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Film cameras

Voigtlander VSL 3-E User manual

User manual for Voigtlander VSL 3-E. 25 pages in German. Read the original PDF, download or print a copy without registration.

25 pagesGerman5.6 MB PDF
Voigtlander VSL 3-E manual cover
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Document details

Brand
Voigtländer
Model / document
Voigtlander VSL 3-E
Document type
User manual
Language
German
Pages
25
File size
5.6 MB
Category
Film cameras
Document date
Not specified in catalog

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lnhalt                        Seite    Indlcc                      Pagina
Einzelteileund Funktionen .....   2
VordererstenAufnahme  ......   4
Vor jeder Aufnahme           I
                                13Achtung - Aufnahme!  ........Nach jederAufnahme  ...14
Nach derletzten Aufnahme.   . . . . 15
TipsfUrdiePraxis  ......  15
DatenundZahlen  .......  20
Bitte beim Lesen die erste und letzte     Durante  la lettura, tenete aperti  i due
Umsch lagseite herausklappen.             risvolti di copertina.



Gontents                  Page    Indice                     Pigina





When reading, please open the first    Sirvase abrir la primera y la fltima
and the last cover leaf.                  p6gina.


Contcnu                   Page  Inhoud                 Bladzijde
                                     Onderdefen en funkties  . . . . ... 112
                                     Voordat U gaat fotograferen  ... 114
                         Vooriedereooname.  ... 118
                                En nu ... de opname! ..  . .....  123
                      Naiedereopname .....  124
                               Na de laatste opname        . . 125
                                   Tipsvoorde praktijk ;.....  ... 125
                          Technischegegevens  ..130
D6plier la .premidre est la dernidre     Bij het lezen de eerste en de laatste
page de couverture, s'il vous plait.       zijden van het omslag uitvouwen.
  ,&"
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Einzelteile und Funktionen
 1  Sperrstift fUr RUckwand
 2  Filmandruckolatte
 3 RUckwand
 4 Augenmuschel, zugleich Okularabdeckung
 5  Steckschuh mit X-Synchron-Mittenkontakt
 6  Markierung fUr Batteriekontrolle (BC = Battery Check) 7  Druckknopf fur Batteriekontrolle  (rot)
    RUckspulknopf 8                       fUr stdndige Belichtungskorrektur                       il 9  Abdeckscheibe
10 RUckspulkurbel, ausklappbar
11 Sichtfenster    f Ur ASAJDIN-Einstellung
12 Sperrschieber fUr AStuDlN-Einstellung
13 Index fUr ASA/DIN-Einstellung
14 Stellhebel fUr Selbstausloser
15 Index fUr gesperrten Selbstausldser
16 LED-Anzeige fUr Selbstausloser und BatterieprUfung (rot)'17 Fenster fUr Blendeneinspiegelung
18 Rotpunkt am Kamerabajonett
19 Kamerabajonett
20 Schdrfentiefenskala
21 lndex fUr Entfernung und Blendenwert
22 Infrarotindex  (rot)
23 Wechselobjektiv
24 Stellring fUr Blendenwahl
25 KamerablendenstoRel
26 RUckschwingspiegel
27 BlendenschlieRtaste fUr Schdrfentiefenkontrolle und Gebrauchsblenden'-
    messung
28 Sperrtaste fUr Zeitenstellscheibe
29 Tragose, rechts
30 Ruckwandscharnier, unten
3'l SichtfensterfUrAufnahmezAhlwerk
32 Index  f ur gesperrten Ausloser (rot)
33 Soerrhebel fUr Ausloser
34 RUckwandscharnier,  oben
35 AnschluRgewinde fur Drahtausldsel
                                                            B36 Stellscheibe  fUr VerschluRzeiten  (Kurzzeiten = weiR, Langzeiten und                                                               Automatik-   =  orange, X fUr Blitzlichtaufnahmen =  gelb, A fUr
    aufnahmen = rot)37 Ausloser, ausgebildet als Kombitaste fUr Batterie-Ein/Ausschaltung, 1
    MeRfunktion (Druckpunkt 1), MeRwertspeicherung (Druckpunkt 2) und t    Auslosung
38 Index  f Ur Zeitenstellscheibe                                                                        {

