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Ricoh XR-X Direktscan vom Handbuch User manual

User manual for Ricoh XR-X Direktscan vom Handbuch. 86 pages in German. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

86 pagesGerman13.2 MB PDF
Ricoh XR-X Direktscan vom Handbuch manual cover
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Document details

Brand
Ricoh
Model / document
Ricoh XR-X Direktscan vom Handbuch
Document type
User manual
Language
German
Pages
86
File size
13.2 MB
Category
Film cameras
Document date
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Fil mt ransport-Wah lschalter
                           Suchereinblick
                                                           Fernbedienungsbuchse
                  Fitmkammer |  9||'""r*:'
                                                                               Filmeinlegefenster            FilmrUckspulkurbel
Rrickwand-                           |
Entriegelungsknopf
      RUckwaridriegel
                                                               RUckwand





    DX-Kontakte





       Kontaktabdeckung
        fOr angepaBten Blitz                                       (Siehe auch Ausfaltblatt vorne)
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1. ANBRINGEN DES TRAGERIEMENS
           1. Den Batteriehalter durch Drehen der Batteriehalterschraube gegen
               den Uhzeigersinn mit einer Mtinze entfernen (Abb. 1).




 Abb.1
           2. Die Sucherkappe auf den Riemen schieben. (Abb.2).
                 Die Kappe riber den Sucher schieben (Abb. 3).
               Den Riemen so einstellen, daB er twa 25 cm vom Sucher absteht.




Abb.2





Abb.3
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             Den Riemen durch die obere Riemen6se durchf0hren, bis er etwa
                 8 cm aus der Schnalle hervorsteht. Dann das Ende durch die Schnal'
                      le ziehen (Abb.4).
                 4.  Dle Sucherkappe von der Kamera abnehmen, den Riemen gerade
                ziehen und das andere Ende entsprechend an der unteren Riemen'
               6se befestigen.
                Die Riemenlinge nach Wunsch einstellen.

Abb.4
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2. EINLEGEN DER BATTERIEN
                                            1.  Vier  f rische Batterien in den Batteriehalter einlegen. Dabei auf rich-
                                   tige Polaritit (Ausrichtung von Plus- und Minuspol entsprechend
                             den Markierungen im Batteriehalter) achten (Abb. 5).
:lmffi
               Abb. s
                       2. Den Batteriehalter am KameragehAuse  ansetzen und durch Drehen
                               der Batteriehalterschraube  mit einer Mtinze befestigen (Abb.6).





             Abb.6
                          Geeignele Eatterien:
                        *  Vier Mangan-, Alkali- oder Nickel-Cadmium-Batterien derGr6Be Pen-
                                        light (AA/AAA) (LR6/LR03) (wir empfehlen Alkalibatterien).
                        *  Der Batteriezustand  sollte hiiufig geprtift werden. (Einzelheiten  in
                                    Kapitel  6.)
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4. Das Objektiv in Pfeilrichtung drehen, bis es einrastet (Abb. 10).





Abb. 10
              Zum Abnehmen des Obiektivs den Objektivloseknopf  dnicken uno
                das Objektiv in Pfeilrichtung drehen (Abb. 11).
                Herkommliche Objektive mit K-Gewinde k6nnen in Blendenvorwahl-
               und manueller Betriebsart, aber nicht bei Programmautomatik  ver-
                wendet werden.
                       FLir beste Ergebnisse Original-Ricoh-Objektive  verwenden. Bei an-
                 deren Objektiven ist nicht immer optimale Kameraf unktion gewahr-
                      leistet.

Abb. 11
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                            4. EINSTELLEN DES OBJEKTIVS AUF "P''
                             1. Die Sperrtaste p drrjcken und den Blendenring drehen (Abb. 12).




                     Abb. 12
                             2.  Fr.ir Programmautomatik  auf Sperrposition p stellen (Abb. 13).
                               * Zum Losen des Blendenrings aus der Sperrstellung p dle Sperrtaste
                                   P drtjcken und den Blendenring drehen.




