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Linhof TECHNIKA 70 Gebrauchsanleitung User manual

User manual for Linhof TECHNIKA 70 Gebrauchsanleitung. 34 pages in German. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

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Linhof TECHNIKA 70 Gebrauchsanleitung manual cover
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Document details

Brand
Linhof
Model / document
Linhof TECHNIKA 70 Gebrauchsanleitung
Document type
User manual
Language
German
Pages
34
File size
3.6 MB
Category
Film cameras
Document date
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www.butkus.usTECHNIKA
              5,5xecm 70           2'|t"xslt^in.





G e b ro uchso n leitu ng
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Erkliirung der Einzelteile
         Frontlinse des MeBsuchers                                           t6) Kamerastreben mit zwei Rasten  /tt
 Xzl Aufsteckschuh  ftir Zusatzsucher oder Blitzlampe                17) Arretierschrauben fUr Rrickteil-Verstellung
 Xsl Ablesescheibe des eingebauten Belichtungsmessers              18) Lichtschacht frir Mattscheiben-Einstellung, abklappbar
 >4) Bedienungsknopf frir die Objektivverschwenkung um die        1e) Schwenkrahmen        Horizontale (nach vorn und hinten)                                                                         20) Drehrahmen
  X'sl Federnder Riegel zur Arretierung der Objektivplatte           21) Knopf zum Einhdngen des Tragriemens
 Xol  Riindelknopf zur Hochverstellung der Standarte                22) Drahtausldser, eingezogen im Formgriff
   )< z) Drahtausl6ser-Rapidklemmung                                    23) Knopf zum Ein- und Ausschalten der Telemaske
  )rg) Objektivstandarte                                               24) Einblickoffnung des MeBsuchers y'nt Ausziehgriffe
vo)                                                                  25) Aufsteckschuh frir Blitzlampe       Anschkige f0r die Grundstellung auf Unendlich                26) Schieber zur Arretierung des Schwenkrahmens am
                                                                  KameragehduseF  11) Oberschlitten
     12) Klemmhebel zur Arretierung der Standarten-                  27) Arretierhebel zum Auswechseln des Kamera-Rtickteils
        Verschiebung                                                    28) Druckknopfarretierung des Lichtschachtrahmens
     13)  Laufbodentrieb                                                     2s) Knopf zum Offnen des Lichtschachtes+
*   tql Schaltschieber frjr Brennweiten-Kupplung                          30) Marke der Focusebene
J-1s) Kurvenscheibe fOr drei verschiedene Brennweiten, aus-       31) Automatische Entfernungsanzeige (m/feet)
        wechselbar