                                      I
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39  Kammer fUr Filmpatrone
 40  Mitnehmer fUr Filmsoule
 ^1   Okularfassung, zugleich Halterung  fLlr SuchezubehOr
 +z   Sucherokular, auswechsel bar
 4J   Stellhebel fUr FilmrUckspulung mit Markierung (R)
 44  Spannhebel fUr Filmtransport und VerschluRaufzuo
 45  Zahntrommel   f Ur Fi lmtransport
 46  M itnehmer  f Ur Filmtransport (wei R)
 47   Rdndelscheibe zum Filmeinleqen
 48  Antriebsnocken   f r-ir Motoransa-=tz
 49  Kameraboden mit Kameranummer, Herkunftsangabe und Markierung
     (B = Batterie, MD - Motor Drive)
 50  PaRloch   f Ur Motoransatz
 51   Schwi nglamel len-Schl itzverschluB
52   Batteriefach
 53   Stativgewinde 1/4"
54  VerschluRdeckel fUr Motorkupplung (MD)
     Sperrknopf fUr Bajonettentriegelung  (rot)'
56  VerschluRdeckel tur Batteriefach (B)
57   ObjektivblendenstoRel
58  Entfernungsskala in m (weiR) und feet (grUn)
59   Objektivbajonett
60   Stellring   f Ur Objektivfokussierung
61   Rotpunkt am Objektivbajonett
62  Mitnehmer   f Lir Blendensimulator
63   Signalkontakte fUr Motoransarz
o4   Tragose, links
65  Kontaktbuchse    f Ur X-synchronkabel
66   Stellring fUr Fitmempfindtichkeit in ASA (orange) und DtN (weiB)





                                                                                                                      1'<'l
                                     d#:                                     {
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                                                                                    i





              CE
 Yor der ersten Aufnahme
 Fertigungs-Nummern nolieren

 KameragehAuse und Oblektive tragen Ferlrgungs-Nurntrern. die notiert und
 auf bewahrt werden solllen Die Angaben dreser Numrnern erleichtert wieder-
 beschaffung bzw. EiQenturrsnachweis bei evtl. Verlust.

 Garantiekarte  ausf iillen
Sie liegl der Kamera ber und sollte rnoglichst bald nach cjern Kauf ausgefullt
und eingesandt werden.

 Batterie einsetzen

VerschluBdeckel  56 durch Linksdrehen mit einer Munze losen. Neue Batterie
beidseitig mit Tuch abrerben. um evtl. Oxydbelag zu entfernen Batterie mit
Pluszeichen nach auBen (enlsprechend Pluszeichen irn VerschluBdeckel) in
Batteriefach 52 ernsetzen --Bild  c. Die Batteriepole hierbei nicht beruhren.
VerschluRdeckel wieder ernschrauben und nur maBig fest anziehen (notfalls
paBt auch VerschluBdeckel 54).
Verwendbar sind frische 6 V Silberoxyd-Batterien wie Mallory PX-28.
Varta V 28 PX oder gleichwertige Fabrikate anderer Hersteller.

Batteriespannung  pri.if en

Sperrtaste 28 eindrUcken und Zertenstellscheibe 36 auf A einrasten ooer zwt-
schen 1/1000 und 16 sec. stellen.
Druckknopf 7 kurz eindrUcken. die rot aufleuchtende Diode 16 zeiqt ausrei.
chende Batteriespannung an-.----Bild D



A
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E
 Wichtig: Batterrelebensdauer 1-2 Jahre. jahrliches Wechseln wird empfohlen.
Bei langerem Nichtgebrauch  Batterie auBerhalb der Karnera aufbewahren
Verbrauchte  Batterie soforl enlfernen. Nach laneerem Nichtoebra,,rch  Batterie
wre oben beschrieben saubern.

Objektiv einsetzen

Roten Sperrknopf 55 eindrucken.  Schutzc.jeckel 67 durch Linksdrehen aus dem
Kamerabajonett 19 losen --Bild E Vorderen (durch Eindrucken beider Griffe)
und hinteren Schutzdeckel vom Oblektiv abziehen. Oblektrv                                                      23 so ansetzen.                                                                   .18daB Rotpunkl 61 am Oblektrvbajonett auf Rotpunkt  am Kamerabajonett
zeigt, dann durch Rechtsdrehen bis zum Anschlag verriegeln.

Objektiv wechseln
Auch hierbei den roten Sperrknopf 55 erndrucken und das Oblektrv wie in Bild
E losen. Die QBM--Fassung der Obyektive ermoglicht einen besonders
schnellen ..Einhandwechsel  : die rechte Hand entsperrt mit Zeigef inger den
Knopf 55 und lost gleichzeitig das Objektiv. Beim Einsetzen des Wechselob-
lektivs rrussen beide Rotpunkte aufeinander zeigen.
wichlig: objektrv zumindest im eigenen Korperschatten wechseln. greres
Sonnenlicht und staubeinfall vermeiden. Beinr objektivwechsel den Buck-
schwingspiegel 26 nicht beruhren. Kameragehause ohne eingesetztes oblek
trv mit dem schutzdeckel 67 verschlieRen. Auf Vorder-und  Hrnterlinse nrcnr.
benutzter Wechselobjektrve die Schutzdeckel aufsetzen.




