisma
stecken.
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B. Blitzlichtgerdte mit AnschluRkabel
lst lhr Blitzlichtger6t nicht mit einem Blitzkontakt im Aufsteckschuh
ausgestattet. dieses am Aufsteckschuh  (5) der Kamera anbringen und
das Anschlu$kabel an den ,,X" Blitzanschlufi (29) anschliefien.

Hinweise fiir optimale Ergebnisse:
                                                        VerschluB- * Die VerschluBzeit ,,125" (/125  sek.) an der
     zeitenskala (7) und das ,,X" am Aufsteckschuh (5) sind mit roter
    Farbe markiert, um auf Synchronisation des Elektronikblitzes  bei
    dieser Einstellung hinzuweisen (Abb' 28)'
  * Werden Blitzlampen (Typ PF, M oder MF) benutzt, dann sind die
     in der Tabelle (Abb. 29) angegebenen Synchronisierbereiche  der
    VerschluBzeiten einzuha lten.

C. Beleuchtung bei Blitzaufnahmen
Die Belichtung kann anhand der auf der Blitzlampe bzw. am Elektro-
nikblitz angegebenen Leitzahl bestimmt werden. Die Leitzahl stellt
ein Verhdltnis zwischen der Lichtstdrke des Blitzes und der Film-
empfindlichkeit dar. Die Leitzahlen fur Blitzlampen sind auf der Ver-
packung, die ftjr Elektronenblitze in deren technischen Daten auf-
geftihrt. Mit Hilfe der Leitzahl konnen Sie die richtige Blende anhand
der nachfolgenden Formel je nach den Blitzverhdltnissen bestimmen:
  Blende :   Leitzahl *  Entfernung Blitz/Objekt
Wenn lhr Blitzgerdt zum Beispiel eine Leitzahl von 16 ftlr den ver-
wendeten Filmtyp hat und die Entfernung zum Objekt 2 Meter betrdgt
 (wie es auf der Entfernungsskala (2O) abgelesen werden kann), dann
 kann die richtige Blende durch Teilen der Leitzahl 16 durch die Entfer-
 nung 2 mit 8 ermittelt werden; d.h. der BlendenrinS QZl ist in diesem
 Fall auf Blende 8 einzustellen.
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Hinweise  fiir optimale Ergebnisse:
  * Wenn Sie einen automatischen Elektronikblitz mit Lichtregelung
    benutzen, die dem Blitzgeriit begegebene Anleitung beachten.
 * Die meisten Elektronenblitze sind mit einer Belichtungstabelle
    ausgestattet, die sofortige Berechnung der Blende in Abhdngig-
     keit von der Entfernung ermoglicht.

SELBSTAUSI.OSCN
lhre XR-1 ist mit einem Selbstausloser ausgestattet, der das Auslo-
sen um maximal 10 Sekunden verzogert. Dies erlaubt lhnen, sich
selbst zu fotografieren, und ist bei Nahaufnahmen und Mikro-
fotografie sehr vorteilhaft, da bei solchen Aufnahmen die Kamera auf
keinen Fall bewegt werden darf.
  1. Zuerst den Filmtransporthebel  (1 1) betdtigen.
 2. Den Selbsta usloserhebel  ( 1 5) entgegen de m U hrzeigersinn
   bewegen (Abb. 30). Die Verzogerungszeit bis zum Auslosen des
    Verschlusses hdngt davon ab, wie weit dieser Hebel bewegt
    wurde.
  Um die maximale Verzogerungszeit zu erhalten, den Hebel bis
   zum Anschlag bewegen.
 3. Den Ausloseknopf (9) drucken. um den Selbstausloser zu
     a ktivieren.

Hinweise  fi.ir optimale Ergebnisse:
 * Es ist auch moglich, zuer-st den Selbstausloser (15) einzustellen
   und erst danach den Filmtransporthebel (11) zu betdtigen.
 * Der Selbstausloserhebel  (1 5) kann auch wieder in seine
   Ausgangsstellung zurLickgebracht werden; die Selbstausloser-
    funktion bleibt jedoch aktiviert.
 * Wenn der Selbstausloser verwendet wird. sollte die Kamera auf
   einem Stativ oder einer stabilen Unterlage anbegracht werden.
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  *  Betrdgt die GewindelSnge des Statives mehr als 5,7 -mm,
     unbedingt darauf achten, daB diese Schraube nicht tlbermdBig
      tief in den Stativsockel der Kamera eingeschraubt wird.

AUSWECHSELN DER OBJEKTIVE
Um ein Objektiv an der Kamera anzubringen, wie fotgt verfahren:
  1. Zum Anbringen eines Objektives an der Kamera, den roten Punkt
   an der Objektivfassung mit dem Bezugspunkt an der Kamera
     ausrichten (Abb.31),
 2. Das Objektiv festhalten und im Uhrzeigersinn drehen, bis es
     ernrastet.

Wie folgt vorgehen, wenn ein Objektiv von der Kamera abgenom-
men werden soll:
  1. Das Objektiv sicher mit einer Hand erfassen.
 2. Mit der anderen Hand das Kameragehduse halten, den Objektiv-
     Entriegelungshebel  (17) drrlcken und das Objektiv bis zum An-
    schlag entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Abb. 32). Danach
    kann das Objektiv abgenommen werden
Selbst im Dunkeln ist das Auswechseln der Objektive kein Problem.
Einfach die Objektiv-Positioniermarkierung (18) mit dem Objektiv-
entriegelungshebel  (17) ausrichten und danach das Objektiv im Uhr-
zeigersinn drehen, wenn das Objektiv an der Kamera montiert werden
soll. Zum Abnehmen des Objektives, den Objektiv-Entriegelungs-
hebel (17) drucken und das Objektiv entgegen dem Uhrzeigersinn
drehen, bis die Objektiv-Positioniermarkierung (18) mit dem Objektiv-
entriegelungshebel (1 7) 6usgerichtet  ist.

Hinweise fiir optimale Ergebnisse:
 * lmmer darauf achten, daB das Objektiv richtig in der Kamera
      sitzt.
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From the M. Butkus archive. Original publisher and archive notices are retained.
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