                                                                                                                                                                                                                                               '--':iii'.
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lEl
L I  I   Offnen der Kamera
l-    |         Die TECHNIKA 70 gehort zum Typ der ,,Klappkamera". Demzufolge ist es erforderlich, sie zur Herstel-          lung der Aufnahmebereitschaft zu Offnen.
        Das geschieht auf folgende Weise:
        Die unter dem Laufboden befindliche schwarze Taste (Abb. l) wird oben angefagt und unter leichtem
         Druck nach vorne geklappt. Nun lost sich der VerschluR aus der Einrastung, und der Laufboden ltil3t sich
       um 90o bis zur Einrastung in die erste Raste der Kamerastreben (.l6) ausklappen.
E| 2 |   Grundstellung auf unendlich und dreifacher Bodenauszug
!-|      |        Auf den Schienen des Oberschlittens (11) befinden sich die Unendlichkeitsanschtage  (Abb.2). Sie dienen
       dem Anschlag der Objektivstandarte zur Grundstellung auf Unendlich. Die Anschlage besitzen verschie-
        dene Farben zur besseren Unterscheidung. Schwarz gilt fur die Weitwinkel-Brennweite. Es folgt ein An-
          schlagspaar in roter Farbe ftir das normalbrennweitige Objektiv, mit Grtin sind die Anschldgl  frir das  '        Tele-Objektiv gekennzeichnet. Bei zusdtzlichen Sonderbrennweiten werden noch Anschliige in weiteren
         Farben benutzt, und zwar Gelb fur eine zweite Weitwinkel-Brennweite und Blau fr.ir ein zweites Tele-
           Objektiv' In jedem Fall ist die Anzahl der Anschldge identisch mit der Zahl der zur Ausrustung geh6ri-
        gen Objektive' le nach dem, welche Brennweite man zu benutzen wunscht, wird nun zur Grundstellung
        das schwarze, rote oder grUne Anschlagspaar aufgestellt (Abb.2), die Objektivstandarte (g) an den Aus-
           ziehgriffen (9) gefaBt und bis zum Anschlag an die aufgestellten Anschliige herang".og"n.'Die Auszieh-
           griffe werden zusammengedrtickt, wodurch die Klemmung gelost und die Standarie spielend leicht her-
         ausgezogen werden kann; Loslassen bewirkt Arretierung.
        Die Scharfeinstellung auf Objekte vor dem Unendlichkeitsbereich  erfolgt durch Auszugsverldngerung
           mittels Triebschraube (13). Gentigt die so erhaltene Verldngerung noch nicht (2. B. bei -Makro-Aufnah-
         men), so trennt man den Drahtausloser vom Objektiv und zieht ihn aus dem Formgriff. Nun drtjckt man
          die Taste A (Abb.2) nieder und zieht den Oberschlitten  (1 1) heraus bis zur Wiedereinrastung. Nicht ge-
         ntigend lange Drahtausl6ser bei Makroaufnahmen lediglich in die Drahtausloser-Rapidklemmung einstek-
         ken. Zum Zuruckschieben des Oberschlittens in Normalstellung Taste 3 niederdrr.icken. Einstellung bei
         herausgezogenen Oberschlitten nach Mattscheibe.
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                                      Digitally signed by Mike ButkusMike                 DN: cn=Mike Butkus, o=Butkus
                             camera manuals, ou=butkus.org,
                               email=mike@butkus.org, c=USButkus               Date: 2020.09.30 20:37:21 -04'00'
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Einstellung der Kurvenscheibe
          Soll die Bildeinstellung  nicht nach Mattscheibe erfolgen, sondern mit dem MeRsucher, so ist auf Uber-
         einstimmung der Kurvenscheibe und ihrer Einstellung mit der verwendeten Objektiv-Brennweite zu achten.
          In eine Kurvenscheibe sind bis zu drei verschiedene Kurven eingearbeitet (fUr mehr als drei mit einer
        Kamera gekuppelte Objektive werden weitere Kurvenscheiben verwendet). Zum Umschalten von einer
         der auf einer Kurvenscheibe vereinigten Brennweiten zur anderen dient der Schaltschieber (14) am Lauf-
        boden der Kamera. Der Wechsel geht auf folgende Weise vor sich:
      -         Standarte (8) in das Kameragehduse zurrlckschieben. Nun wird der seitlich am Schieber befindliche Rast-  3          knopf, welcher zur Arretierung dient, in Richtung des kleinen Pfeils eingedrUckt (Abb. 3) und auf dieI-f  {        Kamera zugeschoben (groBer Pfeil).
I
t 4  |    Jetzt liiBt sich der Schieber vor- und zurtickbewegen, wodurch eine Drehung der Kurvenscheibe bewirktI        wird (Abb. 4). Damit keine ungewollte Einrastung des Schiebers eintritt, darf dabei nicht ganz bis zur
          Ausgangsstellung  zurUckgefahren werden. Das Vor- und Zuruckbewegen des Schiebers wird so lange
           fortgesetzt, bis eine automatische Blockierung der Bewegung eintritt.

             jeweils links daneben ablesbar (Abb.5). SchlieBlich ftihrt man den Schaltschieber noch bis zur Aus--It 5  |I  Nunist   liegt die Punktmarke der Kurvenscheibe dem roten Dreieck gegenriber. Die jetzt gultige Brennweite
          gangsstellung nach vorne zuruck, wo er mit seinem Rastknopf einrastet. Erst jetzt ist die Blockierung auf-
         gehoben und eine erneute Brennweitenwahl m6glich. Uber das Auswechseln der Kurvenscheibe bei mehr
           als drei Obiektivbrennweiten lesen Sie auf Seite 28.
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                  Schdrfe und Bildausschnitt
                  Die Bildeinstellung kann entweder nach Mattscheibe erfolgen -  hierzu wird der Arretierknopf (29) oe-
                       dient, wonach der Lichtschacht (18) aufklappt - oder mit Hilfe des MeBsuchers (1124). Das Me6blld zeigt
                    zundchst - besonders an markanten, senkrechten Linien - doppelte Konturen (Abb. oben links), die durcn
                    Betatigung der Triebschraube   ('l 3) zur Deckung zu bringen sind (Abb. oben rechts). Dabei visiert man
                       bildwichtige Partien in der Bildmitte an, auf denen die Hauptschdrfe liegen soll. Die eingestellte Entfer-
                 nung erscheint auch auf der automatischen Meterskala  (3.|).