   Quick Bayonel Mounl
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               o000000a


               oooooooooooo0o00r-




                                                                        F

Film einlegen

Sperrtaste 28 eindrucken und Stellscheibe 36 aul X einrasten (Langzeiten wUr-
den den Filmtransport  bis zur ersten Aufnahme erschweren). Ruckwand 3
durch Ziehen am Ruckspulknopf 8 entriegeln und aufklappen *Bild F. Ruck-
spulknopf brs zum Anschlag ziehen und Filmpatrone einlegen. RUckspulknopf
drehen.,bis er sich wieder einschieben laRt. Randelscheibe 47 drehen, bis ei-
ner der weiBen Mrtnehmer 46 nach oben zeigt. Filmanfang aus Patrone zrehen
und in obenliegenden Mitnehmer einklemmen.
Ranclelscheibe rn Pfetlrrchturtg drehen. unr den Frlrnanfang festzuwickeln.
Sperrhebel 33 bis zum Anschlag nach ltnks stellen. Spannhebel 44 bis zunr
Anschlag   f uhren und zuruckfedcrn  lassen. dann Ausloser 37 ganz durch-
drucken Diesen Vorgang rrr Wechsel wiederholen. bis Filmperforation beid-
sertrg auf Zahntrornmel 45 lau{t Ruckwand schlreBen und fest einrasten
Iassen
Das Srchtfensler 31 zeigt jetzt den (nicht verwendbaren; Filmanfang  an:
  S (Startt. Wiederum abwechselnd auslosen und spannen. bis die ..l  unter
dem Index steht
Kontrolle auf richtrgen Filmtransport: Das Aufnahmezahlwerk zahlt nur bei
richtrg eingelegtem und transportierlem Filml Auch der Ruckspulknopf 8
dreht sich berm Filmtransoort mtt (bei 20er und'l 2er Patronen oder kuzen
Stucken Meterware  evtl. erst nach mehreren Auf nahmen). Ruckspulknopf des'
halb berm Spannen mit dem Hebel 44 nicht festhaltenl
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Filmemplindlichkeit  einstellen
 Abdeckscheibe 9 mit sichtfenster l1 auf Empf indlichkeitswert des eingeleg-
 ten Films stellen. sperrschieber 12 eindrucken und Stellring 66 mit dem vor-
 her eingestellten Wert auf Index '13 einrasten lassen-->Bild G.
 ?!lt:W_"lq sind weiR, ASA.Werte in orange markiert, die punkte entsprecnen
 Dl N/ASA-Zwischenwerten.  Der Einsteltbeieich umfaBt 1 5-39 Dl N bzw.'2$6400
 ASA.

                               (2.8.          Eine stdndige                                    fur                                        aile Aufnahmen                                             eines Firms                                                      wirksame) Berich_ l-,ty1y9rs:tungskorrektur                  rdBt sich                      durch                             Verdrehen                                      von sterrring                                                                                                   er_                                              ;il;il;;k;cheibe reichen->Tip                      2.
Ausliiser sichem
sperrhebel           33-->Bird                   F auf                            roten                                 rndex 32 einrasten.                                                 Der Ausroser                                                           37 isr jetztgesperrt        und               verhrnderl                     dadurch                                versehentliches                                               Einscharten                                                           oei grextronik.
stellhebel 14 aut Index 15 stellen, um auch unabsichiliche selbstausroser-Aufnahmen zu vermeiden
Augenmuschel anbringen
wie in Bild H gezeigt. Augenmuschel 4 von oben bis zum Anschlao auf oku-
larfassung 41 schieben. ln dieser Lage ist der suchereinoilcxbften-und beim
visieren gegen storendes Licht abg-eschirmt;  zugleich wird auch die Ruck-
wand gegen ungewolltes offnen gesperrt. Durch Hochschieben der Muschel
wird das okular 42 oeschlossen (2.8. bei Langzeitaufnahmen ofrne stdndigeSucherbildkontroile l>fip  Sl.
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                                                                 J
 Die Augenmuschel ldRt sich bei Bedarf gegen das sucherokular zuruckfalten.
Zum     Ausgleich             von                     Fehlsichtigkeit sind Wechselokulare von + 4 bis -4 Diop- trien      als Zubehor                       lieferbar.