                    Abb. 13





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5. EIN/AUS.SCHALTER
                             1.*  DenDen Ein/Aus-SchalterEin/Aus.Schalter  aufauf dieEin Tonmarkierung(ON) stetten (Abb.( .tl)14).)stellen; oann
                    ert6nt bei jedem Umschalten der Betriebsart, Einsatz des Selbstaus-
                   ldsers etc- ein Tonsignal, um zu bestatigen, daB die Bedienung rich-
                       tig durchgefrihrt wurde (Abb. 15).
                 Die Kamera ist darauf ausgelegt, den Betriebsstrom automatisch
                  auszuschalten, um Batteriestrom zu sparen, wenn die Kamera et-
Abb. 14         wa 20 s nicht verwendet wird. Auch wenn der Ein/Aus-Schalter in Ein-
                  Stellung bleibt, wird dadurch das FlUssigkristalldisplay  auf der Ka-
                 meraoberseite ausgeschaltet,  aber die im Speicher vorhandene In-
                 formation bleibt gespeichert. Den Ausloser leicht dnicken, um den
                 Betriebsslrom einzuschalten und die Daten wieder im Fliissigkri-
                     stalldisplay erscheinen zu lassen. Ftir maximale Batterielebensoau-
                    er immer den Ein/Aus Schalter in Aus-Stellung (OFF) stellen, wenn
                  die Kamera langere Zeit nicht benutzt werden soll.


Abb. 15
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                 6. BATTERIEZUSTAND
                      1.  Die Batterien sind in gutem Zustand, wenn das Symbol e   auf
             dem Fltjssigkristalldisplay oben auf der Kamera sichtbar ist.
                  (Abb. 16).



Abb. 16
            Wenn die Batterien fast verbrauchl sind, erscheint das Symbol
                  --  auJ dem FlUssigkristalldisplay.  (Abb. 17) Jetzt mrissen neue                  Batterien eingelegt werden.
              Wenn ein Film ohne Dx-Codierung in der Kamera  ist, wenn das Sym.
                 bol G  erscheint, mtlssen Sie moglicherweise den Film manuell
                   zurrickspulen (siehe Kapitel 16), wenn das Ende der Rolle erreicht ist.


Abb. 17
           3. Wenn die Batterien fast verbraucht sind, tritt die Intervall-Winding
                 Funktion in Kraft, um Batteriestrom zu sparen. Dabei jeweils zwi-
                schen 2 s Winding und 0,5 s Abschaltung abgewechselt.
                Das Symbol cz  blinkt im Flrissigkristaildisptay  (Abb. 18). Wenn die
                   Batteriesilhouette G   blinkt, nicht den Blitz einsetzen, bevor die
                   Batterien ausgetauscht worden sind (Abb. 19).


Abb. 18
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Wenn die Batterien fast ganz leer sind, erscheint das Symbo-
                                 |     im Fltissigkristalldisplay.  Jetzt mossen neue Batterien einge-
                     legt-  werden (Abb.20).
             Wenn das Symbol     etwa eine Minute lang ersiheint und dann
                 verschwindet, reicht- die Batterieleistung nur noch zum Bewahren
                des Speicherinhalts aus. Die alten Batterie aber erst dann entneh-
               men, wenn neue zum Austauschen bereit liegen.
                 Der Speicherinhalt der Fotografie-Betriebsart  wird ohne Batterien
                etwa 30 Minuten lang bewahrt. Wenn innerhalb von 30 Minuten neue
Abb. 19           Batterien eingelegt werden, erscheint das vorher vorhandene An-
                  zeigebild erneut im Fli.issigkristalldisplay.
                  Niedrige Temperaturen reduzieren die Bailerieleistung. Bei Frost
                 welter kann das Symbol verschwinden, so daB nur das Symbol
        G  sichtbar  ist. Wenn Auf nahmen bei kaltem Wetter gemacht wer-
                den, die Batterien warm halten und erst kurz vor der Aufnanme
                   einlegen.
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Die Rr.ickwand schlieBen, so daB der Rtickwandriegel  einrastet
                   (Abb.24).
                   Der Film wird .ietzt automatisch  bis zu r ersten Auf nahmestellung vor.
                    gespult, und auf dem Flr.issigkristalldisplay  erscheint die Zahl ,,1,'
                    (Abb.25).
                  Sobald die Rr.ickwand geschlossen wird, erscheint die Filmemof  ind-
                      lichkeit innerhalb von 1 bis 2 s im Flr"issigkristalldisplay. Dann er-
                                           . . scheinen die folgenden Angaben im Fhissigkristalldisplay  (Abb. 26):                  (l  Programm-Betriebsart
Abb.24       €r Gesamtzahl der Bilder auf dem Film
                 (3r Dx-Anzeige
                      (a., Belichtungszeit
                  as. FilmtransportBetriebsart  (C/S)
                             (.6,1 Film auf Aufnahmespule  aufgewickelt
                   (t, Filmtransportsymbole  (blinken der Reihe nach von links nach
                             r.-8,-  rechts,Film.eingelegt.Symbolanzuzeigen, daR der Filmtransportvorgang ablauft)
                       1.el Bildzahlwerk