                  Die Bildbegrenzungen werden fLlr die drei gebrduchlichen Brennweiten durch eingespiegelte  Bildbegren-
                      zungslinien angedeutet (Abb. 6 und 7). Die duBeren Linien geben den Bildausschnitt  ftjr Weitwinker-                    Objektive mit der Brennweite f :  65 mm (oder 53 mm) an, die mittleren gelten frjr die Brennweite f  :              10Cmm (oder 80mm) und die inneren ftjr f  :  180mm (Kombinationsmoglichkeiten 65-100-180 oder
                     53 - 80 - 180 mm). Letztere lassen sich durch Drehen des Knopfes (23) ausschalten, so daB die Bild-
                     beurteilung bei Normal- und Weitwinkel-Oblektlven  durch sie nicht gestort wird (Abb. 6). Die Bildbegren-
                   zungsanzeige erfolgt in allen Feillen mit automatischem Ausgleich der Parallaxe und Berticksichtigung des
                    Bildfeld:chwundes im Nahbereich, und zwar bis zu einem Aufnahmeabstand von 1,20m: darunter.eig"n
                         rote, in die Begrenzungslinien eingespiegelte Dreiecke an, daB die automatische Korrektur nicht mehr ar-
                       beitet (Abb. 6). Das Aufnahmeobjekt erscheint im Sucher im Hochformat. Ftir Querformataufnahmen rnull
                   die ganze Kamera entsprechend gedreht werden. Es ist bei Freihandaufnahmen  mit dem MeBsucher dar-
                   auf zu achten, daB die Lage des drehbaren Kamerarlickteils und des Sucherbildes identisch sind. Zur
                  Vermeidung sturzender Linien - besonders bei Architektur-Aufnahmen - mrissen sich die Spitzen der bei-
                den Pendelzeiger, welche sich uber dem Sucherbild befinden, treffen (siehe nebenstehende Abbildung).
                  Diese vorgeschriebene Zeigerstellung  tritt bei genauer Horizontallage der optischen Achse, bzw. akurater
                    Senkrechtlage der Filmebene, ein. Das Kamerartickteil muB sich in Normalstellung  bef inden; bei Auf-
                 nahmen mit dem MeBsucher diirfen daher keine Kameraverstellungen benutzt werden!



IO
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Auch Aufnahmen im Querformatsind mit der TECHNIKA 70 mog-  I
lich. Die linke Hand helt die Ka-
mera am Formgriff hoch, die
scharfstellende rechte dient alszusatzliche  Abstiitzuno.       I
               I
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Der Belichtungsmesser
                                    Frir den tiberwiegend grOBten Teil aller Aufnahmen wird der eingebaute Belichtungsmesser zur Ermittlung
ffi                         der richtigen Belichtungszeit genugen, so dalJ sich bei normalen Lichtverhaltnissen das Mitfuhren eines
w$!r:a                            separaten Gerdtes zur Lichtmessung erUbrigt. Die Handhabung ist denkbar einfach:
                            Zuerst wird durch Drehen der Scheibe, welche den inneren Zahlenkranz tragt, die Empfindlichkeit desver-
H                        wendeten Films eingestellt. Nun richtet man die Kamera auf das aufzunehmende Objekt und stellt den
                              Dreiecksindex durch Drehen des duBeren schwarzen Rdndelringes auf den Zeigerausschlag des Belich-
                            tungsmessers. Jetzt kann die Belichtungszeit den Blendenwerten gegentiber abgelesen werden. Frir in-
                             direkte Lichtmessung vom Ort des Aufnahme-Objektes verwendet man eine Streuscheibe (Abb. 8).

                     Das Auswechseln der Obiektive
                               Siimtliche Objektive zur TECHNIKA 70 sind in vollsynchronisierten Verschltissen gefallt und auf Objek-
                                 tivplatten montiert. Das Auswechseln erfolgt also stets samt VerschluB und Objektivplatte. Hierzu wird
                          der federnde Riegel (5), welcher sich tiber dem Objektiv befindet, etwas angehoben, wodurch die Ober-
                          kante der Oblektivplatte frei wird. Das Objektiv kann jetzt, am gLlnstigsten bei leicht vorgeneigter
                          Kamera, nach vorne gekippt und dann aus der Standarte (8) herausgehoben werden. Das gewUnschte
                             Objektiv wird nun mit der Unterkante seiner Platte in die beiden Objektivplatten-Halter, welche sich an
                        der Unterkante der Objektivplatten-Aufnahme befinden, eingesetzt, und die Platte angedrtlckt mit dem
                            Riegel (5) arretiert. Vor dem Einsetzen eines Objektives vergewissere man sich, daR der hintere Objek-
                               tivdeckel entfernt ist. Wurde die Kamera mit Formgriff benutzt, so ist vor jedem Objektivwechsel  der
                               DrahtauslOser vom VerschlulJ durch Druck auf die weiBe Taste der Drahtausldser-Rapidklemmung und Her-
                            ausziehen des AuslOsers zu trennen. Bei Objektiven langer Bauart wird das Herausnehmen oder Ein-
                             setzen der Objektivplatte durch geringe Hochverstellung der Objektivstandarte  erleichtert.