Tragriemen befestigen
Riemen 68 entsprechend Bild J mit innenliegender Naht durch die schlaufen
am Gleitschutz und dann durch die Splentringe der Tragosen 29 und 64
ziehen. Enden in gewunschter Leinge verschlieRen. Gleitschutz auf Mitte
Tragriemenldnge ei nstel len.
Vor lcdcr Aulnahme
Ausl6ser entsichem

Sperrhebel 33 bis zum Anschlag nach links fuhren und einrasten lassen.
Die richlige Kamerahaltung
ergibt sich durch die handgerechte Form und die sinnvolle Anordnung der Be-
dienungselemente fast von selbst:
Bei Aufnahmen im Querformat
Kamera        mit            rechter                Hand
linke    Hand          umfaRt                 das                        Objektiv                          halten -undZeigefingerstellt auchaufEntfernungAusloser 37--->Bildund BlendeK. ein.Die
Auge dicht an Muschel 4 halten, Kamera fest an der Stirn abstutzen.
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Bei Aufnahrnen im Hochformat
Kamera wie gezeigt in gleicher Handhaltung um 90'drehen. Diese Haltung er-
laubt schnellsten Wechsel von Hoch-auf Querformat. doch sind 1e nach Be-
darl auch andere Kamerahaltungen moglich oder praktischer: z.B. Uberkopf-
haltung im Gedrange oder mit ausgestrecktem Arm nach unten gehalten bei
unbemerkten SchnappschUssen.
Bildausschniti wdhlen und Bild fokussieren
Beide Vorgange werden in der Praxis meist gleichzeitig ausgefUhrt. wobei 1e
nach Motiv der Bildausschnitt oder die BildschArte dominiert.
Aufnahmeobjekt anvisieren. Kamera gerade und nicht verkantet halten. Bei
rnittigem Einblick in das Sucherokular mUssen   (f Ur Normalsichtige) alle vier
Ecken des Sucherbildes voll sichtbar sein.
Scharfenindikator 70 oder Mikroraster 71 oder Mattscheibe 72 auf bildwichti-
gen Teil im Bildausschnitt richten Stellring 60 drehen. bis die im Scharfenin-
dikator verdreht erscheinende Bildpartie geradesteht oder das flimmernde
bzw unscharfe Bild in klare Scharfe ubergeht -Bild L
Je nach Motiv und Aufnahmeverhaltnissen werden als MeRhilfe verwendet:
Schdrfenindrkator 70 (schrag verdrehtes Teilbrld)  f ur schnelles Scharfeinstel-
len von Motiven mit markanten Konturen:
Mikroraster 71 mit Prismenslruktur  (..springende'  Scharfe. deutlicher Uber-
gang atif klare Scharfe)   f ur Sport. Reportage und SchnappschuB sowie   f ur  f lA-
chige. wenig gegliederte Motive mil verlaufenden Ubergangen:
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 Mattscheibe 72 tir allgemeines Scharfeinstellen auRermittig gelegener bild-
 wichtiger Teile, und bei NahlMakroJMikroJReproaufnahmen  mrt Scharfen-
 kontrolle bis zum Bildrand (gleichmaBrg  helle Ausleuchtung von der Mrtte bis
 zum Rand durch extrem feine Fresnel-Linsenstruktur).
 Blende vorwiihlen
 Stellring 24 drehen und gewUnschten Blendenwert auf Index 21 stellen
-->Bild M. Der Stellring rastet bei jedem Blendenwert ein, doch sind auch be-
 liebige Zwischenstellungen  veruvendbar. Die vorgewdhlte Blende wird direkt
vom Objektiv her eingespiegelt und ist im Fenster 74---.>Bild L unter dem Su-
cherbild sichtbar.  -

Richtwerte fUr das Vorwdhlen der Blende je nach Helligkeit, Filmempfindlich-
 keit und Aufnahmeobjekt:
Blende 11-22 bei hellem Tageslicht im Sommer, bei Strand- und Hochgebirgs-
aufnahmen oder  f ur hoch- und hochstempfindliche  Filme von 24-39 DIN; Blen-
de 8-22   f Ur groRere Schiirfentiefe; Blende 2,8-5,6  f rir kurze Belichtungszeiten
bei schnellen Bewegungen; Blende 1,4-2,8tUr geringe Schdrfentiefe; Blende 4
bis 8 fUr niedrig-bis mittelempfindliche  Fitme von 15-23 DtN; Btende 1,4-4 bei
schwachem Aufnahmelicht, Innenaufnahmen, Nebel und Regen.

                                      nur bei Originaloblektiven, die direkt
10                                       ins Kamerabajonett eingesetzt sind.
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                       M




       Belichtung messen mit LED-Zeitautomatik                   N
      Nach Vorwahlen der Blende Spannhebel 44 in Bereitschaftsstellung schwen-
      ken-Bild M. Sperrtaste 28 eindrucken und Stellscheibe 36 auf A = Automa-
          tik einrasten. Ausloser 37 mit Sperrhebel 33 entsichern. Auf nahmeoblekt anvi-
       sieren und Suchermitte auf brldwichtige Partie richten. Ausl6ser zundchst nur
         bis zum Druckpunkt  / niederdrucken            N.
                                       -Bild
     Die jetzt gemessene Belichtungszeit wird im Sucher durch ein LED
        -Rotsignal  ' an Skala 73 angezeigt:
       Aufleuchten einer LED -  Anzeige der nebenstehenden Belichtungszeit,  bei       Zwischenzeiten leuchten zwei benachbarte LED's auf +Bild O.
       Gleichzeitiges Leuchten a//er LED's auf der ZetleTS (oder LED'Anzetge  unter-
             1/1000                  sec auf plus)->Bild       halb                         P = Warnsignal                                                            - gemesseneBlendeBelichtungs-muR mit                           VerschluBzeitbereich:                                                die vorgewahlte                auRerhalb        zeit              liegt
        Stellring 24 korrigiert werden:groRele Blende bei zu schwachem Licht, kleine-
       re Blende bei sehr hellem Licht.