Abb.2s





Abb.26
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www.butkus.us             Wenn die Anzeige verschwindet,  leicht den Ausl6ser drticken, um
               die Flussigkristalldisplay-Anzeige auf den neuesten Stand zu
                   bringen.
                  Die Daten im Fltissigkristalldisplay konnen durch Prtifen der durch
                das Filmfenster auf der KamerarUckwand sichtbaren Informationen
                   bestatigt werden (Abb. 27).
                   6.  Wenn der Film nicht richtig vorgespult wurde oder nicht auf die Auf'
                nahmespule aufgewickelt wurde,  bl  i nkt das Film-eingelegt-Symbol,
                    bis der Film richtig eingezogen ist. Den Film durch Wiederholen der
Abb- 27           Schritte 1 bis 5 wie oben beschrieben erneut einlegen.
             Wenn Filme ohne DX-Godierung  veruvendet werden, erscheinen die-
                se lnformationen im Fltissigkristalldisplay  nicht (auch die Filmemp-
                                                f indlichkeit muR in diesem Fall manuelleingestellt werden. Siehe
                nachstes Kapitel.)
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8. EINSTELLEN DER FILMEMPFINDLICHKEIT
               DX-codierte Filme sind mit einer schwarz-silbernen  Markierung verse-
               hen, die die Filmempfindlichkeit  und Anzahl der Bilder auf dem Film dar-
                   stellt. Die Kamera liest diese Information und stellt bei DX-F|lmen so
              automatisch die richtige Filmempf indlichkeit in einem Bereich von lso
             12 bis 6400 ein (Abb.28).

Abb. 28
              DX.Filme
           1. Die Filmerirpfindlichkeit und das DX-symbol erscheinen kurz auf
            dem Fl tissigkristaildisptay (Abb. 29).
            *   Frir spezielle Anwendungszwecke kann es gewtinscht sein, die ISO-
                   Empfindlichkeit eines Films mit DX-codierung anders einzustellen.
                Das geschieht mit der Belichtungskompenstionstaste.  Einzelheiten
                  siehe Abschnitt  27.

Abb. 29
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                                    Filme ohne DX.Marklerung
                            1. Die ISO-Taste (unter der Abdeckung oben links auf der Kamera)
                                             drricken, um die Filmempfindlichkeit  einzustellen und auf dem FlUs-
                                                                    si gkristalldisplay erscheinen zu lassen (Abb. 3{l).



                  Abb.30
                                          Die ISO-Taste gedruckt hallen und die Hdher- oder Niedriger-Taste
                                        drucken, bis die gewtinschte Filmempfindlichkeil auf dem FlUssig-
                                              kristalldisplay erscheinl (Abb. 31).
                                          Die auf dem Fliissigkrislalldisplay angezeigten Werte fur Filmemp-
                                         findlichkeit k6nnen durch Gedruckthalten der H6her' oder
                                       NiedrigerTaste schnell geandert werden.


                    Abb. 31





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                *  Sucherbeleuchtung
                 Wenn das Sucher-Fltissigkristalldisplay zu dunkel  ist, schaltet au-
                       ,  tomatisch eine Hilfsbeleuchtung  ein. Auf Wunsch kann diese jeder-
                          zeit durch Drticken des Tiefenschirfe-PrUfknopfes eingeschaltet
                     werden, wenn das Display schlecht sichtbar ist.
               10. WIE MAN DIE KAMERA HALT
               1. Den rechten Zeigefinger leicht auf den Ausldseknopf legen und mit
                    den anderen Fingern das Kameragehduse festhalten.
               2. Der rechte Arm sollte sich in einer bequemen Lage befinden.
               3. Die linke Hand an die Kamera legen und so halten, daR der Scharf-
                           stellring mit den Fingern leicht gedreht werden kann.
)               4. Den linken Ellenbogen leicht anwinkeln, und die Kamera in Blick-
                  hohe bringen. lm Sucher den gewUnschten Bildausschnitt  be-
   /'l/,-,} /               t  stimmen.Die richtige Kamerahaltung  ist sehr wichtig, um verwackelte oder
                     schrAg gestellte Aufnahmen zu vermeiden (Abb. 33, 34).