                                                                                                                               I3
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                Weitwinkel-Aufnahmen
                 Bei Verwendung von Weitwinkel-Objektiven  wird die TECHNIKA 70 in eine besondere Weitwinkel-Stet-
                  lung gebracht. Das ist notwendig, um diesen Objektiven ihren groBen Bildwinkel freizugeben und ein
                   Vignettieren durch den Laufboden zu vermeiden. Die Weitwinkel-Stellung  der TECHNIKA 70 wird fol-
                    gendermallerr hergestel  lt  :

                oben ausgeklinkt. Jetzt liiBt sich der Laufboden um 150 bis zur ndchsten Einrastung weiter abklappen       -lQtI    Laufboden in die zweite Raste der Streben (16) abklappen. Hierzu werden die Streben durch Druck von                  (Abb. 10).

                    Objektivstandarte bis zum Anschlag nach rr.ickwdrts schwenken. Hierzu Riindelschraube (4) durch AndrUk-
                ken auslosen, Standarte rrlckwdrts schwenken und die Stellung durch Festdrehen der gleichen Schraube E    arretieren. Jetzt mtissen Blendenebene und Bildebene wieder parallel sein (Abb. 11).

                Die TECHNIKA ist jedoch so noch nicht arbeitsbereit, denn nun muB noch der Oberschlitten (11) bis zur
                   Einrastung zurrickgeschoben werden (Abb. 12). Hierzu ist die mit Pfeil bezeichnete Taste auf der rech-   t!   ten Seite des Laufbodens niederzudrricken, wonach sich der Oberschlitten aus seiner Arretierung l6st,
                 dann Taste sofort wieder loslassen. Die Justierung des Objektives stimmt erst nach erneutem Einrasten;
                        frir MelJsucher-Aufnahmen unbedingt n6tig, und auch bei Mattscheiben-Einstellung ist nur so die ndtige
                       Stabilitat frlr den StandartenfuB gegeben.

                   Achtungl Beim Zuruckstellen in Normallage Oberschlitten vorziehen, dann erst Laufboden wieder hochklappen.





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I                    VERSTELLUNG DER OBJEKTIVSTANDARTE
w
                        Verschwenkung um die Horizontale
                  Um das Objektiv um die Mittelachse nach vorne oder nach hinten zu verschwenken,  ist die Rtindel-
                             schraube (4) zu bedienen. Man lost zuvor die Schraube und durch ihr EindrUcken die Standarte aus der
                                  Arretierung. Nun kann das Objektiv bis zu 150 nach vorne oder hinten verschwenkt werden (Abb. 13).
                          Die gewrinschte Stellung wird durch Anziehen der Rdndelschraube  (4) arretiert. Einrastung in Normalstel-
                              lung erfolgt beim ZurtjckfUhren des Objektives automatisch, zusdtzlich sichert man die Stellung durch
                                                   Riindelschraube.Ii                             Festziehen der
,J
                             Hochverstellung
                             Rdndelschraube (6), welche sich rechts oben an der Standarte befindet (Abb. l4), drehen. Ftir die nicht
                              m6gliche Verstellung des Obyektives nach unten empfiehlt sich als Ausweg die Verwendung des LINHOF
j                            Auslegearmes,(also kopfstehender)welcherFormauf erlaubt.dem StativJetztaufgeschraubtkann die Hochverstellungwird und die Verwendungauch zu weitgehenderder KameraTiefuerstellungin hdngender
ffi};i                           herangezogen werden.
                --I S I   Seitenverstellung
                                               r'-I--      Wird der Hebel (12) nach vorne gedreht, so kann die Oblektivstandarte  (8) frei nach links oder rechts
                             verschoben werden (Abb. 15). Normalstellung der Standarte ist durch Raste gekennzeichnet. Die seit-
                                  liche Verstellung wird vor unbeabsichtigtem Verschieben durch Normalstellung des Hebels (12) gesichert.

                                 Siimtliche Kameraverstellungen sind nur bei Mattscheibeneinstellung anwendbar!    Vor dem SchlieBen der
                          Kamera auf Normalstellung aller verstellbaren Konstruktionselemente achten.