li      Belichtung messen mit LED-Nachfiihrsystem
It
       Bei Zeitvorwahl
       Sperrtaste 28 eindrUcken und Stellscheibe 36 tnil gewUnschter Belichtungs-
      'LED = licht Emittierende Diode                                               11
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          o                    o
 zeit auf Index 38 drehen. Kurzzeiten von 1/1000 bis 1/60 sec sind weiB. Lanczei-
 ten von 1/30 bis 16 sec orange markiert. werte von 1/l 000 bis 1/2 sec sinJals
 sekundenbruchteile. werte von I bis 16 sec in vollen sekunden angegeben.
 Die Stellscheibe rastet bei diesen Zeiten nicht ein.
 Ber Blendenvorwahl
GewUnschte Blende wie beschrreben  rnit Stellrinq 24 vorwahlen.  cler Blenden,
wert wrrd unter dem Sucherbild srchtbar.
Autnahmeobjekt anvisieren und Ausloser brs zum ersten Druckpunkt etn-
drUcken. dann Sucheranzeigen beachten:
eingestellte Zeit wird durch Dauerlicht der benachbarten LED's angezergl Bird o                                                                         -
Wird zusdtzlich als Warnsignal eine andere Zeit oder das plus oder die ganze
LED-Zeile           ,.angeblinkt"
Blende        und/oder                   Zeit sind-BildsolangeQ undzu R.verandern.dann bestehtbis dasFehlbelichtungsgefahr:Blinken erlischt.
Der Abstand zwischen Dauerlicht und Blinksignal von l oder 2 LED's (zwi-
schen 16 und 1/1000 sec) zeigt auch den Unterschied zwischen eingestellter
rlnd gemessener Belichtungszeit 3n-Bild   Q: dadurch sind z. B. gezielte
Uber-oder Unterbelichtungen moglich. Hierber entspricht das Verand-ern um
elne VerschluBzeit-oder Blendenstufe jeweils der halben bzw. doppelten Be-
lichtung.

1a
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Messen mit Offenblende oder Arbeitsblende
Die Belichtung wrrd bei drrekt tns Katneraba1orretl  eurgesetzten Original-
Objektiven mit ..Offenblende d.h. ohne gedruckte BlendenschlieRtaste ge'
messen ldrese Oblektive haben hierf ur einen Blendensitrtulalor. kenntlich am
Mitnehmer 62).

Bei Verwendung von Objektiven ohne Blendensirnulator  (2.8. Objektive zur
VSL 1. N4 42 Oblektrve mit Adapter. Fremdobjektive) oder bei Verwendung von
Zwischenringen, Balgengerdten und Adaptern ist n it ..Arbeitsblende" zu mes-
sen:
BlendenschlieBtaste 27 bis zum Einrasten drUcken->Bild  S. Das gleichzeiti-
ge Leuchten oder Blinken aller LED s (bei ansonsten rrchttger Einstellung) be-
deutet:  f alsche Stellung der SchlieRtaste wenn Oblektiv ohne Blendensimula-
tor oder gar kein Objektiv eingesetzt.

Achtung -  Aufnahme!
Karnera fest uncJ ruhrg halten. werln moglich auftstutzen oder anlehnen bzvl,.
                 achten            Standauf srcheren                            -  dann Ausloserdie Auf 37nahmeuber wrrdDruckpunktmit der durch1 und Druck'Dauer-punkt                   voll                  durchdrucken      2 hinweg                                    -        belichtet.licht angezeigten Belichtungszeit optimal





                                                                              13
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 Mit Drahtauslciser
 Bei ldngeren Belichtungszeiten, etwa ab 1/30 sec, Drahtausloser in Gewinde
35 ernschrauben und Stativ oder feste Kamera-Auf lage benutzen. Langzeitauf-
nahme--->Tip 5.

 Mit Selbstausliiser
Stellhebel 14 auf Index ,,10" schalten-+Bild  T, Ausloser langsam und gleich-
mdBig ganz eindr0cken; die rote Diode 16 leuchtet auf . Beim Freigeben des
Ausl0sers beginnt die Vorlaufzeit von 10 sec, die rote Diode erlischt bei begin-
nender Belichtung.
Sef bstausl Osu n g unterbre chen: W iih re n d der Vorlaufzeit Ausldser n och m a I s
drOcken und gedrUckt halten. Vorlauf durch Freigeben des AuslOsers wieder
ingangsetzen.
Selbstauslosung abschalten: Stellhebel vor Beginn der Vorlaufzeit auf o stel-
len.