    Abb.33
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11. FOTOGRAFIEREN MIT PROGRAMMAUTOMATIK  (AE)
                                         Bei Programmautomatik-Fotogratie  wahlt die Kamera automatisch  die
                                    Blende und dann die VerschluBzeit je nach Lichtverhaltnissen.  Die Pro-
                                   grammautomatik eignet sich besonders   f r.ir normale Portrait- und Land-
                                   schaftsaufnahmen. Ftir Soezialeftekte bietet die XR-X eine Vielzahl
                                             alternativer Funktionen.  In der Regel gilt iedoch: Eintach Scharfstellen
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                             1. Durch Drricken/Gedrtickthalten  der H6her- oder Niedriger-Taste die
                    Abb.35           VerschluBzeit auf AUTO einstellen (Abb. 35).
                             2. Das Obiektiv auf P stellen (Abb. 36).





                     Abb. 36
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               Den Programmwahlschalter  auf P (normale Programmeinstellung)
                   einstellen (Abb. 37).





Abb.37
                   4.  Den Belichtungsmesserschalter auf AUTO BLC. stellen (Abb. 38).
                       t   Siehe Abschnitt 19 bis 23 betr. ausfuhrlicherer Information 0ber
                 kompl iziertere Auf nahmeverf ahren.




Abb.38
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12. SCHARFEINSTELLUNG
               Durch den Sucher blicken, das Motiv anvisieren und den Entfernungs-
                  ring drehen, bis das Bild scharf ist (Abb. 39-A, 39-B).
            1. Schnittbild-Enlfernungsmesser:
              Wenn die beiden Schnittbildhllften im Schnittbi ldindikator zusam-
               menkommen  ist das Motiv scharf eingestellt.
            2. Mikroprismenring:
              Wenn das Motiv nicht mehr 'glitzert" und sehr deutlich erkennbar
Abb.39.A               ist, ist es scharf eingestellt.
                   Mattscheibe:
              Wenn das Motiv nicht mehr verschwommen sondern scharf er-
                     scheint, ist es richtig eingestellt.
                   Lange Brennweiten und/oder Objektive mit kleinen maximalen Blen-
                  denOffnungen k6nnen Teile der Entfernungsmessungs-Bereiche  im
                  Sucher verdunkeln. Bei solchen Objektiven mtissen Sie sich beim
                    Scharfstellen auf die Mattscheibe verlassen.
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         13 PRUFEN DER SCHARFENTIEFE
             lm sucher kann man die schiirfentiefe des Bildes, wie sie sich durch
               die automatisch oder manuell eingestellte Blendenoffnung  ergibt, vor
              der Auf nahme iiberPrUfen.
           1. Mit der Hand den Blendenring auf die gewr.inschte Blende stellen
                  (oder die Automatik die Blende einstellen lassen).
                   2.  Die Schiirfentiefe-Taste  drticken (Abb. 40).
                   3.  Die Ergebnisse der groBeren oder kleineren scharfentiefe im (durch
                 die gelchlossene Blende dunkler erscheinenden) Sucher tiber-Abb.40                   pr0fen.
             Allgemeine Richtlinien
            Beim scharfstellen auf ein bestimmtes Motiv erscheinen andere Moti'
             ve im Vorder- oder Hintergrund ebenfalls scharf. Der Entfernungsbe'
                reich. in dem Motive scl,rarf abgebildet werden, wird schirfentiefe
             genannt (Abb.41,42).
                  i.  Der Schirrfeniiefebereich ist hinter einem genau scharfgestellten
                Motive immer grdBer als davor.
           2. Oer Sinartentijfebereich  wird mit zunehmender Entfernung grdBer
Abb.41         und mit abnehmender Entfernung kleiner(bei konstanter Blenden-
                     einstellung).





 Abb. 42
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Bei vielen Objektiven kann der Sch?irlentiefebereich  auf lolgende Wei.
             se iiberpriilt werden:
           1. Das Motiv scharfstellen.
           2. Der Entfernungsanzeigestrich gegenr.iber der Entfernungsskala
                    zeigt jetzt die genaue Entfernung zum Motiv an.
           3. Links und rechts vom Entfernungsanzeigestrich  sind Markierungen
                             ftir die verschiedenen Blendenwerte. Der Schiirfentiefebereich ist
                  der Entfernungsbereich  zwischen den Markierungen   f Urdie betref-
                fende Blende.
Abb.43
              Wenn z.B. ein 50-mm-Normalobjektiv verwendet wird, auf Blende 16
               und eine Entfernung von 3,0 m eingestellt wird, dann ist der der Be-
                    reich zwischen den beiden Markierungen  ftir Blende 16 der SchAr-
                  fentiefebereich, d.h. wenn diese Blende eingestellt ist, werden
                 Motive in diesem Bereich (von ca. 1,8 m bis 7,6 m) scharf abgebil-
                    det. (Abb. 43)
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