                                                                                                                                   17
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WAS MAN UBER OBIEKTIWERSTELLUNGEN WISSEN SOLLTE
 Verstellungen und Verschwenkungen von Objektivstandarte und Kamerariickteil sind nur
 iiber Mattscheibeneinstellung  m6glich und erfordern eln stabiles Stativ. Samtliche Objektiv-
 verstellungen setzen dazu geelgnete Objektive voraus. Entscheidend ist ein geniigend
 groBer Bildkreis, welcher auch noch bei Dezentrlerungen  der optischen Achse das Bild-
format voll auszeichnet und ausleuchtet. Besitzt der Bildkreis diese Eigenschaften  nicht,
 tritt sc+ron bei geringen Dezentrierungen  eine Vignettierung in den Bildecken ein, Das ist
 z. B. der Fall bel den meisten Tele-Konstruktionen, sowie bei Objektiven von extremer
Lichtstarke. Besondere Eignung  fiir den Einsatz bei Kameraverstellungen  besitzen dagegen
die Symmare. Auch das Super Angulon f :  90 mm verfugt Uber ausgezeichnete  Verstell-
mdglichkeiten bei Veruendung mit dem Aufnahmeformat 6,5xgcm oder 56x72mm. Auch
Objektive langer Brennweiten, etwa von 135 mm aufwarts (aber keine Tele-KonstrukBonenl)
sind fi.ir das 6,SxgFormat zu weitgehenden Dezentrierungen  gut geeignet. Die Verstell-
mdglichkeiten nehmen bei jedem Objektiv zu, ie geringer der Aufnahmeabstand wird. Bel
Veruendung von starren Gegenlichtblenden muB man sich daruber klar seln, daB diese den
Bildkreis beschneiden und eine Vignettlerung bei Objektiv-Dezentrlerungen  zu eruarten
ist. Das verstellbare Color-Kompendium, das iiber den Sucherschuh veruendet werden
kann, macht die Verstellungen sinngema0 mit. Objektiwerschiebungen nach oben, unten
oder in seltllcher Richtung bewlrken elne Verlagerung des Blldausschnittes. Man kann mit
lhrer Hilfe z. B. sti.irzende Linien vermeiden oder Frontalaufnahmen von seitlichem Stand-
punkt ermdglichen. Objektiwerschwenkungen  ergeben eine Verlagerung der Scharfen-
ebene und konnen unter anderem zum Tiefenscharfengewinn  herangezogen werden. Uber
die praktische Anwendung der Objektiwerstellbarkeiten  erfahren Sie weitere Einzelheiten
durch die LINHOF Kurzlektionen.
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Schrritt durch lhre TECHNIKA 70
Die obere Schnittdarstellung zeigt den Verlauf der Lichtstrahlen
von ihrem Eintritt in den MeRsucher (rote Linien). Der Lichtstrahl,
der tiber ein in Achaten gelagertes Prisma umgeleitet wird, ver-
einigt sich in der Einblickoffnung bei der Scharfeinstellung  mit
dem linken Strahl zu einem konturenscharfen MeRsucherbild.
Die weifJen breiten Bdnder stellen die Lichtstrahlen dar, die durch
die Suchermaske gerichtet und als Bildbegrenzung in den Sucher
eingespiegelt werden.
Der untere Teil der Darstellung  stellt den komplizierten Ubertra-
gungsmechanismus von der Kurvenscheibe in das Kameragehduse
und damit die Kupplung des E-Messers mit der Scharfeinstellung
vor. Die breite E-Messer-Basis erlaubt noch Scharfeinstellung
mit deutlich feststellbaren Unterschieden zwischen 200 m und m.
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               Bedienung des Formgriffes
               Der anatomisch  ,,in die Hand konstruierte" Formgriff bietet gr6fJtmogliche Griffsicherheit und Bequem-
                      lichkeit bei Freihand-Aufnahmen. Man schiebt die linke Hand von hinten unter die breite Lederschlaufe.
                    Jetzt liegen die Finger wie angegossen im Griffkamm, der Daumen bedient muhelos den Ausloser. Die
                   Lederschlaufe gibt dem HandrUcken den notigen Halt. Die Stellung des Formgriffes kann ganz nach
               Wunsch einfach durch kriiftiges Drehen verdndert werden. Die Liinge der Lederschlaufe ist nach Ldsen
                 der groRen Rdndelschraube B (Abb. 16), die sich an der Innenseite des Griffes befindet, beliebig ein-
                      stellbar. Um den Formgriff von der Kamera zu trennen, wird der uber der Achse des Griffes befindliche
                Hebel A bedient und die Feder C am unteren Ende des Sockels niedergedrtickt.  Jetzt liiBt sich der Griff
                 nach unten abziehen. Den Ausl6sernippel  befreit man zuvor von der Drahtausldser-Rapidklemmung und
                    zieht den Ausloser von oben aus dem Formgriff heraus. - Beim Ansetzen wird der Griff von unten auf
                  die Schiene des am Kameragehduse befindlichen Sockels aufgeschoben und durch den oberhalb der Achse
                   liegenden Hebel arretiert. - Ein der rechten Hand angepaBter besonderer Formgriff ist ebenfalls lieferbar.