Bei Freihandaufnahmen unbewegter Motive mit 1/30 sec oder lAnger ebenfalls
den Selbstausldser veruvenden, um m6glichst erschUtterungsfrei zu belichten.
Hinweis: Bei Einste'llung auf X und B ist der Selbstausloser auRer Funktion
--+Tip  3.
llach fcdcr lulnahmo
AuslOser freigeben und VerschluB ablaufen lassen. Spannhebel rt4 zUgig bis
zum Anschlag (!) fUhren und wieder zuruckfedern lassen -> Bild M. Bei
schneller Aufnahmefolge kann die Kamera am Auge verbleiben. Der Spannhe-
bel laRt sich in einem Zuge oder auch etappenweise betdtigen und wird bei
Nichtgebrauch bis zum Anschlag zurUckgef Uhrt. Vor ldngeren Aufnahmepau-
sen wird der Ausloser mit Sperrhebel 33 gesichert.

Das Aufnahmezihlwerk  31 zeigt an, wieviel Aufnahmen auf dem eingelegten
Film erfolgt sind. Die 20. und 36. Aufnahme (entsprechend 20er und 36er Fil-
men sind orange markiert, die Zwischenwerte durch Teilstriche gekennzeich-
net. Nach der 36. Aufnahme lassen sich je nach FilmlAnge und ausgenutztem
Filmanfang evtl. noch weitere Aufnahmen belichten. Bei diesen zusdtzlichen
Aufnahmen (die wegen Kratzergefahr oder gar FilmabreiRen jedoch nicht er-
zwungen werden dUrfen!) erscheint im Sichtfenster jeweils -
Hinweis: Das Zdhlwerk arbeitet nur bei eingelegtem und transportiertem Film
mit geschlossener RUckwand; beim nAchstfolgenden VerschluRaufzug
springt es auf S zurUck.
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U
Nach der letzten Aufnahme
Ausloser sichern. Sperrhebel 33 auf roten Index einrasten. RUckspulhebel  43
auf R stellen-Bild  U. RUckspulkurbel .10 ausklappen und in Pfeilrichtung
drehen. bis der Widerstand des Filmzugs nachlaBt. Beim RUckspulen lauft
auch das Zahlwerk ruckwarts und bleibt schlieRlrch auf ..S stehen (RUckspul-
 kontrolle) -  Filmanfang bleibt auBerhalb Patrone. Bei weiterem Drehen er-       immer wieder                    dasscheint
                       abnehmen.                    oder                                 ,,S" -  FilmanfangKurbel 10isthochziehen.tnnerhalb Patrone.RUckwandAugenmu-3 nachschel hochschieben
Aufspringen ganz offnen, RUckspulknopf bis zum Anschlag ziehen und Film-
patrone entnehmen.
 Film zumindest im eigenen Korperschatten entnehmen. grelle Sonne und
Staubei nfal I vermeiderr.
Tips fiir die Praris

    Belichtung messen und speichern
 Normalfall: oblekt von vorn oder schrag von der seite beleuchtet     Spitzlrch.ter und schwere Schatten fehlen. Hell und Dunkel sind im Gleichgewicht.-
Sonderfall: Starker Helligkeitskontrast zwischen Hauptmotiv und Uqgebung
-  Gegenlichtaufnahmen, Personen in voller Sonne vor Schnee. und Eisfld-chen, sUdliche Strandszenen  usw., flachenmARig  kleiner Anteil des Hauptmo-
trvs am Gesamtbildfeld (2.8. nicht formatf ullende portrats mit Himmel als Hin-
tergrund).
Messung von Aufnahmestandpunkt wurde Fehlbelichtung ergeben. Abhilfe
hierbei durch
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Aufnahmen mit Blitzlicht
Blitzgerat mll Steckf uB in Steckschuh 5 einschieben-Brld W. Blitzgerat oh
ne SIeckf uB rlit Blitzschiene in StativgewinCe 53 befestigen. Das erforderli-
che Synchronkatrel  zwischen Blitzgerat und Kamera an Kontaktbuchse 65 an-
schlieRen-'Bild X. Bei Synchronisation uber Blitzkabel ist Mittenkontakt lm
Steckschuh sPannungslrel.
Zeitenstellscheibe 36 richtig einstellen: fUr Blitzlampen oder BlitzwUrfel Ein-
                    16                    sec                 bis        auf 1/30stellung
                X                          auf                              - 1/125fUr Elektronenblitzbis 16 sec: fUr Elektronenblitzmit Leuchtzeit mitunter11800Leucht-                     oder                aufsec Einstellung
zeft aber 1/800 sec Einstellung auf 1/60 bis 16 sec.
Wichtig: Elektronenblitzaufnahmen mil Se/bstausllser nur tnit Einstellung
zwischbn 1/125 und 16 sec. da bei Einstellung X die Elektronik und damit auch
der Selbstausloser abgeschaltet  ist. Gewahlte Einstellung durch rote LED-
Anzeige im Sucher kontrollieren!
Blitzaufnahmen sind auch bei Automatikbetrieb  moglich, sofern die im Su-
cher angezeigte  Zeit bei Elektronenblitzgeraten nicht kUzer als 11125 sec, bei
Blitzlamoen oder -wurfeln nicht kUzer als 1/30 sec ist.
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                          rr'iilib''b