                 Arretierung des Bodenauszuges
                Besonders bei Vertikal-Aufnahmen  ist eine Arretierung des Bodenauszuges nach erfolgter Scharfeinstel-
                  lung zweckmiiBig. Hierzu dient der mit Pfeil bezeichnete Riindelknopf am Laufboden (Abb. 17). Das Fest-
                                                                                                                        auch                   stelien erfolgt durch Drehen des bezeichneten K nopfes im Uhrzeigersinn. So ist es moglich,
                 schwere Ob.lektive bei Vertikal-Aufnahmen zu verwenden, ohne durch ihr Gewicht eine ungewollte Ver-
                    stellung der Auszugsldnge befurchten zu mussen.





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Ausschwenken des Kamerariickteils
Zundchst l6st man die vier Schrauben (1 7). Nun wird das Kamerarrickteil aus seiner Fixierung in der
Focusebene gel6st. Das geschieht durch Hinunterdr0cken der beiden Arretierschieber (26) auf beiden
Seiten des Schwenkrahmens (19). Gleichzeitig schwenkt man das Kameraruckteil in die gewtinschte Lage,
in welcher es durch Anziehen der obenbezeichneten Schrauben (17) arretiert wird.
Das Ausschwenken des Kameraruckteils kann sowohl zum Tiefenschdrfengewinn nach der Scheimpflug'-
schen Regel, als auch zur Beeinflussung der perspektivischen Wiedergabe erfolgen. lrgendwelche Anfor-
derungen an die Leistung des Objektives werden hier, im Gegensatz zur Objektiwerstellung, nicht ver-
langt. Uber die praktische Anwendung der RUckteilverstellungen lesen Sie in den LINHOF Kurzlektio-
nen. Nach Beendigung der Aufnahme RLickteil unbedingt wieder in Normalstellung einrasten lassen, um
Fehlaufnahmen  bei einer eventuell darauf folgenden MeBsucher-Aufnahme  auszuschlieBen. (Focuslage des
RUckteils!)
Aufnahmen mit Rrlckteilverstellung sind nur mit Mattscheibeneinstellung mOglich! Wechsel von Hoch- auf
Querformat erfolgt durch einfaches Verdrehen des RUckteils.

3:,tr:ff1[1T:::l']:T:"hnerwechsereinrichtuns, um in unmitterbarer Forse schwarzweiB- und
Farbaufnahmen, Rollfilm- und Einzelaufnahmen in beliebigem Wechsel nacheinander ausfuhren zu kdn-
nen. Hierzu dient der Schnellwechselhebel (27), mit welchem die Schnellwechseleinrichtung betiitigt wird.
Durch einen einzigen Hebelschwung von 90o wird die Verriegelung oder Entriegelung des Mattscheiben-
Ruckteils fur Einzelaufnahmen, der Super Rollex-Kassette fur Rollfilm und der Cine Rollex-Kassette, so-
wie des Polaroid-Rrickteils bewirkt. Frir die Arbeit uber Mattscheibe sind alle genannten Ansdtze zum
Wechsel zwischen Hoch- und Querformat drehbar.





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                 Einsetzen der Doppelkassette
                Die LINHOF Doppelkassetten 6,5x9cm und 21lax31h in., ebenso wie die Super Planfilm Kassetten fur die
                   gleichen Formate, werden in das Mattscheiben-RLickteil  eingesetzt, so daB es nicht wie bei den Rollex-
                   Kassetten ndtig ist, das Rrickteil abzunehmen. ErmOglicht wird das durch die Springback-Einrichtung,
                 welche die Mattscheibe federnd zurr-lckweichen  liiBt. wenn die Kassette zwischen Drehrahmen und Matt-
                  scheibenrahmen eingefUhrt wird (Abb. 20). Bei Aufnahmen mit MelJsucher ist Hochformat-Stellung des
                       Rrlckteils unbedingt erforderlich. WUnscht man bei Stativaufnahmen sicher zu gehen, daB sich an der
                Kamera beim Einsetzen der Kassette nichts verstellt, so spreizt man mit Daumen und Zeigefinger der lin-
              ken Hand den Mattscheibcnrahmen vom Drehrahmen etwas ab (Daumen auf dem Drehrahmen, Zeige-
                     finger auf dem Mattscheibenrahmen). Auf diese Weise heben sich Druck und Gegendruck auf und die
                   Kassette gleitet leicht und ohne Widerstand in ihre Arbeitsstellung. Beim Entfernen der Kassette aus der
                Kamera wird sie vor dem Herausnehmen etwas nach hinten abgewinkelt und dann schriig aufwdrts gefUhrt.
          IT
         2l     StativanschluB
                                                                                                                           3/a und 1lq Zoll, wel-               '   I    Die TECHNIKA 70 besitzt Stativanschlusse mit deutschem und englischem Gewinde
                che wahlweise je nach vorhandenem Stativgewinde benutzt werden kdnnen.





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                        Die Drahtausl6ser-Rapidklemmung
                          Sie dient zur schnellen und einfachen Anbringung des Ausldsers am VerschluR des Oblektives. Hierzu
                            wird der Gewindenippel des Drahtausl6sers einfach in die Offnung der Drahtausldser-Rapidklemmung bis
                       zum Einrasten gesteckt. - Um den Ausl0ser vom VerschluB zu trennen, genugt ein Druck auf die obere,
                         weiBe Kunststoffraste, wonach der Ausloser entfernt werden kann (Abb. 22).
\                          fustieren und Montieren der Anschldge
                         Wird die optische AusrUstung durch weitere Objektive zu speterer Zeit ergdnzt, so ist es, vorausgesetzt,
                       daB das Objektiv nicht mit dem MeBsucher gekuppelt werden soll, die Scharfeinstellung also nach Matt-
                                                 nicht unbedingt erforderlich, die Justierung im Werk vornehmen zu lassen. Das JustierenIi                           scheibe erfolgt,                            der Anschliige  ftir die Grundstellung auf Unendlich ist schnell und einfach durchftihrbar und geht auf fol-
                          gende Weise vor sich:
                       Das zu justierende Objektiv wird in die Standarte (8) eingesetzt und nach Mattscheibe unter Verwen-
                        dung einer Einstellupe g e n a u auf Unendlich eingestellt. Diese Einstellung geht ;edoch nicht in tiblicher
                        Weise mittels Laufbodentrieb (13) vor sich, sondern erfolgt durch Bewegen der Objektivstandarte (8)frt                           auf dem Oberschlitten  (1 1), wobei letzterer sich in Nullstellung befinden muB, btindig abschlieBend mitderP                          Vorderkante. lst die Grundstellung auf Unendlich auf diese Weise gefunden, so wird je ein Anschlag auf
                             die Schienen des Oberschlittens bis zum Anschlag an den StandartenfulJ geschoben und dort mit einem
                              Triebschraubenzieher arretiert. Mussen die neuen Anschliige zwischen bereits vorhandene montiert wer-
                            den, so lost und entfernt man letztere nur auf einer der beiden Schienen, setzt dann den neuen An-

                      I                              schlag wie beschrieben ein und stellt dann die noch vorhandenen Anschltige auf der anderen Schiene
                             nacheinander auf und zieht die Standarte jeweils bis zum Anschlag nach. Nun kann man die Anschliige
                            auf der gegenLiberliegenden Seite auf diese Weise wieder genau an lhren alten Platz bringen. lst das
f'l                         Montieren auf der einen Schiene des Laufbodens beendet, so verfdhrt man auf der anderen genau so.
h{

tlu                                                                                                                     27
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               Auswechseln der Kurvenscheibe
               Werden mehr als drei Obektive zur Kamera mit dem MeBsucher gekuppelt, so ist eine zweite Kurven-
                   scheibe erforderlich, welche die Kupplung weiterer drei Objektive  zuliilJt. Der Wechsel der Kurvenscheibe
                   geht auf folgende Weise vor sich:

                   Standarte (8) ganz bis zum Anschlag in das Kameragehduse zuruckschieben und Oberschlitten  (1 1) mit
              dem Laufbodentrieb (13) nach vorn ausfahren. Btigel A (Abb. 24) hochklappen und Halteknopf B gegen den
                   Uhrzeigersinn losdrehen und abnehmen. Jetzt kann die in der Kamera befindliche Kurvenscheibe gegen
                  eine andere ausgewechselt werden. Die neue Kurvenscheibe muB so eingesetzt werden, daB die Lochung
                    in der Scheibe auf den Stift des Zahnrades paBt (Abb. 25). Dabei ist die Stellung des Stiftes bzw. der
                  Zahnradscheibe ohne Bedeutung. Nun wird der Halteknopf B wieder aufgesetzt und durch Rechtsdrehung
                     befestigt. Die Drehbewegung setzt man so lange fort, bis ein Rastgerdusch  anzeigt, daB die n6tige Arre-
                   tierung bereits erreicht ist und die eingebaute Friktion zur Verhinderung gewaltsamen Uberdrehens ar-
                         beitet.
              Das Einstellen der gewLinschten Brennweite erfolgt erst, nachdem der Oberschlitten (ll) wieder bis zum
                  Anschtag mit Laufbodentrieb (13) zuriickgefiihrt wurde in auf Seite 8 beschriebener Weise.
               Nach Aufstellen der entsprechenden Anschldge und Herausziehen der Standarte bis zum Anschlag  ist
                  die Kamera arbeitsbereit.