                                        -

                                                    Y
     Schdrfentiefe
 Direkte Beurteilung: BlendenschlieBtaste 27 bis zum Einraslen drUcken -->
 Bild s. dadurch Blende auf vorgewahlten wert schlieBen. Die zu erwartende
 schdrfentiefe kann direkt auf Mattscheibe 72 beurteilt werden (meist nur bei
 hellem Aufnahmelicht und nicht zu kleinen Blenden moglich).
 Ablesen an Schdrfentiefenskala: hierbei zeiot eingestellter Blendenwert auf
 Skala 20 beiderseits vom Index 21 den Schaifentielenbereich  auf skala 5g an
 -Bild Y.
 Beispiel: Ultron 1,4/55 mm, Blende 11, eingestellte Entfernung 10 m, Schdrfen-
 tiefe von ca. 4,5 m bis co.
 Ablesen aus Tabellen: Die auf Anforderung lieferbare Sch6rfentiefentabelle
 enthalt alle notwendigen Angaben mit Ablesebeispielen
 Bei Aufnahmen aul Infrarotfilm (mit Empfindlichkeitsmaximum um 770 nm):
zundchst wie gewohnt fokussieren. Danach am Index 2'l die eingestellte Eni-
fernung ablesen, Inf rarotf ilter einsetzen und abgelesene EntfernJng auf Infra-
rotindex 22 stellen'...-Bild  Y.

    Langzeitaufnahmen
Kamera im Stativgewinde 53 befestigen; hierbei je nach stativtellerbauart die
mitgelieferte Distanzscheibe zwischen Kameraboden und stativteller verwen-
den, um evtl. Festklemmen des objektivs zu vermeiden. Ein Kugelgelenk oder
Neigekopf erleichtert das Ausrichten. Drahtausloser in Gewinde 3Seinschrau-
ben; der selbstausloser  bietet zusdtzliche Sicherheit gegen Nachschwingen
beim Auslosen.
Hinweis: Bei schwachem Aufnahmelicht Messung nicht zu schnell durchf uh-
ren. da MeRzeit dann etwas verldnoert.

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Nach der Belichtungsmessung Sucherokular durch Hochschieben der Augen-
muschel gegen Fremdlicht schlieRen,  falls ohne stdndige Sucherbildkontrolle
belichtet wird.

Bei elektronischer Belichtung
 ist die ldngste Zeit 16 sec; leuchtet dabei die gesamte LED-Zeile immer noch,
dann ist die richtige Belichtungszeit hiervon ausgehend durch Vervielfachen
zu ermitteln.

Ohne elektronische Belichtung
Beispiel: 21 DIN-Film, Blende 2.8, durch Aufleuchten der LED-Zeile angezeigte
Belichtungszeft Aber 16 sec. Stellring 66 nacheinander  auf jeweils 3 DIN hohe-
re Empfindlichkeit  stellen, bis Dauerlicht der LED-Zeile erlischt. Gefundener
DIN-Wert 27 DlN, richtige Belichtung 4 x 16 = 64 sec bei Blende 2.8, 128 sec
bei Blende 4 usw. Hierbei bedeuten 3 DIN mehr jeweils die doppelte Belich-
tungszeit.
Die gefundene Belichtungszeit  gilt als Richtwert und ist noch um 25 o/o bis
50 % (evtl. auch mehrl)zu erhohen, da das Filmmaterial bei Langzeitbelichtun-
gen relativ unempf    i ndl icher reag iert (,,Schwazsch        i ldef  f ekt ").
Zeitenstellscheibe auf B einrasten, Ausloser wAhrend der Belichtung gedrUckt
halten oder mit Soerrhebel sichern. Feststellbare Drahtausloser arbeiten am
besten.

   Aufnahmen bei Batterieausfall
lm Dauergebrauch der Kamera (wie z.B. bei Serienaufnahmen) Batteriespan-
nung ofter prUfen und Batterie rechtzeitig auswechseln. lst keine Ersatzbatte-
rie zur Hand: Belichtungsautomatik abschalten, Stellscheibe auf X oder B stel-
len. Diese beiden Zeiten sind mechanisch gesteuert und bleiben auch bei Bat-
terieausfall in Funktion.