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Die Praxis der Kameraverstellungen wird  ausfiihrlich in den LINHOF Kurzlektionen und der LINHOF
PRAXIS beschrieben. Die VerstellmOglichkeiten konnen in  vielfiiltiger Weise nutzbringend angewendet
werden. Man kann sich ihrer bedienen zur Beeinflussung der Perspektive und dadurch falsche Propor-
tionen und Verzeichnungen, wie strirzende Linien bei Architekturaufnahmen, vermeiden. Ferner lassen sich
besondere perspektivische  Effekte erzielen durch Uberhdhung der Fluchtlinien und Bilddehnung. Es ist
auch moglich, Aufgaben unter besonders schwierigen Verhiiltnissen mit Hilfe der Kameraverstellungen
zu l6sen, so z. B. Frontalaufnahmen von seitlichem Aufnahmestandpunkt, wenn die 6rtlichen Verhdltnisse
dazu zwingen oder die Kombination einer Frontal- und Seitenansicht des Aufnahmeobjektes und noch
manches mehr.

Weiterhin lassen sich die Verstellm6glichkeiten aber auch zum Tiefenschdrfengewinn heranziehen
(Abb. 27). Da, wo die kleinste Blende nicht mehr ausreicht, oder wo die Lichtstiirke des Oblektives zu
Momentbelichtungen bewegter Auf nahmeobjekte erhalten bleiben muB, stdrkeres Abblenden sich also
verbietet, ergibt sich durch die Anwendung der Kameraverstellung eine erhebliche Erweiterung der tech-
nischen Grenzen. Durch den weitgehenden Ausbau der Verstellm6glichkeiten der TECHNIKA 70 ist man
nun in der Lage, auch im 6,5x9-Format mehr als bisher von diesen vorteilhaften Moglichkeiten Gebrauch
zu machen. Klappt man zur VergrolSerung der Winkelstellung zwischen Kamerarrickteil und Objektivebene
noch zusdtzlich den Laufboden ab, so ergibt sich ein maximaler Winkel zwischen den beiden genannten
Ebenen von 45o, wodurch auch extremen Tiefenstaffelungen des Aufnahmeobjektes Rechnung getragen
werden kann.





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Zubehiir zur TECHNIKA 70
 1. Formgriff, auch ftir rechtshiindigen Gebrauch lieferbar               't4.  Filmhalteschale zum VergrdBerungsansatz
 2. Mechanisches Naheinstellgeriit                                        15.  Spezia l-Verg roBerun gsobjektiv
 3. Spezialobjektive fUr Sonderaufgaben                                  16.  Sonnenblende mit Steckfiltern
 4. Kaltl icht-VergroBerungsansatz                                        17.  N egativ-Halterahmen    fti r VergrdBerun gsansatz
 5. Kondensor-VergroBerungsansatz                                         18.  Wasserwaage  mit Zangenklemmung
 6. Color-Filtervorsatz fur FarbvergrdRerungen                                      't9.  Mikrotubus
                                                                        20.  Mattscheiben-Einstellgeriit ftir Polaroidaufnahmen 7. Auslegearm zur Erweiterung der Verstellmoglichkeiten
                                                                        21. Super Rollex Rollfilmkassette fUr 10 Aufnahmen 8. Einstellgerat mit Zahntrieb fUr Stereo- und Makro-
                                                                                   22.  Drahtausl6ser
    aufnahmen
                                                                        23.  Einstellupe 8-fach
 9. Sportsucher                                                                24.  LINHOF Doppelkassette 6,5x9 cm
10. Makrotubus und Lupenobjektive                                  25. LINHOF Doppelkass ette 21 I lx31  I a in.
1'l . Polaroidansatz for Sofortbilder                                      26.  Negativ-Halterahmen   frir VergrORerungsansatz
12. Cine Rollex Kassette fUr 50 Aufnahmen 56x72 mm                 27.  Filterfolienhalter
.|3.    Super Planfilm-Kassette 6,5x9 cm                                28.  Sonnenblende  mit Steckfiltern und Reduzierringen
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