   SachgemdDe Pflege

Reinigung
regelmARig, je nach Beanspruchung in kUzeren oder ldngeren Abstdnden vor-
nehmen: Objektiv von Kamera losen und Augenmuschel abziehen, Batterie
herausnehmen. RUckwand 3 ganz Offnen, Sperrstift 1 nach unten ziehen,
RUckwand aus Scharnier 30 und 34 losen.
Kamera bzw. Zubehdr innen und auRen mit Haarpinsel und Gummiblasebalg
entstauben. AuBenteile mit weichem trockenem Tuch. Glasteile mit Linsenrei-
nigungspapier sdubern.                  iegel 26, Kamerainnenteile und La-
mellen am SchlitzverschluR 51 nicht mit          beruh ren. Bereitschaftsta-
sche bzw. -koffer und ObjektivkOcher  durch Ausblasen und AusbUrsten reini'
gen.

Aufbewahrung
bei ldngeren Aufnahmepausen nur mit entspannfem VerschluR und herausge'
nommener Batterie.

                                                                       19
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 Daten und Zahlen

 Typ: Eindugige Spiegelreflex-Systemkamera24 x 36 mm in Kornpaktbauweise,
 mit Belichtungsmessung durch das Objektlv bei Offenblende und elektroni-
 scher Versch     I u Rze    i t-Automat     i k nach Bl en denvonivah   l.
 Ausstattung: VoigtlAnder QBM-BajonettanschluR    f Ur Wechselobjektive, Ob-
 jektivadapter, Zwischenringe und Balgengeriit;
 Spannhebel  fUr VerschluRaufzug und Filmtransport, Sperre gegen Doppelbe-
 lichtung und Leerschaltung;
 Kombitaste    f Ur Batterie-Ei n/Aus-Schaltung,  Bel ichtungsmessung,  MeRwert-
 speicherung und VerschluBauslosung;
 verriegelbarer DrahtausloseranschluR, selbstarretierende  BlendenschlieRta-
 ste fUr Gebrauchsblendenmessung und Schdirfentiefenkontrolle;
 Kamera vorbereitet fUr Motorantrieb, Auto-Winder als Zubehdr;
 selbstrUckstellendes, vorw6rts- und rUckwdrtsziihlendes Aufnahmezdhlwerk,
 zug  lei ch Fi   I mtransport- und RUckspu     I kontrol le; abnehmbare RUckwand;
 Stativgewind e 1 I 4", Tragosen.

 Suchersystem: Pentaprisma, RUckschwingspiegel;
a auswechselbare Hell-Einstellscheibe mit schriigem Schiirfenindikator,  Mi-
 kroraster und Mattscheibe mit Fresnellinse,
 achromatisches auswechselbares GroBfeld-Sucherokular, Bildfeld 93 %, mit
 Fassun g  f Ur SucherzubehOr, versch iebbare Falt-Augenm uschel als Oku   I arver-
 schluR;
VerschluRzeitskala mit optoelektronischer Anzeige durch 16-stellige GaAsP-
 Leuchtdioden-Zeile, Warnsignal gegen Uber- oder Unterbelichtungen, Warn-
signal bei falscher Stellung der BlendenschlieBtaste, eingespiegelte
 Blendenanzeige";
geringer Energieverbrauch durch Zeit-Multiplex-Ansteuerung der LED-
Warnsignale.

 Belichtungsmessung: durch das objektiv mit silizium-Fotodiode,  integral und
mittenbetont, MeBprogramm  mit Kombitaste einschaltbar;
wahlweise offenblenden- oder Gebrauchsblendenmessung je nach objektiv-
bestUckung und -anschluB;
einstel lbare Fi lmempf indlichkeiten 15-39 Dl N/ 25€400 ASA, Betichtungskor-
rekturscheibe, digitale MeRwertspeicherung mit Kombitaste;
MeRbereich bei 21 DIN/100 ASA mit objektiv f/1,4 Lichtwert (EV) 1-1g bzw.
0,25-32000 cd/m2 bzw. 0,8.100000 asb.

SchlitzverschluR:  senkrecht ablaufende Metall-Schwinglamellen-Bauart, elek-
tronisch gesteuerte Zeiten 1/1000-16 sec, mechanisch gesteuerte Zeiten X (mit
1/125 sec) und B, teilverriegelte Zeitenstellscheibe  mit 4{arbiger Markierung;
Auslosung direkt mit Kombitaste oder Drahtausloser, indirekt mit selbstaus-
loser.




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From the M. Butkus archive. Original publisher and archive notices are retained.
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PDF verified 2026-10-10.